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Jerry Harrison

  • musicmakermark
  • 11. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Gitarrist, Keyboarder, Komponist und Bandleader, geboren am 21. Februar 1949 in Milwaukee, Wisconsin, als Jeremiah Griffin Harrison. Zwischen 1971 und 1974 war Harrison Mitglied der Band The Modern Lovers, die sich später in Jonathan Richman & The Modern Lovers umtaufte.


 

Harrison war auf dem ersten, 1971 eingespielten, aber erst fünf Jahre danach veröffentlichten Album "The Modern Lovers" (Home Of The Hits, 1976) zu hören. Er wirkte auch auf "Night Lights" (RCA, 1976) von Eliott Murphy mit. 1977 schloss sich Harrison der Band Talking Heads von David Byrne an, die zu jener Zeit schon eine Single herausgebracht hatte.

 

Er blieb bis zum Split 1990/1991 bei den Talking Heads und bildete später mit Chris Frantz und Tina Weymouth und anderen Musikern das Nachfolgeprojekt The Head, von dem das Album "No Talking Just Head" (MCA, 1996) erschien.

 

Zu Talking Heads-Zeiten spielte er seine ersten eigenen Alben ein. Auf "The Red And The Black" (Sire, 1981) wurde er von Adrian Belew (g), George Murray oder Tinker Barfield (e-b), Yogi Horton John Cooksey oder Steve Scales (dm, perc), Bernie Worrell (clavinet, org, synth), Nona Hendryx, Dolette McDonald und Koko Mae Evans (vcl) begleitet.

 

"Casual Gods" (Sire, 1988) und "Walk On Water" (Sire, 1990) waren zwei weitere eigene Alben. Dazu zog Harrison unter dem Gruppennamen Casual Gods eine ganze Reihe von Muskern und Musikerinnen bei.

 

Harrison arbeitete als Produzent für Hockey, Violent Femmes, The BoDeans, The Von Bondies, General Public, Live, Crash Test Dummies, The Verve Pipe, Rusted Root, Stroke 9, The Bogmen, Black 47, Of A Revolution, No Doubt, Josh Joplin, The Black and White Years, Kenny Wayne Shepherd, Bamboo Shoots und The Gracious Few.

 

Dazu war Harrison Mitglied von Bonzo Goes To Washington und von The Flying Hearts (mit unter anderen Arthur Russel und Rhys Chatham). Weitere Aufnahmen machte er mit Holly And The Italians, David Byrne, The Ramones, Double, Escalators, Violent Femmes, Foo Fighters, Ziggy Marley And The Melody Makers, Double, Semi-Twang, Tom Tom Club, Bernie Worrell und vielen  anderen.                         02/26

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