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Mike Batt

  • musicmakermark
  • vor 4 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Britischer Singer/Songwriter, Musiker, Arrangeur, Produzent und Dirigent, geboren am 6. Februar 1949 in Southampton als Michael Philip Batt. Er begann seine Karriere 18-jährig als Songwriter und Sänger für "Liberty Records".


 

Schon ein Jahr später war er Leiter der A&R-Abteilung von "Liberty". Er wirkte als Produzent bei diversen Aufnahmen mit, so bei "Scratching The Surface" (Liberty, 1968), dem ersten Album von The Groudhogs. Später produzierte er Alben von Steeleye Span, Kursaal Flyers, Linda Lewis und The Hollies.

 

Auch bei Alben von David Essex, Cliff Richard, Alvin Stardust, Justin Hayward von den Moody Blues, Vanessa Mae, Katie Melua und anderen hatte er als Produzent die Finger im Spiel. Er kreiiert mit The Wombles eine Pop-Band, um die eine TV-Serie gedreht wurde.

 

Von The Wombles mit Mike Batt als Singer/Songwriter, Musiker und Produzent erschienen fünf Studioalben, von denen es drei in die Top-10 der britischen Charts schafften. Dazu kam ein Soundtrack-Album und elf offizielle Compilations. Von den 15 Wombles-Singles kamen fünf die die UK-Top-10.


Als The Mike Batt Orchestra veröffentlichte er von 1970 bis 1974 Alben, auf denen er Musik von The Rolling Stones, Elton John, Simon & Garfunkel, Bob Dylan, Cat Stevens und George Harrison nachspielte. Später wurden Songs aus diesen Alben zu Compilations zusammengestellt.

 

Synthesonic Sounds war ein Synthesizer-Soloprojekt von Batt, von dem die beiden Alben "Ye Olde Moog" und "Moog At The Movies" (beide Pye, 1973) auf den Markt kamen. Ab jenem Jahr kamen auch die ersten Aufnahmen unter seinem eigenen Namen heraus.

 

Die erste war das New Age-/Yoga-Album "Yoga for Health" (CBS, 1973). Mit dem Konzeptalbum "Schizophonia" (Epic, 1977) begann seine Zusammenarbeit mit dem London Symphony Orchestra. Auch "Tarot Suite" (Epic, 1979) war ein mit diesem Klangkörper eingespieltes Konzeptalbum.

 

Es erschien unter dem Bandnamen Mike Batt And Friends. "Caravans" (CBS, 1978) war ein mit dem London Philharmonic Orchestra eingespielter Soundtrack. Danach folgten unter seinem Namen "Waves" (Epic, 1980), "Six Days in Berlin" (Epic, 1981) und "Zero Zero" (Epic, 1982).

 

Bis dato erschienen fast 20 weitere Alben zwischen Symphonic Rock und Soundtrack. Dazu kamen um die 20 Wiederveröffentlichungs-Pakete oder Compilations. Darunter befand sich mit "The Mike Batt Music Cube" (Dramatico, 2009) ein Set mit 14 CDs und zwei DVDs.

 

Mike Batt besitzt bei discogs.com über 1200 Credits als Songschreiber, fst 400 als Produzent.                                                            06/26

 

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