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Don Covay

  • musicmakermark
  • vor 12 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischere R&B- und Soul-Sänger, geboren am 24. März 1936 in Orangeburg, South Carolina, als Donald James Randolph. In den frühen 1950er Jahren zog die inzwischen verwitwete Mutter mir ihren Kindern nach Washington, D.C.. Dort bildete er mit anderen Mitgliedern seiner Familie das Gospel-Quartett Cherry Keys.


 

Danach wurde er Mitglied der Doo-Wop-Gruppe The Rainbows und kam mit ihr 1956 zu ersten Aufnahmen. 1957 wurde er Mitglied der Little Richard Revue, wo er als Opener und als Chauffeur tätig war. Als Pretty Boy konnte er, begleitet von der Little Richard-Begleitband The Upsetters, die Single "Bip Bop Bip/Paper Dollar" (Atlantic, 1957) einspielen.

 

Eine zweite Single als Pretty Boy trug den Titel "Rockin' The Mule (Back In Kansas)/Switchen' In The Kitchen" (Big, 1958) und zeigte ihn begleitet vom Lee Simms Orchestra. Ab jener Zeit begann er sich auf Singles, die bei diversen Labels erschienen, Don Convay zu nennen. Erste kleine Chartserfolge stellten sich Anfang der 1960er Jahre ein.

 

"Pony Timet" (Arnold, 1961), eine Single seiner Band Don Covay & The Goodtimers, erschien auf Platz 60 der Billboard Hot 100. Unter seinem Namen wurde ein zweites Mal nach 1960 "The Popeye Waddle" (Cameo, 1962) veröffentlicht. Damit kam Covay auf Platz 75 der Billboard Hot 100.

 

"Mercy, Mercy" (Rosemart, 1964), eine weitere Single mit seiner Band The Goodtimers, war mit Platz 35 in den Billboard Hot 100 seine chartsmässig am besten platzierte Single. "Please Do Something" und "Seesaw" (beide Atlantic, 1965) waren zwei weitere erfolgreiche Goodtimer-Singles.

 

Die erste kletterte bis auf Platz 21 der R&B-Charts, die zweite stand dort auf Platz 5, dazu auf Platz 44 der Billboard Hot 100. "I Was Checkin' Out, She Was Checkin' In" (Mercury, 1973) war später als Don Covay eine zweite Top-10-Single in den amerikanischen R&B-Charts.

 

Unter seinem Namen oder unter Gruppenbezeichnungen wie Don Covay And The Jefferson Lemon Blues Band oder Don Covay & The Goodtimers erschienen fast 70 Singles und ein Dutzend Alben. Seine unter diversen Bezeichnungen veröffentlichen Songs wurden auf mehreren Compilations zusammengefasst.

 

Eine der umfangreicheren Sammlungen hiess "Ooh! My Soul - 1955-1962 Recordings" (Soul Jam, 2019). Don Corvay starb am 31, Januar 2015  im Alter von 78 Jahren in Franklin Square, New York.

 

Mit Arthur Conley, Joe Tex, Ben E. King und Solomon Burke hatte er Ende der 1960er Jahre für kurze Zeit die Supergruppe The Soul Clan gebildet. Gemeinsame Songs oder solche der einzelnen Sänger kamen auf der LP "Soul Meeting" (Atlantic, 1969) heraus. In einer ersten Version hatte der Soul Clan 1966 aus Otis Redding, Wilson Pickett, Solomon Burke Don Covay und Joe Tex bestanden.                                                                                            01/26

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