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Iron Savior

  • musicmakermark
  • 30. März
  • 2 Min. Lesezeit

Deutsche Speed und Power Metal-Band, gegründet 1996 in Hamburg von Piet Sielck (vcl, g, e-b, key) und Kai Hansen (g, vcl). Mit anderen Musikern hatten sie davor bei  Gentry, Second Hell und Iron Fist gespielt.


 

Daraus entstand 1983 die erste Besetzung von Helloween mit Kai Hansen, Michael Weikath (g), Markus Grosskopf (e-b) und Ingo Schwichtenberg (dm). Sielck selber schrieb zusammen mit Hansen einige Songs, die auf den ersten Helloween-Schallplatten erschienen.

 

Dazu war er als Toningenieur für Helloween tätig. 1989 stieg Hansen bei Helloween aus und gründete mit anderen Musikern Gamma Ray. 1996 taten sich Hansen und Sielck zu Iron Savior zusammen. Hansen blieb aber gleichzeitig Mitglied von Gamma Ray.

 

Asl erstes veröffentlichte Iron Savior ein gleichnamiges Album (Noise, 1997). Dritter Mann neben Sielck und Hansen war Thomen Stauch (dm). Dazu kamen Gastmusiker wie Hansi Kürsch (vcl) von Blind Guardian.

 

"Coming Home" (Noise, 1998) war eine EP mit einem Judas Priest-Cover, das schon auf der Debut-EP veröffentlicht worden war, sowie einem Live-Track und zwei Songs vom Zweitling "Unification" (Noise, 1999). Inzwischen bestand Iron Savior neben Sielck und Hansen aus Andreas Kück (key), Jan-Sören Eckert (e-b) und Dan Zimmermann (dm).

 

Unter dem Titel "Interlude" (Noise, 1999) wurden fünf Live-Songs und fünf neue Songs zusammengefasst. Auf den neuen Studioaufnahmen war Thomas Nack der neue Drummer von Iron Savior. Auf dem dritten Album "Dark Assault" (Noise, 2001) präsentierte sich die Band sogar als Sextett.

 

Dann kehrte Gründer Kai Hansen der Band den Rücken, um bei Unisonic einzusteigen. Gleichzeitig war er noch immer Mitglied von Gamma Ray. Er kehrte 2017 zu Helloween zurück. Es folgten weitere Lineup-Wechsel und die Alben "Condition Red" (Noise, 2002), "Battering Ram" (Noise, 2004) und "Megatropolis" (Dockyard 1, 2007).

 

Weiter ging's mit The Landing" (AFM, 2011),"Rise Of The Hero" (AFM, 2014), "Megatropolis 2.0" (AFM, 2015) sowie der DVD/ dem Doppel-CD-Set "Live At The Final Frontier" (AFM,2015). Seither veröffentlichte Iron Savior acht weitere Alben.                                                   03/26

 

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