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Lou Bennett

Amerikanischer Jazz-Hammond-Organist, geboren am 18. Mai 1926 in Philadelphia, Pennsylvania, als Jean-Louis Benoît. Er liess sich 1960 in Paris nieder, wo er vor allem mit den Gitarristen Jimmy Gourley und René Thomas und dem Schlagzeuger Kenny Clarke zusammenspielte. Mit Gourley, Jean-Marie Ingrand (b) und Clarke entstand als The Lou Bennett Quartet das Album "Amen" (RCA, 1960).


Nur im Trio ohne Ingrand nahmen Bennett, Gourley und Clarke "Dansez Et Rêvez Avec Le Trio Lou Bennett" (RCA, 1960) auf. Für "Enfin!" (RCA Victor, 1963) tat er sich mit René Thomas (g), Gilbert Rovère (b) und Charles Bellonzi (dm) zusammen. Im Verlaufe der Jahre erschienen unter eigenem Namen oder mit Gruppen wie Lou Bennett Et Son Orchestre, Lou Bennett Et Son Quintette, Lou Bennett Trio, The Lou Bennett & Kenny Clark Jazz Combo oder The Lou Bennett Quartet fast 20 weitere Alben.


Dazu machte er Aufnahmen mit Leadern oder Gruppen wie Pierre Spiers Et Ses Solistes, Kenny Clarke Trio, René Thomas And His Orchestra, Jack Sels, Leo Wright, Johnny Griffin, Eddie "Lockjaw" Davis, Brew Moore und anderen. Lou Bennett starb am 10. Februar 1997 70jährig in Paris. 09/23

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Fred Wesley

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