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Kirk Whalum

Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Flötist und Bandleader ziwschen Fusion und Smooth Jazz, geboren am 11. Juli 1958 in Memphis, Tennessee. Er stammt aus einer musikalischen Familie und sang im Gospelchor seines Vaters, eines baptistischen Geistlichen.



Nach dem Besuch der Melrose High School, wo er vom Schlagzeug zum Saxophon wechselte, erhielt er ein Stipendium für die Texas Southern University, wo er 1979 eine Band gründete, die in lokalen Clubs spielte. 1984 spielte er in einer Vorgruppe für Bob James in Houston, der ihn darauf einlud, bei Aufnahmen mitzuwirken und mit ihm zu touren.

 

Danach konnte er mit Bob James (key), David Brown und Nick Moroch (g), Gary King (b) sowie Buddy Williams (dm) sein Debütalbum " Floppy Disk" (Columbia, 1985) einspielen, dem bisher knapp 30 weitere weitere Alben folgten. 1987 zog er nach Pasadena und arbeitete mit Larry Carlton, Nancy Wilson, Al Jarreau, Luther Vandross, Barbra Streisand, Kevin Mahogany, Al Green und Quincy Jones.

 

Er trat mit seiner Gruppe als Opener für Whitney Houston auf und spielte auf deren erfolgreicher Single "I Will Always Love You" (Arista, 1992) das Saxophonsolo. 2002 gründete er mit Rick Braun (tp) und Norman Brown (g) die Smooth Jazz-Suprgruppe BWB.

 

Diese veröffentlichte die mit weiteren Musikern eingespielten Alben "Groovin'" (Warner, 2002", "Human Nature" (Heads Up, 2013) und "Braun Whalum Brown" (Artistry, 2016). Er spielte in der Mack Avenue SuperBand und wurde von Fourplay für Aufnahmen und Konzerte beigezogen.

 

Whalum wurde zwölfmal für einen Grammy nominiert und gewann diesen 2011 in der Kategorie "Best Gospel Song" mit dem Titel "It’s What I Do", den er mit Jerry Peters verfasste. "The Best Of Kirk Whalum" (Columbia, 2002) und "Ultimate Kirk Whalum" (Mosaic Contemporary, 2007) waren zwei Compilations.                       04/24

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Fred Wesley

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