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Hervé Picart

  • musicmakermark
  • 17. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Französischer Musiker zwischen Berlin School, Ambient und Synth Pop sowie Schriftsteller und Journalist, geboren 1952 in Douai im Norden von Frankreich. Als Schrifsteller wurde vor allem durch seine Krimi-Serie "L'Arcamonde" bekannt. Dazu war er als Musiker anfänglich im Umfeld von Heldon aktiv.


 

1978 gründete Hervé Picart (g, org, synth, e-b) mit Heldon-Leader Richard Pinhas (g, elect) und François Auger (dm) die Gruppe Ose zwischen Ambient und Prog Rock. "Adonia" (Egg, 1979) war im selben Jahr ein erstes Album.

 

Bis zu den nächsten, offenbar im Alleingang von Picard eingespielten Alben "Nibelia" und "Zirconia" (2021) sowie "(Soundtrack for) H.P. Lovecraft's Nemesis" (2022), "(Soundtrack for) Edgar Allan Poe's City In The Sea" (2022) und "(Soundtrack for) Arthur Rimbaud's Drunken Boat" (2023) dauerte es über 40 Jahre.

 

"Electric Legacy" (2024) enthielt Aufnahmen aus den 1970er Jahren mit Edgar Froese, Klaus Schulze, Florian Schneider, Manuel Göttsching oder Vangelis als Duopartner.  Danach folgten im Duo mit Mark Jenkins mit "Foucault's Pendulum", "3 Body Problem" und "1984" (alle AMP, 2024) drei weitere Alben mit aktuellem Material.

 

"The King In Yellow" (2025) und "Adonia Second Coming" (2026) hiessen weitere Alben. Das zweite dieser Alben war eine Fortsetzung des Ose-Debutalbums von 1978. Praktisch alle neueren Veröffentlichungen kamen bei Picarts eigenem Label "Ose Music Factory" heraus.

 

Im Duo mit dem Heldon-Leader Richard Pinhaus hatte Picard unter dem Projektnamen Video Liszt das Synth Pop/Experimental-Album "Ektakröm Killer" (Epic, 1981) eingespielt.                               05/26

 

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