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Victory

  • musicmakermark
  • vor 4 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Deutsche Hard Rock/Heavy Metal-Band, gegründet 1973 in Hannover, Niedersachsen, als Fargo. 1984 taufte man sich in Victory um. Auf dem gleichnamigen Debutalbum (Epic, 1985) bestand die Band aus Charlie Huhn (vcl), Tommy Newton und John Lockton (g, vcl), Peter Knorn   (e-b) sowie Bernie van der Graaf (dm).


 

Auf dem zweiten Album "Don't Get Mad...Get Even" (Mercanary, 1986) war Fritz Randow der neue Drummer und Herman Frank einer der beiden Gitarristen neben Tommy Newton. Frank war in der Folge jener Musiker, der praktisch immer dabei war.

 

Sonst aber machte die Band diverse Besetzungswechsel durch. Rund 20 Musiker waren über kurz oder lang Mitglied von Victory. Bis zur Auflösung erschienen in regelmässiger Folge bei "Metronome" Alben wie "Hungry Hearts" (1987), "That's Live" (1988), "Culture Killed The Native" (1989), "Temples of Gold" (1990) und "You Bought It - You Name It" (1992).

 

Danach folgten die Compilation "The Very Best of Victory - Rock'n'Roll Kids Forever" (1992), das Livealbum "Liveline" (GSE, 1993) und das Studiowerk "Voiceprint" (Event, 1996). 1996 löste sich die Band auf, kam aber von 2003 bis 2011 wieder zusammen.

 

In dieser Zeit brachte die Band mit "Instinct" (Steamhammer, 2003), "Fuel to the Fire" (Armageddon, 2006) und "Don't Talk Science" (Golden Core, 2011) drei weitere Alben heraus. Dann ging's nach einer kurzen Pause 2013 erneut weiter

 

In Eigenregie erschien die Live-Doppel-CD "Two Years and a Few Beers Later" (2017), mitgeschnitten bei diversen Auftritten nach der Reunion von 2013. "Gods of Tomorrow" (AFM, 2021) und "Circle of Life" (AFM, 2024) waren später zwei Studioalben mit neuem Material.           03/26

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