top of page


Donnie Elbert
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger, geboren am 25. Mai 1936 in New Orleans, Louisiana. Ab dem dritten Altersjahr wuchs er in Buffalo, New York, auf. Als Kind lernte er Gitarre und Klavier und gründete 1955 die Doo-Wop-Gruppe The Vibraharps. Nach der ersten Single "Walk Beside Me" (Beech, 1956) verliess er die Gruppe und bekam dank einer Demoaufnahme einen Vertrag als Solokünstler mit dem "King"-Unterlabel "DeLuxe". Seine erste Single "What Can I Do" (1957) erreichte Platz
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Millie Jackson
Amerikanische R&B- und Soul-Sängerin, geboren am 15. Juli 1944 in Thomson, Georgia, als Mildred Virginia Jackson. Sie wuchs teilweise in Newark, New Jersey und Brooklyn, New York City, auf. Sie arbeitete als Model für Zeitschriften. Auch trat sie in Clubs in New York City auf, wobei ihre Auftritte mehr in Richtung Spoken Word gingen. 1964 gewann sie einen Talentwettbewerb und konnte Jahre später ihre erste Single "A Little Bit Of Something/My Heart Took A Licking (But It Ke
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


David Porter
Amerikanischer R&B- und Soul-Singer/Songwriter und Produzent, geboren am 21. November 1941 in Memphis, Tennessee. Er sang zuerst in Kirchen, in der Schule und in Lokalen in Memphis und war ein enger Freund von Maurice White, dem späteren Gründer von Earth, Wind & Fire. Er veröffentlichte Anfang der 1960er Jahre erste Singles als Kenny Cain und Little David. Er wurde Songwriter für das Label "Satellite Records", wo er für Booker T. Jones, William Bell und Andrew Love arbeite
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Joe Simon
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger, geboren am 7. September 1936 in Simmesport, Louisiana, als Joseph Simon. Er sang zuerst in der Methodistenkirche seines Vaters. Ende der 1950er Jahre zog seine Familie in die Nähe von Oakland, California. Dort schloss er sich den Golden West Gospel Singers, die sich als Golden Tones der sekulären Musik zuwandten und bei "Hush Records" zwei Singles veröffentlichen konnten. Die Labelbesitzer Gary und Carla Thompson drängten Simon dazu, Auf
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


The Writers
Amerikanische Funk- und Soul-Supergruppe aus New York City, aktiv Ende der 1970er Jahre. Mitglieder waren Frank Floyd (vcl), Hugh McCracken und Jeff Mironov (g), Jerry Peters (key), Anthony Jackson (e-b), Harvey Mason (dm) und Ralph MacDonald (perc). Die Musiker stammten von Bands wie Consumer Rapport, The Writers, Mike Mainieri & Friends, The Plastic Ono Band, The Headhunters und anderen. Von der Gruppe erschienen einzig die beiden Alben "The Writers" (Columbia, 1978) und
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Average White Band
Schottische Soul-, Funk- und R&B-Band, gegründet 1971 in London von Alan Gorrie (e-b, g, key, vcl), Mike Rosen (tp, g) bzw. Hamish Stuart (g, e-b, vcl), Owen "Onnie" McIntyre (g), Malcolm "Mollie" Duncan (ts), Roger Ball (as, key) und Robbie McIntosh (dm). Die Musiker hatten davor schon in Schottland zusammengespielt, doch sie hatten sich alle individuell in London niedergelassen, wo sie sich bei einem Traffic-Konzert trafen. 1973 konnte die AWB als Opener für Eric Clapton
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Gene Page
Amerikanischer Dirigent, Komponist, Arrangeur und Produzent, geboren am 13. September 1939 in Los Angeles, California, als Eugene Edgar Page Jr.. Er war Mitte der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre aktiv und dabei vor allem in den Bereichen R&B, Soul, Pop, Funk, Jazz und Disco tätig. Er orchestrierte Millionenhits von Barry White, Johnny Mathis & Deniece Williams, Whitney Houston, Peaches & Herb, Kenny Rogers, The Righteous Brothers, Aretha Franklin, Elton John, The Whisper
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


