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New York Jazz Quartet

Amerikanische Straight Ahead Jazz-Gruppe, gegründet 1971 in New York City vom Pianisten Roland Hanna. Zu den Gündungsmitgliedern gehörten auch Hubert Laws (b), Ron Carter (b) und Billy Cobham (dm). Von diesem Lineup kam keine Aufnahme heraus, wurden Laws 1974 durch Frank Wess (ts, ss, fl) und Cobham durch Ben Riley (dm) ersetzt.


Das neu formierte Quartett spielte am 2. April 1975 mit "In Concert In Japan" (Salvation, 1975) ein erstes Album ein. Auf "Surge" (Enja, 1977) zwei Jahre später wurden Hanna und Wess von George Mraz (b) und Richard Pratt (dm) begleitet. Diese vier Musiker waren auch auf "Song Of The Black Knight" (Sonet, 1978) zu hören.


Für "Blues For Sarka" (Enja, 1978) machte Pratt Grady Tate (dm) Platz. Auf "Oasis" (Enja, 1981) sass das Ex-Mitglied Ben Riley am Schlagzeug. Das Quartett Hanna, Wess, Mraz und Riley spielte auch das letzte Album "The New York Jazz Quartet In Chicago" (Bee Hive, 1983) ein. Danach löste sich die Gruppe auf.


Roland Hanna, Frank Wess und auch die anderen Musiker waren Leader oder Mitglieder mehrerer weiterer Gruppen und gaben auch Aufnahmen unter ihren Namen heraus. 11/23

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