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Joe McQueen

  • musicmakermark
  • vor 1 Stunde
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren am 30. Mai 1919 in Ponder, Texas, als Joe Leandrew McQueen. Er wuchs in Ardmore, Oklahoma, auf. Sein Vater verliess die Familie schon früh, und seine Mutter starb, als er 14 Jahre alt war.


 

Er wuchs bei seinen Grosseltern auf. Sein Cousin Heerschel Evans war in den 1930er Jahren Saxophonist bei Count Basie. McQueen tourte mit Bands durch die Vereinigten Staaten und liess sich 1945 in Ogden, Utah, nieder. Dort begleitete er durchreisende Musiker.

 

Darunter befanden sich Charlie Parker, Chet Baker, Paul Gonsalves, Lester Young, Count Basie, Duke Ellington, Dizzy Gillespie, Nat King Cole, Louis Armstrong, Cab Calloway und Ray Charles. Auf Schallplatten ist er kaum dokumentiert.

 

Unter dem Gruppennamen Joe McQueen & Friends erschien "Ten At 86" (IsoMike, 2006). Seine "Friends" waren Skip Musgrave (tp), Brad Wheeler (hca), Clayton Furch (p), Evan Coombs (b) und Don Keipp (dm). Die labellose LP "The Legendary Joe McQueen Quartet" (2015) nahm er mit Brad Wright (g), Ryan Conger (org) und Don Kemp (dm) auf.

 

McQueen stand im Mittelpunkt des Dokumentarfilms "King of O-Town". 2002 wurde der 18. April vom Gouverneur von Utah zum Joe McQueen Day ausgerufen. Das Parlament von Utah ehrte ihn anlässlich seines 100. Geburtstages am 30. Mai 2019.

 

Selbst im hohen Alter trat er noch auf. JoeMcQueen starb ein halbes Jahr nach seinem 100. Geburstag, am 7. Dezember 2019, in Ogden, Utah.    02/26

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