The Fatback Band
Amerikanische Funk- und Disco-Gruppe, gegründet 1970 in New York City vom Schlagzeuger Bill Curtis. Ihm schwebte vor, den "Fatback"-Jazzbeat von New Orleans in die Musik einer Funk Band zu integrieren. Das ganze bekam den Namen Street Funk. Das Lineup der ersten Stunde bestand neben Curtis aus Johnny King (g), George Williams (tp), Earl Shelton (sax), George Adams (fl), Gerry Thomas (key) und Johnny Flippin (e-b). Gerry Thomas war lange Zeit auch Mitglied von The Jimmy Cast
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Jimmy Castor
Amerikanischer Saxophonist, Sänger und Bandleader zwischen Soul, Funk und Disco, geboren am 23. Januar 1940 in Manhattan, New York City, als James Walter Castor. Seine erste Band war die Vokalgruppe Jimmy & The Juniors, die einige wenige Aufnahmen machen konnte. Darunter befand sich der Titel "I Promise to Remember", der zusammen mit "I Know The Meaning Of Love" auf einer Single (Wing, 1956) erschien. "Mercury Records" wollte für die bei einem Unterlabel erschienene Single
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


The Jimmy Castor Bunch
Amerikanische Soul/Funk/Disco/Latin-Gruppe, gegründet und geleitet vom Saxophonisten und Säner Jimmy Castor (1940-2012) sowie vom Songwriter und Produzenten John Pruitt. Castor leitete in den 1950er Jahren zuerst die Gruppe Jimmy & The Juniors und gab Aufnahmen unter seinem Namen heraus. Seine Gruppe The Jimmy Castor Bunch war während den 1970er Jahren atkiv. Mit "Troglodyte (Cave Man)" hatte die Gruppe gleich zu Beginn eine Hitsingle, die auf Platz 4 der R&B-Charts und au
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Ace Spectrum
Amerikanisches Soul-Gesangsquartett, gegründet 1966 in New York City von Rudy Gay Sr., Elliot Isaac, Henry "Easy" Zant und Aubrey "Troy" Johnson. Die Gruppe hatte keinen Leadsänger. Die Leadstimme wechselte von Song zu Song. Erste Aufnahmen kamen erst Mitte der 1970er Jahre heraus. Mit der Single "Don't Send Nobody Else" (Atlantic, 1974) feierte die Band ihren grössten Erfolg. Allerdings schaute nur gerade Platz 20 in den R&B-Charts und Platz 57 bei den Billboard Hot 100 h
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Black Heat
Amerikanische Funk-Gruppe, gegründet von King Raymond Green (perc, hca, vcl) und aktiv in den 1970er Jahren. Weitere Musiker waren Bradley Owens (g, vcl), Phil Guilbeau (tp), Johnell Gray (key, vcl), Naamon Jones (e-b, vcl) und Esco Cromer (dm, vcl). Das erste Album hiess wie die Gruppe "Black Heat" (Atlantic, 1972) und schaffte es nicht in die Charts. Als Gast wirkte David "Fathead" Newman (ts) mit. Dass zweite Album "No Time to Burn" (Atlantic, 1974) kletterte auf Platz 5
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Major Harris
Amerikanischer Sänger und Gitarrist zwischen Doo-Wop, R&B und Soul, geboren am 9. Februar 1947 in Richmond, Virginia. In seiner Jugend sang er in den Gruppen The Charmers, The Teenagers, The Jarmels und bei Nat Turner Rebellion. Dazu hatte er Ende der 1960er Jahre mit "Just Love Me/Loving You More" (Okeh, 1968) und "Like A Rolling Stone/Call Me Tomorrow" (Okeh, 1969) zwei Singles unter seinem Namen veröffentlichen können. Anfang der 1970er Jahre wurde er Nachfolger von Rand
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Sister Sledge
Amerikanische R&B-, Soul- und Disco-Gesangsgruppe aus Philadelphia, Pennsylvania, bestehend ab 1971 aus den Schwestern Joni, Kim, Debbie und Kathy Sledge. Als Gesangslehrerin amtete deren Grossmutter, die Opersängerin Viola Williams. Die Gruppe hatte erste Auftritte in einer Methodistenkirche, dann in Clubs oder bei politischen Veranstaltungen in Philadelphia. Das Quartett nannte sich dabei auch A Group Called Sledge oder The Brand New Generation. Auf ihrer ersten Single "T
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Al Green
Amerikanischer Singer/Songwriter und Produzent zwischen R&B, Soul und Gospel, geboren am 13. April 1946 in Forrest City, Arkansas, als Albert Leornes Greene. Er wuchs später in Grand Rapids, Michigan, auf, wo er von seiner Familie verstossen wurde, weil er Musik von Jackie Wilson hörte. Er stellte die Gesangsgruppe Al Greene & The Creations auf die Beine und gründete mit Curtis Rodgers und Palmer James, zwei seiner Bandmitglieder, das Label "Hot Line Music Journal". Dort er
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Rex Garvin
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger sowie Bandleader, geboren am 24. Juli 1940 in Harlem, New York City. Ab 1954 war er für die Female-Vokalgruppe The Hearts als Pianist, Arrangeur und musikalischer Leiter tätig. Deren erste Single "Lonely Nights/Oo-Wee" (Baton, 1955) kam in die Top-10 der R&B-Charts. Die Gruppe machte diverse personelle Wechsel durch. Zur selben Zeit war Garvin bei "J&S Records" als Assistent und Arrangeur tätig. Das Label hatte damals mit "Over the Moun
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Tami Lynn
Amerikanische Soul-Sängerin, geboren am 25. Januar 1939 in New Orleans, Louisiana, als Gloria Jean Brown. Sie besuchte die selbe Schule wie Allen Toussaint und Ellis Marsalis Jr.. Sie sang zuerst in Chören und Gospel bei der Radiostation WMRY. Dann wurde sie von Alvin "Red" Taylor entdeckt, trat fortan als Tami Lynn mit R&B-Songs auf und geriet ins Visier von Allen Toussaint und Harold Battiste. So bekam sie einen Vertrag von "AFO Records" und konnte mit anderen Künstlern d
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


