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James LaBrie

  • musicmakermark
  • vor 22 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 6 Stunden

Kanadischer Rock-Sänger und Musiker, geboren am 5. Mai 1963 in Penetanguishene, Ontario. Ab seinem fünften Lebensjahr begann er Schlagzeug zu spielen. Er spielte in mehreren Bands, bis er feststellte, dass er mehr Talent als Sänger besass.


 

21jährig absolvierte er bei Rosemary Patricia Burns eine klassische Gesangsausbildung. Danach übernahm er das Mikrofon in der damals populären kanadischen Rock-Band Winter Rose. Ein Album dieser Band hiess "Winter Rose" (Victo, 1989).

 

Zu jener Zeit ging er auch mit Fates Warning ins Studio, um "Parallels" (Metal Blade, 1991) einzuspielen. Pierre Paradis, der Manager der Band Voivod, machte LaBrie auf die amerikanische Band Dream Theater aufmerksam. Diese suche nach der Entlassung ihres damaligen Sängers Charlie Dominici dringend einen Nachfolger.

 

LaBrie sandte ein Tape seines Könnens ein, wurde zum Vorsingen eingeladen und bekam den Job – nicht zuletzt auch weil bei DT damals mit Kevin Moore (key) ein Fates Warning-Musiker mitmachte. Seit dem zweiten DT-Album "Images And Words" (Atlantic, 1992) ist LaBrie  fester Bestandteil von Dream Theater.

 

Während seiner Dream Theater-Zeit war LaBrie mit seinen Dream Theater-Mitmusikern Derek Sherinian und John Petrucci auch Mitglied der Gruppe Explorers Club, einem Projekt der beiden Magellan-Leader Trent und Wayne Gardner (siehe Magellan).


Dazu sang er als Gast auf dem Album "Tyranny" (Magna Carta, 1998) von Shadow Gallery und machte bei Aufnahmen von Frameshift, Tim Donahue, Ayreon und True Symphonic Rockestra mit. Letzteres war ein musikalisches Projekt mit James LaBrie und den Tenören Vladimir Grishko und Thomas Dewald.

 

Seine ersten Aufnahmen als Leader erschienen unter dem Gruppennamen Mullmuzzler. Begleitet von Mike Keneally (g) von Beer For Dolphins, Mike Mangini (dm) von Extreme und Annihilator, Matt Guillory (key) von Dali's Dilemma und Bryan Beller (e-b) von der Steve Vai Group spielte LaBrie "Keep It To Yourself" (Magna Charta, 1999) ein.

 

Dann folgte "Mullmuzzler 2" (Magna Charta, 2001) ein. Das dritte Album "Elements Of Persuasion" (InsideOut, 2005) erschien unter LaBries Namen. Als Begleitmusiker waren auf dieser CD Guillory, Mangini, Beller sowie neu Marco Sfogli (g) zu hören.

 

Mit "Static Impulse" (Inside Out, 2010) erschien ein weiteres LaBrie-Album. Darauf wurde LaBrie von Matt Guillory (key), Marco Sfogli (g), Ray Riendeau (e-b) von Halford und Peter Wildoer (dm, vcl) von Darkane begleitet.

 

Das Nachfolgewerk war "Impermanent Resonance" (Inside Out, 2013), eingespielt mit Hilfe der selben Musiker. Die neun Tracks umfassende DL-EP "I WIll Not Break" (Century Media, 2014) bestand aus Demos, Remixes und anderen Raritäten.

 

Unter dem Titel "Discovering James LaBrie" (Inside Out, 2015) wurden die drei eigenen Alben "Elements Of Persuasion", "Static Impulse" und "Impermanent Resonance" als 3-CD-Box wieder veröffentlicht. "Beautiful Shade Of Grey" (Inside Out, 2022) hiess das nächste Album mit neuem Material.                                                               07/26

 

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