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The Geraldine Fibbers

  • musicmakermark
  • 9. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Amerikanische Alt-Country/Roots Music-Band, gegründet 1993 in Los Angeles, California, von der Singer/Songwriterin Carla Bozulich (vcl, g). Auf dem ersten Album "The Geraldine Fibbers" (Hut und Virgin, 1994) bestand die Gruppe noch aus Daniel Keenan (g), Bronwyn Adams (vio), William Tutton (b) und Kevin Fitzgerald (dm, banjo).


 

In einem der Songs machte Beck mit, der das Stück selber gechrieben hatte. Dazu kamen mit Julie Fowells (vio) und Chris Ballew (g) zwei weitere Gastmusiker in je einem Song. Das Album erschien teilweise auch auf Vinyl und zwar in Form einer 10"-EP (Sympathy For The Record Industry, 1994).

 

Mit "Fancy/They Suck" (Big Jesus, 1994) und "Marmalade/Get Thee Gone" (Hut und Virgin, 1994) wurden zweimal zwei Titel auf einer 7"-Single ausgekoppelt. Die B-Seite der zweiten Single bestand allerdings aus einer Liveversionen dieses Albumtracks.

 

Die beiden Stücke der zweiten Single sowie ein dritter Song vom ersten Album fanden sich auch auf dem zweiten Album "Lost Somewhere Between The Earth And My Home" (Hut und Virgin, 1995). Darauf war Jessy Greene (vio, viola) an Stelle von Browyn Adams zu hören.

 

Dazu kamen Bill Elm (lap steel-g) und Steve Fisk (p) als Gastmusiker in einzelnen Tracks. Ein Song vom Album sowie ein weiteres Stück wurden auf der 7"-Single "Dragon Lady/Birthday Boy" (Sympathy For The Record Industry, 1995) auf den Markt gebracht.

 

Offenbar nur zu Promo-Zwecken erschienen die CD-EP "EP D-PRO" und die CD "Live From The Bottom Of The Hill" (beide Virgin, 1996). Die Aufnahmen der Live-CD waren am 3. Februar 1996 in San Francisco mitgeschnitten worden. Das letzte Album der Band hiess "Butch" (Virgin, 1997). An Stelle von Daniel Keenan war Nels Cline (g) neu in der Gruppe. 

 

Im selben Jahr löste sich die Band auf. Mit "What Part Of Get Thee Gone Don't You Understand?" (Sympathy For The Record Industry, 1997) erschien eine Compilation.

 

Carla Bozulich veröffentlichte später unter ihrem eigenen Namen sowie mit anderen Bands eine ganze Reihe von Aufnahmen. Nels Cline kam zwar von der improvisierten Musik, machte aber auch bei anderen Alt-Country-Bands wie Wilco mit.                         12/25

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