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Daniel Bloom

  • musicmakermark
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Polnischer Soundtrack/Ambient/Berlin School/Downtempo-Musiker und Produzent, geboren am 21. Dezember 1971 in Kwidzyn als Daniel Tomasz Borcuch. "Thorn" (X-Serwis und Tangram, 1996) und "Horyzont Zdarzeń" (Two Minutes Elsie Studio, 2003) waren zwei Soloaufnahmen.


 

Mit dem Trio des polnischen Jazz-Pianisten Leszek Możdżer und weiteren Musikern/Musikerinnen entstanden im Abstand von 14 Jahren die beiden Soundtracks "Tulipany" (Warner Music Poland, 2005) und "Dolce Fine Giornata" (Warner Music Poland, 2019).

 

Der "Tulipany"-Soundtrack war davor schon Teil der Compilation "Pozytywne Wibracje - The Collectors Edition" (STX und Universal Music Polska, 2004) gewesen. Der Rest bestand aus Remixes und anderen speziellen Versionen von "Pozytywne Wibracje".

 

"Schody Do Nieba 2008"  (e-silesia.info, 2008) enthielt einen Konzertmitschnitt von Bloom mit den Ambient/Berlin School-Musikern Paul Lawler, Józef Skrzek, Michael Ogorodov und Steve Schroyder.

 

"MOOszelka 2001" (Ricochet Dream, 2008) bestand aus zwei DVD-R mit Musik von Remote.Spaces und einer DVD-R mit Aufnahmen von Bloom. "Wszystko Co Kocham/All That I Love" (Warner Music Poland, 2010) und "Nieulotne/Lasting" (Universal Music Polska, 2013) waren weitere mit fremder Hilfe eingespielte Soundtrack-Arbeiten.

 

"Muzyka z filmów" (Creative Music Management, 2011) bestand dazwischen aus einer Compilation mit Soundtrack-Stücken auf CD 1 sowie den beiden Alben "Kallafiorr OST" auf CD 2 und "S.O.S. Kosmos" auf CD 3 des Projekts Physical Love von Bloom mit Jacek Borcuch und Jacek Drzycimski.

 

Das Album "Lovely Fear" (Pomaton, 2015) ging in Richtung Electo, während "Zamach na papieża" (Warner Music Poland, 2025) ein weiterer Soundtrack war.                                                          05/26

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