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Jean-Christophe Feldhandler

  • musicmakermark
  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Französischer Komponist und Perkussionist, geboren am 1. Juli 1962. Er studierte Perkussion bei Sylvio Gualda und Komposition bei Carlos Roque Alsina. Er interessierte sich schon bald für die Verbindung zwischen Theater und Musik.


 

Er arbeitete deshalb mit den Komponisten Giorgio Battistelli und Vinko Globokar sowie mit den Theaterregisseuren Thierry Bédard und Marc Feld zusammen. Zudem war er Mitglied der zeitgenössischen Ensembles Musique Vivante und Musique Oblique. 

 

1986 gründete er mit Isabelle Berteletti, Florent Haladjian und Lê Quan Ninh das Quatuor Hêlios, von dem einige Aufnahmen erschienen. Dieses Perkussionsquartet arbeitete mit den Komponisten Kaija Saariaho, George E. Lewis, Jean-Pierre Drouet, Vinko Globokar, Georges Aperghis und anderen zusammen.

 

Feldhandler war ab Mitte der 1990er selber als Komponist aktiv und schrieb bisher rund 20 Werke für Instrumente und Elektronik, für kleinere Besetzungen oder für Theaterstücke. Auch das Quatuor Hêlois spielte Werke von ihm.

 

Die bisher einzige Aufnahme mit eigenen Werken hiess "Obscurités" (Vand'Oeuvre, 1999). Die CD enthielt das 1998 komponierte, zehnteilige Titelstück mit dem Rubin Streichquartett, Marc Pichelin (tape), Michel Butel (voice) sowie dem Komponisten selber als Perkussionisten.

 

Mit seinem Werk "Élargissement De Ciel" war er auf der CD-Trilogie "Expériences De Vol" (Sub Rosa, 2002) vertreten. Auf drei Einzel-CDs bzw. einer Triple-CD interpretierten das Ensemble Musiques Nouvelles und die Experimental-Formation Art Zoyd dabei Werke mehrerer moderner Komponisten.                                                                               04/26

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