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These Immortal Souls

  • musicmakermark
  • vor 12 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Australische Post Punk-Band mit Sitz in Europa, entstanden 1987 in Berlin. Rowland S. Howard (g, vcl), Harry Howard (e-b) und Epic Soundtracks alias Kevin Paul Godfrey (dm) hatten zuvor zusammen bei der Band Crime & The City Solution von Simon Bonney (vcl) gespielt.


 

Rowland S. Howard war festes Mitglied von The Birthday Party gewesen, sein Bruder Harry war dann und wann dort eingesprungen. Epic Soundtrack spielte zuvor bei den Swell Maps. Als viertes Mitglied stiess Genevieve McGuckin (key) zu These Immortal Souls.

 

McGuckin hatte schon 1982 mit den vier Birthday-Party-Musiker Nick Cave (vcl), Rowland S. Howard (g, vcl), Tracy Pew (e-b) und Mick Harvey (dm) sowie anderen Musikern wie Thurston Moore (g) bei den Aufnahmen zu Lydia Lunchs erst viel später veröffentlichtem Konzeptalbum "Honeymoon In Red" (Widowspeak, 1987) mitgemacht.

 

These Immortal Souls spielten mit der Maxisingle "Marry Me (Lie! Lie!)" und dem Album "Get Lost (Don't Lie!)" (beide Mute, 1987) schnell zwei Schallplatten ein und ging danach auf eine ausgedehnte Tournee durch Europa und die USA, wo das Album bei "SST" erschien.

 

Es dauerte fünf Jahre, ehe mit der Maxisingle "King Of Kalifornia" und dem Album "I'm Never Gonna Die Again" (beide Mute, 1992) wieder neues Material veröffentlicht wurde. Danach ging's mit Chris Hughes als Schlagzeuger auf Tournee.

 

1995 steuerte die Band ihre Version von "You Can't Unring a Bell" zum Tom Waits-Tributealbum "Step Right Up" (Manifesto/Caroline, 1995) bei. Auch zur Doppel-7"-EP "Sub Pop Alice Cooper Tribute" (Sub Pop, 1991) hatten These Immortal Souls neben Sonic Youth, Gumball und Laughing Hyenas einen Song beigesteuert.

 

Rowland, Harry und Genevieve kehrten 1995 nach Australien zurück, gaben mit verschiedenen Drummern weitere Konzerte und lösten sich dann nach einem Auftritt Ende Juli 1998 auf.

 

Paul Godfrey spielte als Epic Soundtracks mehrere Alben ein. Er wurde am 5. November 1997 tot in seiner Wohnung in London aufgefunden. Er wurde 38 Jahre alt. Rowland S. Howard starb am 30. Dezember 2009 50-jährig.  

                                                    02/26

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