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Jack Wilkins (sax)

  • musicmakermark
  • 14. Apr.
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanischer Jazz-Saxophonist und Dozent, geboren 1957 als Ashby Jackson Wilkins. Er war ab Ende der 1970er Jahre zuerst als Sideman tätig und kam zu Aufnahmen mit The University Of Miami Concert Jazz Band, John Cougar Mellenkamp, The Matt Kendrick Unit und anderen.


 

Sein erstes eigenes Album hiess "Artwork" (Koch Jazz, 1995). Für die Aufnahmen, die in diversen Besetzungen zu Stande kamen, bot er insgesamt 13 grösstenteils weniger bekannte Musiker auf. Der bekannteste war Adam Nussbaum, einer von drei Schlagzeugern, die zum Einsatz kamen.

 

Es folgten in unregelmässigen und oftmals längeren Abständen weitere Alben. Auf "Ridge Lines" (Clavebop, 2002) war er in den meisten Tracks mit den selben zehn Musikern zu hören. Darunter befanden sich als bekannteste Scott Wendholt (tp) und Danny Gottlieb (dm).

 

Mit Jan Allan (tp) als Co-Leader sowie mit vier weiteren, weniger bekannten Musikerinnen und Musiker kam "Artwork: Two Of A Kind" (J.A.M., 2009) zu Stande. 20 Musikerinnen und Musiker waren an der Produktion von "The Blue & Green Project" (Summit, 2011) beteiligt, darunter erneut Danny Gottlieb (dm) als bekanntester.

 

In Sextettstärke entstand "The Rundle Sessions" (Chronograph, 2019). Wilkins war zudem Mitglied der Big Band The Jazz Surge von Jack Owen. Er ist nicht zu verwechseln mit dem amerikanischen Jazz-Gitarristen und Vibraphonisten Jack Wilkins (1944-2023).          04/26

 

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