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Jimmy Castor

  • musicmakermark
  • vor 11 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanischer Saxophonist, Sänger und Bandleader zwischen Soul, Funk und Disco, geboren am 23. Januar 1940 in Manhattan, New York City, als James Walter Castor. Seine erste Band war die Vokalgruppe Jimmy & The Juniors, die einige wenige Aufnahmen machen konnte.


 

Darunter befand sich der Titel "I Promise to Remember", der zusammen mit "I Know The Meaning Of Love" auf einer Single (Wing, 1956) erschien. "Mercury Records" wollte für die bei einem Unterlabel erschienene Single keine Promotion machen.

 

Noch im selben übernahm die Doo-Wop-Grupp Frankie Lymon & The Teenagers diesen Song für eine Single (Gee, 1956) und hatte damit einen Top-10-Hit in den R&B-Charts sowie einen Top-60-Hit in den Billboard Hot 100.

 

Ab Anfang der 1960er Jahre veröffentlichte Castor Aufnahmen als Jimmy Castor And His Quartet sowie unter seinem Namen. Mit "Hey, Leroy, Your Mama's Callin' You" (Smash, 1966) hatte er eine Single auf Platz 16 der R&B-Charts sowie auf Platz 31 der Billboard Hot 100. Sie stammte vom ersten eigenen Album "Hey Leroy" (Smash, 1967).

 

In den 1970er Jahre leitete er zusammen mit dem Produzenten Jimmy Spruit die Soul/Funk/Disco/Latin-Gruppe The Jimmy Castor Bunch, die mehrere Singles und Alben in die Charts brachte. Nach dem Ende der Band erschien ab 1980 weiteres Material unter seinem Namen.

 

Einige der Singles schafften es in die R&B-Charts. Erfolglos blieben die beiden Alben "C" (Long Distance, 1980) und "The Return Of Leroy" (Dream, 1983). "I Love Monsters" (Little Monster, 1979), "I Promise To Remember Yesterday" (Crystal Ball, 1981) und "The Best Of Jimmy Castor" (Rams Horn, 1991) hiessen drei Compilaltions.

 

Alle drei enthielten auch Material von The Jimmy Castor Bunch und anderen Gruppen, bei denen er mitgewirkt hatte. Jimmy Castor starb am 16. Januar 2012, kurz vor seinem 72. Geburstag, in Henderson, Nevada.      01/26

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