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Electric Wizard

Englische Sludge bzw. Doom Metal-Band, gegründet 1993 in Bournemouth, Dorset, von Jus Oborn (g, vcl) von Eternal bzw. Thy Grief Eternal. Als weitere Musiker verpflichtete er Tim Bagshaw (e-b) und Mark Greening (dm). Einige Aufnahmen der EW-Vorgängerbands Lord of Putrefaction, Thy Grief Eternal und Eternal erschienen später unter dem Titel "Pre-Electric Wizard 1989 - 1994" (Rise Above, 2006).


Die ersten richtigen EW-Aufnahmen kamen auf mehreren Demos sowie auf dem Debutalbum "Electric Wizard" (Rise Above, 1995) heraus. Dieses und der Zweitling "Come My Fanatics..." (Rise Above, 1997) wurden 1999 und 2002 vom selben Label als Doppel-CD noch einmal zusammen neu herausgebracht. Sie wurden zudem später neu abgemischt und 2006 von "Rise Above" zusammen mit weiterem Material aus jener Zeit auch einzeln wieder veröffentlicht.


Zwischen den ersten beiden Alben erschien eine 7"-Split-EP (Rise Above, 1995), die sich Electric Wizard mit Our Haunted Kingdom teilte. 1997/1998 kamen einige Singles bzw. EPs heraus. "Dopethrone" (Rise Above, 2000) hiess nach einer längeren Pause das dritte Album der Band. Wiederum zwei Jahre danach wurde mit "Let Us Prey" (Rise Above, 2002) das letzte Album in der Ur-Besetzung veröffentlicht. In einem Track wirkte Paul Sax (vio) mit.


Im Februar 2003 verliessen Bagshaw und Greening die Band, um mit Ramesses eine eigene Gruppe zu gründen. Sie wurden durch Liz Buckingham (g), Rob Al-Issa (e-b) und Justin Greaves (dm) von Iron Monkey ersetzt. In der neuen Besetzung entstand "We Live" (Rise Above, 2004).


"Witchcult Today" (Rise Above, 2007) war eine weitere Full-Lenght-Veröffentlichung. Neu spielte anstelle von Greaves Shaun Rutter (dm). "Black Masses" (Rise Above, 2010) hiess das nächste Album, eingespielt vom Quartett Jus Oborn (vcl, g), Liz Buckingham (g), Tas (e-b) und Shaun Rutter (dm). Dazwischen kamen immer wieder EPs oder Singles heraus.


"Time To Die" (Witchfinder, 2014) hiess das nächste Album. Neben Oborn und Buckingham bestand die Gruppe noch aus Mark Greening (dm, perc). Als Bassist wurde vorerst Count Orlof beigezogen. Bis zum nächsten Album "Wizard Bloody Wizard" (Spinefarm, 2017) vergingen drei Jahre. Neu präsentierte sich die Gruppe als Quartett mit Jus Oborn (g, vcl), Liz Buckingham (g), Clayton Burgess (e-b) und Simon Poole (dm).


"Live Maryland Deathfest 2012" (Creep Purple, 2018) erschien in Form einer Kassette. Seither erschien nur noch die 12"-EP "L.S.D." (Creep Purple, 2021).

08/23

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