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Iron Monkey

  • musicmakermark
  • 29. März
  • 2 Min. Lesezeit

Englische Doom bzw. Sludge Metal-Band, gegründet 1994 in Nottingham, England von Johnny Morrow (vcl), Jim Rushby (g), Steve Watson (g) von Cerebral Fix, Doug Dalziel (e-b) von Ironside und Justin Greaves (dm) von Bradworthy.


 

Die Gruppe führte sich bei ihren ersten Konzerten auf wie eine Horde Wilder, indem sie betrunken Instrumente und Equipment zerstörte. Das Debutalbum hiess wie die Gruppe "Iron Monkey" (Union Mill, 1995) und wurde ein Jahr nach dem Erscheinen (Earache, 1996) von einem grösseren Label noch einmal herausgebracht.

 

Inzwischen war Steve Watson durch Dean Berry (g) ersetzt worden. Nach dem Zweitling "Our Problem" (Earache, 1998) spielte Iron Monkey mit Church Of Misery aus Japan die Split-CD "We've Learned Nothing" (Man's Ruin, 1998) ein.

 

1999 verliess mit Rushby auch der zweite Original-Gitarrist die Band. Sein Nachfolger wurde Stu O'Hara (g) von Acrimony. Kurz darauf fiel die Gruppe auseinander. "Ruined By Idiots: Live and Unleashed" (Maniac Beast, 2003) hiess nachträglich ein Album mit Live- und Rare-Tracks.

 

Die beiden Alben wurden später zu einer Doppel-CD (Earache, 2009) zusammengefasst. Greaves, Rushby und Morrow gründeten die kurzlebige Band Armour of God, während Berry, Dalziel und O'Hara mit Dukes of Nothing eine neue Band auf die Beine stellten.

 

Morrow gründete später mit My War und Murder One zwei weitere Bands, bevor er im Sommer 2002 an einem Herzinfarkt starb. Nächste Stationen von Justin Greaves waren Borknagar, Silver Ginger Five, Hard To Swallow, Teeth Of Lions Rule The Divine, Electric Wizard und Crippled Black Phoenix.

 

Dean Berry war später für die Capricorns im Einsatz, während Stu O'Hara zu Black Eye Riot ging, ehe er mit weiteren ehemaligen Acrimony-Musikern eine neue Band gründete. Jim Rushby war zuletzt bei Geriatric Unit tätig. Watson spielte nach seinem Abgang bei Helvis.

 

18 Jahre nach dem Split kam es zu einer Reunion der beiden Ex-Mitglieder Jim Rushby (g, vcl) und Steve Watson (g, e-b). Als dritter Musiker wurde Brigga (dm) beigezogen und mit "9-13" (Relapse, 2017) ein neues Album eingespielt.

 

Sieben Jahre später war "Spleen & Goad" (Relapse, 2024) das nächste Album. Am Werk waren Jim Rushby (g, vcl) und Steve Mellor (dm) mit Dean Berry (g) als Gastmusiker.                                                03/26

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