top of page

Rob Halford

  • musicmakermark
  • vor 3 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Englischer Heavy Metal-Sänger und Bandleader, geboren am 25. August 1951 in Walsall, West Midlands, in der Nähe von Birmingham. Er sang zuerst in den Gruppen Athens Wood, Lord Lucifer, Abraxas, Thark und Hiroshima.


 

1973/74 machte er Bekanntschaft mit dem Bassisten Ian Hill von der bisher nur mässig erfolgreichen Band Judas Priest. Halford wurde daraufhin neuer Sänger von Judas Priest und brachte mit John Hinch auch den Drummer seiner früheren Gruppe Hiroshima mit.

 

Zusammen mit den bisherigen Priest-Musikern Hill, K.K. Downing (g) und Glenn Tipton (g, vcl) entstand das erste, noch wenig erfolgreiche Priest-Album "Rocka Rolla" (Gull, 1974). Judas Priest wurde danach zu einer der wichtigsten Bands der NWOBHM.

 

1993 – nach dem Album "Painkiller" (Columbia, 1990) - kehrte er Judas Priest im Streit den Rücken, um mit Black Sabbath und Pantera zu arbeiten sowie um sich eigenen Projekten zu widmen. Sein Nachfolger wurde Tim "Ripper" Owens. Inspiriert von Bands wie Pantera, Skid Row und Metallica gründete Halford mit Fight eine eigene Metal-Band, die mehrere Alben veröffentlichte.

 

Nach Fight wollte Halford seiner Musik eine elektronische Note geben. Mit John Lowery alias John 5 von Marilyn Manson arbeitete er an einem Projekt, das Gimp hiess und einige Demoaufnahmen machte. Diese gerieten in die Hände von Trent Reznor von Nine Inch Nails.

 

Er produzierte diese Industrial-Band, die sich fortan Two nannte und eine CD mit dem Titel "Voyeurs" (Nothing, 1998) herausbrachte. Halford und Lowery gingen mit weiteren Musikern auf Tournee, ehe sich Two auflöste. Nachträglich erschien von Two unter dem Titel "The Pre-Reznor Recordings" (Rob Halford, 2002) eine Free-DL-EP mit weiterem Material.

 

Mit Halford kehrte Rob Halford wieder in seine angestammten Heavy Metal-Gefilde zurück. Seine neue Gruppe bestand anfänglich aus Patrick Lachman und Metal Mike Chlasciak (g), Ray Riendeau (e-b) sowie Bobby Jarzombek (dm).  "Resurrection" (Metal-Is, 2000) hiess ein erstes Album.

 

Dann ging's mit Iron Maiden und Queensryche auf US-Tournee, wo die Doppel-CD "Live Insurrection" (Metal-Is, 2001) mitgeschnitten wurde. "Crucible" (Metal-Is, 2002) war das zweite Studio-Album. Nach ersten Besetzungswechseln war "Live - Disney House Of Blues Concert" (Dep Music TM, 2004) ein DL-Livealbum.

 

2003 kehrte Rob Halford zu Judas Priest zurück. Nachträglich erschienen von seiner Band Halford Compilations, Liveaufnahmen, DVDs sowie mit  "Halford IV - Made of Metal" (Metal God, 2010) ein weiteres Studioalbum.

 

"The Complete Albums Collection" (Legacy, 2017) bestand aus 14 Alben von Halford, Fight und Two. "Celestial" (Legacy, 2019) war nach "Halford 3: Winter Songs" (Metal-Is) 2009 das zweite Album mit Weihnachtsliedern. Es erschien unter dem Gruppennamen Rob Halford With Family & Friends.

                                                                             03/26

 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page