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Alex Taylor

  • musicmakermark
  • vor 2 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanischer Blues- und Southern Rock-Sänger, geboren am 28. Februar 1947 in Boston, Massachusetts, als Bruder der Singer/Songwriter James Taylor, Kate Taylor und Livingston Taylor. Er wuchs mit seinen Brüdern und seiner Schwester in Chapel Hill, North Carolina, auf.


 

Für sein erstes Album "With Friends And Neighbors" (Capricorn, 1971) ging er mit Tommy Talton, Scott Boyer und/oder Pete Kowalke (g), Paul Hornsby (p, e-p, org), Johnny Sandlin oder Greg Reeves (e-b) und Bill Stewart (dm) ins Studio. 

 

Teilweise wurden auch Frank Wess, King Curtis und Willie Bridges (ts), Ronnie Cuber (bars) und Danny Moore (tp) beigezogen. Auch sein berühmter Bruder James Taylor (g) machte in einem von ihm geschriebenen Song selber mit. Der Rest des Songmaterials stammte von anderen Songschreibern.

 

Auch Taylors zweites Album "Dinnertime" (Capricorn, 1972) kam beim legendären Southern Rock-Label heraus. Wiederum war das Aufgebot an Musikern gross. Teilweise wurden auch solche beigezogen, die schon beim ersten Album mitgemacht hatten.

 

Taylors drittes Album "Third for Music" (Dunhill, 1974) kam nie offiziell heraus. Taylor war danach mehrere Jahre inaktiv. Erst 17 Jahre nach "Dinnertime" legte er ein neues Album vor.

 

Auf "Voodoo In Me" (King Snake, 1989) zählten Greg Allman (key), Lucky Peterson (key, vcl) und Jumpin' Johnny Sansone (hca) zu den prominentesten Begleitern. Auch James Taylor lieh seine Stimme. "Dancing With The Devil" (Ichiban, 1991) war Taylors letztes Album, ebenfalls eingespielt mit vielen Musikern.

 

Am 7. März 1993 erlitt er in einem Studio in Sanford, Florida, einen Herzinfarkt Alex Taylor starb fünf Tage später ohne das Bewusstsein wiederzuerlangen am 12. März 1993, am 45. Geburtstag seines Bruders James Taylor, im Alter von 46 Jahren.                06/26

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