top of page

Paul Lay

  • musicmakermark
  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Französischer Jazz-Pianist und Bandleader, geboren 1984 in Orthez, Pyrénées-Atlantiques. Er studierte am Konservatorium in Paris. Nach ersten Aufnahmen als Begleiter des Saxophonisten Frédéric Couderc und des Gitarristen André Condouant konnte Paul Lay ein erstes eigenes Album aufnehmen.


 

Es hiess "Unveiling" (Laborie, 2010) und zeigte ihn mit Simon Tailleu (b) und Elie Duris (dm) als Begleiter. Unter dem Bandnamen Paul Lay Trio erschien später mit "Blue In Green/Tribute To Bill Evans" (Scala, 2022) ein zweites Album, mit Clemens van der Feen (b) und Dré Pallemaerts (dm) als Begleiter.

 

Davor waren van der Feen und Pallemaerts zusammen mit Antonin-Tri Hoang (as, bcl) schon auf der Quartettaufnahme "Mikado" (Laborie und Abeille, 2014) zu hören gewesen. "Alcazar Memories" und "The Party" (beide Laborie, 2017) erschienen einzeln oder als Doppel-CD.

 

Die erste der beiden Trioaufnahmen entstand im Trio mit Simon Tailleu (b) und Isabel Sörling (vcl), die zweite einmal mehr mit van der Feen und Pallemaers. Eric Le Lann (tp) war Duopartner auf "Thanks A Million" (Gazebo, 2018).


Mit Bruno Chevillon (b) und Edward Perraud (dm) als Co-Leader nahm Lay "Espaces" (Label Bleu, 2018) auf. Für "Deep Rivers" (Laborie, 2020) versammelte Lay sechs Musiker um sich. "Full Solo" (Gazebo, 2021) hiess eine erste Soloeinspielung.


"L'Odysée de Paul Lay" (Gazebo, 2024) war eine Trio-CD mit Mátyás Szandai (b) und Donald Kontomanou (dm). Mit dem Chœur De Chambre "Les Éléments" sowie Clemens van der Feen (b) und Donald Kontomanou (dm) kam "Waves Of light" (Libellule, 2026) zu Stande.

 

Paul Lay war auch Mitglied der Formationen Aum Grand Ensemle, Ping Machine, Shauli Einav Quartet und Moutin Factory Quintet.  07/26

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page