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Synergy

  • musicmakermark
  • 17. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Synthesizer-Projekt des Amerikaners Larry Fast, geboren am 10. Dezember 1951 im Essex County, New Jersey. Er wuchs in Livingston, New Jersey, auf und besuchte das Lafayette College, Pennsylvania. Er studierte Geschichte und spielte Klavier und Violine.


 

Dann begann er sich für Computer zu interessieren und geriet so in das damals noch unerforschte Gebiet der künstlichen Klangerzeugung. Er lernte Rick Wakeman, den Keyboarder von Yes kennen und ging mit ihm nach Grossbritannien.

 

Dort half Fast bei den Aufnahmen für das Yes-Album "Tales From Topographic Oceans" (Atlantic, 1973). Danach wurde er von "Passport Records" unter Vertrag genommen, wo er als Synergy seine ersten Soloalben veröffentlichen konnte.

 

Die Alben hiessen "Electronic Realizations For Rock Orchestra" (1975), "Sequencer" (1976), "Cords" (1978), "Games" (1979), "Audion (Electronic Compositions For The Post Modern Age)" (1981), "Computer Experiments Volume One" (1981) und "The Jupiter Menace" (1982). Letztere Aufnahme war ein Soundtrack.

 

"Semi-Conductor" (Passport, 1984) hiess danach eine Compilation in Form einer Doppel-LP. Die beiden Doppel-CD-Reissues mit dem Titel "Semi-Conductor, Release 2" (Chronicles, 1998 und Voiceprint, 2003) enthielten deutlich mehr Material als die Doppel-LP.

 

Spätere Aufnahmen von Larry Fast bzw. Synergy hiessen "Metropolitan Suite" (Audion, 1987) und "Reconstructed Artifacts" (Third Contact, 2002). Letztere CD enthielt ältere Stücke in neuen Versionen.

 

Er wurde auch von anderen Bands, Musikern und Musikerinnen beigezogen. Er arbeitete für Necktar, Peter Gabriel, Kate Bush, FM, Foreigner, Bonnie Taylor, Annie Haslam, Tony Levin und andere.    05/26

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