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Alexander von Schlippenbach in weiteren Trioaufnahmen

  • musicmakermark
  • 26. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Neben seiner Arbeit im Alexander von Schlippenbach Trio veröffentlichte der deutsche Free Jazz-Pianist Alexander von Schlippenbach mit anderen Trios eine Reihe von weiteren Aufnahmen.


 

"Up And Down The Lion – Revised" (Olof Bright, 2010) hiess eine erst später veröffentlichte Trioaufnahme mit Aufnahmen eines Auftritts vom 9. September 1979 in Schweden mit Peter Brötzmann (sax) und Sven-Åke Johansson (dm, acc).

 

Es war eine von vielen gemeinsamen Aufnahmen von von Schlippenbach und Johannson (siehe Sven-Åke Johansson & Alexander von Schlippenbach). "Light Blue - Schlippenbach Plays Monk" (Enja, 1997) nannte sich eine unter Alexander von Schlippenbachs Namen veröffentlichte Trioaufnahme mit Nobuyoshi Ino (b) und Sunny Murray (dm).

 

"Friulian Sketches" (psi, 2008) war eine Trioaufnahme mit Daniel D'Agaro (cl) und Tristan Honsinger (cello). Später nahmen von Schlippenbach und D'Agaro mit Han Bennink (dm, perc) "Fingerprints" (Artesuono, 2010) auf. "Preussisches Trio" (Carbon Edition, 2011) hiess eine CD-R bzw. ein Trio mit Ernst-Ludwig Petrowsky (as, cl) und Achim Trampenau (dm).

 

"Eruptionen" (Carbon Edition, 2015) war eine weitere CD-R dieses Trios. Mit Peter Brötzmann (ts, ss, bcl) an Stelle von Petrowsky brachten Alexander von Schlippenbach und Achim Trampenau eine titellose Doppel-CD-R (Carbon Edition, 2013) heraus.

        

Mit Rudi Mahall (bcl) und Kasper Tom Christiansen (dm) nahm von Schlippenbach "Abstract Window" (WhyPlayJazz, 2017) auf. Ein Trioauftritt mit Peter Brötzmann (ts, cl) und Han Bennink (dm) hiess "50 Years After ... Live At Lila Eule 2018" (Trost, 2018) und erinnerte an die Zeit, als in diesem Konzertlokal Ende der 1960er Jahre die ersten Free Jazz-Aufnahmen dieses Musiker-Zirkels entstanden waren.

 

Mit Frank Paul Schubert (as, ss) und Martin Blume (dm) entstand "Forge" (Relative Pitch, 2020). Eine Begegnung mit Frode Gjerstad (as, cl) und Dag Magnus Narvesen (dm, perc) kam unter dem Titel "Seven Tracks" (Relative Pitch, 2025) heraus.                                12/25

 

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