top of page

Jim Messina

  • musicmakermark
  • vor 2 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Singer/Songwriter und Musiker zwischen Pop, Rock und Country Rock, geboren am 5. Dezember 1947 in Maywood, California, als James Messina. Er wuchs teilweise in Harlingen, Texas, auf und begann fünfjährig Gitarre zu spielen.


 

Mit 16 Jahren leitete er die Band Jim Messina & His Jesters, die mit "The Dragsters" (Audio Fidelity, 1964) ein Album einspielen konnte. Danach arbeitete er als Toningenieur und Produzent für die Country Rock-Band Buffalo Springfield.

 

Als Bassist Bruce Palmer ausfiel, übernahm Messina seinen Platz auf zwei Songs des letzten Buffalo Springfield-Albums "Last Time Around" (Atco, 1968). Danach stellte er mit dem Buffalo Springfield-Mitgründer Richie Furay mit Poco eine neue Band auf die Beine. Dort war er Gitarrist, Sänger und Songschreiber.

 

Nach zwei Studio- und einem Livealbum verliess Messina Poco wegen Erschöpfung und arbeitete als Produzent für "Columbia". Dort machte 1970/1971 er die Bekanntschaft mit dem Singer/Songwriter Kenny Loggins, mit dem er einige Songs schrieb und aufnahm.

 

Daraus sollte ein Album von Kenny Loggins werden. Jim Messina wollte zuerst nur seinen Namen und seine Erfahrung einbringen. Als das Album fertig war, war sein Anteil so gross, dass das Album "Sittin' In" (Columbia, 1971) unter dem Namen von Loggins & Messina erschien.

 

Dieses Duo veröffentlichte im Laufe der 1970er eine Reihe von erfolgreichen Alben und Singles. 1976 ging man auseinander. Bei der Reunion 2005 wurde kein neues Material mehr eingespielt. Nach dem Split begannen sowohl Kenny Loggins als auch Jim Messina Alben unter ihren Namen zu veröffentlichen.

 

Messinas erstes Album "Oasis" (Columbia, 1979) ging in Richtung Latin Jazz, verkaufte sich 150'000 Mal und landete auf Platz 58 der Billboard 200. Die Single "New and Different Way" war ein Top-50-Hit in den US-Adult Contemporary-Charts.

 

Es gelang ihm, sich von "Columbia" zu lösen. Sein zweites eigenes Album hiess "Messina" (Warner, 1981) und ging ebenfalls wieder in Richtung Latin, Folk, Rock und Jazz. Nach "One More Mile (Warner, 1983) wurde es mehrere Jahre lang still um Messina als Solokünstler.

 

Er war bei der Poco-Reunion 1989 mit dabei und machte bei den Aufnahmen zu Comeback-Album "Legacy" (RCA, 1989) mit. "Call It Love", einer der von ihm mitgeschriebenen Songs, kam als Single heraus und schaffte es in die Top-20 der Billboard Hot 200.

 

Mit "Watching the River Run" (River North, 1996) legte er nach langer Pause wieder einmal ein eigenes Album vor. Eine neue Version davon kam neun Jahre später unter dem Titel "Watching the River Run (Revisited) (Jasperilla, 2005) heraus.

 

Weitere eigene Alben hiessen im Laufe der Jahre "Under a Mojito Moon Part 1" (2009), ""Live" at the Clark Center for the Performing Arts" (2012), "In the Groove" (2017) und "Here, There and Everywhere" (2025), alle erschienen beim eigenen Label "Jasperilla".               03/26

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page