King Floyd
Amerikanischer Soul-Sänger und Songschreiber, geboren am 13. Februar 1945 in in New Orleans, Louisiana. Er begann seine Karriere als Sänger in der Sho-Bar an der Bourbon Street seiner Heimatstadt. Danach ging er nach Kalifornien, wo er sich dem Produzenten Harold Battiste anvertraute. Mit dem ersten Album "A Man In Love" (Pulsar, 1969) zerriss er noch keine grossen Stricke. Das zweite Album "King Floyd" (Cotillion, 1971) tauchte auf Platz 130 der Billboard 200 und Platz 19
musicmakermark
vor 3 Tagen1 Min. Lesezeit


Peggy Scott
Amerikanische Soul-Sängerin, geboren am 25. Juni 1948 in Opp, Alabama, als Peggy Stoutmeyer. Sie wuchs in Pensacola, Florida, auf. Als Teenager tourte sie mit Ben E. King durch die Lande. Ende der 1960er Jahre tat sie sich auf Anregung des Produzenten Huey Meaux mit dem Sänger Jo Jo Benson zu einem Duo zusammen. Das Paar wurde vom Label "SSS International" von Shelby Singleton unter Vertrag genommen. Mit ihrer ersten Single "Lover's Holiday/Here With Me" (1968) hatte das
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Jo Jo Benson
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger, geboren am 15. April 1938 in Phenix City, Alabama, als Joseph M. Hewell. Schon als Jugendlicher sang er in Nightclubs. In den 1950er Jahren wurde er Backingsänger von Chuck Willis. Dann tat er sich auf Anregung des Produzenten Huey Meaux mit der Sängerin Peggy Scott , der Backingsängerin von Ben E. King, zu einem Duo zusammen. Das Paar wurde vom Label "SSS International" von Shelby Singleton unter Vertrag genommen und hatte mit ihrer ers
musicmakermark
vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit
bottom of page