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Robert Cray

Amerikanischer Blues-Gitarrist und -Sänger, geboren am 1. August 1953 in Columbus, Georgia. Bereits in jungen Jahren begann Cray Gitarre zu spielen. Auf der Highschool entdeckte er seine Liebe zum Blues. Im Alter von 20 Jahren hatte er Konzerte seiner Idole Albert Collins, Freddie King und Muddy Waters gesehen und beschloss, seine eigene Band zu gründen.



Mit dieser spielte er Konzerte an der Westküste der USA. Mit Hilfe von Curtis Salgado (hca, vcl), Richard Cousins (e-b) und Dave Olson (dm) nahm er sein erstes Album "Who's Been Talkin" (Tomato, 1978) auf. Danach folgten mit "Bad Influence" (Hightone, 1983) und "False Accusations" (Hightone, 1985) zwei Alben, mit denen es Cray in die Billboard 200 schaffte, wenn auch nur auf Plätze um 140.

 

Mit Platz 124 etwas erfolgreicher war "Showdown!" (Alligator, 1985), ein gemeinsames Album mit Albert Collins und Johnny Copeland, für das die drei Musiker einen Grammy bekamen. Das nächste eigene Album "Strong Persuader" (Mercury, 1986) war mit Platz 13 in den Billboard 200, Platz 34 in den britischen Charts und über zwei Millionen verkauften Exemplare das erfolgreichste von Cray.

 

"Don't Be Afraid Of The Dark" (Mercury, 1988) landete in den USA auf Platz 32, in Grossbritannien sogar auf Platz 13. Bis dato veröffentlichte Robert Cray unter seinen Namen oder als Robert Cray Band gesamthaft über 50 Alben. Einzig mit "Midnight Stroll" (Mercury, 1990), einem Album mit den Memphis Horns als Begleiter, schaffte er mit Platz 51 den Sprung in die erste Hälfte der Billboard 200.

 

Rund die Hälfte der Alben tauchten allerdings gar nicht mehr in den US-Charts auf. Von Robert Cray erschienen bisher mehr als ein Dutzend Compilations. Mehrere davon enthielten mehr als eine CD. Gar vier CD umfasste "Great Box" (Mercury, 1991).                        03/24

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