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Jamey Johnson
Amerikanischer Country-Singer/Songwriter, geboren am 14. Juli 1975 in Enterprise, Alabama, und aufgewachsen in Montgomery, Alabama. Nach der Universität und dem Militärdienst, trat Johnson vorerst in der Umgebung von Montgomery auf, ehe er 2000 nach Nashville ging. Dort wurde er nach und nach Mitglied des Country-Szene. Zuerst verdiente er sich seine Sporen als Songschreiber für Trace Adkins oder Jessie James. "They Call Me Country" (2002) war ein Album, das er in Eigenregi
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3. Aug.2 Min. Lesezeit


Carolyn Dawn Johnson
Kanadische Country-Singer/Songwriterin und Musikerin, geboren am 30. April 1971 in Grande Prairie, Alberta. Nach der High School ging sie an die Trinity Western University in Langley, British Columbia, um Biologie zu studieren. Später studierte sie in Edmonton, Alberta. Während ihrer Studienzeit spielte sie in lokalen Bands. Später ging sie nach Vancouver, British Columbia, um an der Columbia Academy die Technik der Musikindustrie zu lernen. Sie wurde Mitglied der Nashville
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3. Aug.1 Min. Lesezeit


Bob Childers
Amerikanischer Country- und Folk-Singer/Songwriter, geboren am 20. November 1946 in West Union, West Virginia, als Robert Wayne Childers. Er gilt als der "Godfather" der Red Dirt-Szene, die sich im Laufe der Jahre in Stillwater, Oklahoma, entwickelte. Gegen Ende der 1970er Jahren lernte er den Sänger Jimmy LaFave kennen, der ihm bei der Aufnahme seiner ersten LP "I Ain't No Jukebox" (Snowbound, 1979) half. "Singing Trees, Dancing Waters" (Redbird, 1983) war das zweite Album
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


Diamond Rio
Amerikanische Country-Band, gegründet 1982 in Nashville, Tennessee, als The Grizzly River Boys. Später nannte man sich The Tennessee River Boys. Die Gruppe trat zuerst im Themenpark Opryland in Nashville auf und spielte dort bekannte Country-Songs. Gründungsmitglieder waren Matt Davenport (vcl, e-b), Danny Gregg (vcl, g) und Ty Herndon (vcl). Letzterer schlug später eine Solokarriere ein. Nach einigen Besetzungswechsel kristallisierte sich gegen Ende der 1990er Jahre ein fe
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


Little David Wilkins
Amerikanischer Country-Singer/Songwriter, Pianist und Entertrainer, geboren am 18. Mai 1945 in Parsons, Tennessee, als David Ray Wilkins. Er trat in den 1960er Jahren zuerst in einem Nightclub in seiner Heimatstadt auf. Er wurde bekannt, weil Brenda Lee, Charley Pride, Billy "Crash" Craddock, Jack Greene, Leroy Van Dyke, Stonewall Jackson, Sonny James, Ronnie Dove, Barbara Mandrell und Percy Sledge Songs von ihm spielten. Seine Lieder inspirierten auch Elvis Presley und Con
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


The Whites
Amerikanische New Traditional-Formation, gegründet 1972 in Fort Worth, Texas vom Singer/Songwriter und Gitarristen Buck White zusammen mit seinen Töchtern Sharon (g, vcl) und Cheryl White (b). Buck White stammte aus einer ländlichen Gegend in Oklahoma und wuchs in Abilene, Texas, auf. Er spielte zuerst in lokalen Western Swing-Bands. In den 1960er Jahren hielten er und seine Frau sich im Bundesstaat Arkansas auf, wo Buck White Bluegrass-Musik spielte. Nach einem Umzug nach
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


Jon Rauhouse
Amerikanischer Pedal Steel-Gitarrist, Mandolinen- und Banjospieler, Songwriter und Bandleader zwischen Folk, Bluegrass, Country und Americana, geboren 1958 in Phoenix, Arizona. Zuerst war er sieben Jahre lang Mitglied der Bluegrass-Band Southwind. Danach schlug er sich in der Region Phoenix als Sessionmusiker durchs Leben. Mit Earl C. Whitehead (g, vcl), Daniel Henzerling (g, vcl), Mickey Ferrell (e-b, vcl) und Jesse Navarro (dm) bildete Rauhouse Ende der 1990er Jahre die
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


Johnny Tyler
Amerikanischer Country & Western-Singer/Songwriter und Musiker, geboren am 6. Februar 1918 im Bundesstaat Arkansas als Lehman Monroe Tyler. Seine Karriere startete er um 1945 bei "Fargo Records" unter Bandnamen wie Johnny Tyler & His Riders Of the Rio Grande, Rocky Ship & His Prairie Pioneers oder Johnny Tyler & His Original Hillbillies. Es folgten Aufnahmen für die Labels "Stanchel", "Bixby" und "RCA Victor", wo er seine grössten Erfolge feiern konnte. Sein bekanntestes St
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


Carl Belew
Amerikanischer Country-Singer/Songwriter, geboren am 21. April 1931 in Salina, Oklahoma. Seine musikalische Karriere begann in den 1950er Jahren, als er im Rahmen des Louisiana Hayrides auftrat. Ende der 1950er Jahre wurde er von "Decca Records" unter Vertrag genommen. Dort hatte er mit "Am I That Easy to Forget" (Decca, 1959) einen Top-10-Hit bei den US-Country-Singles. Der Song wurde später von Skeeter Davis, Debbie Reynolds, Esther Phillips, Engelbert Humperdinck, Jim Re
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


Harlan Howard
Amerikanischer Country-Songwriter, Sänger und Musiker, geboren am 8. September 1927 in Detroit, Michigan. Als er zwei Jahre alt war, zog die Familie Howard nach Lexington, Kentucky. Schon in jungen Jahren entwickelte er grosses Interesse an der Country-Musik. Sein Idol war Ernest Tubb. Er hörte jeden Samstagabend die Grand Ole Opry-Übertragung. Parallel dazu begann er eigene Texte zu schreiben. Nachdem er die Schule erfolgreich abgeschlossen hatte, verbrachte er die nächste
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


The Time Jumpers
Amerikanisches Western Swing-Ensemble, gegründet 1998 in Nashville, Tennessee, von Doug "Ranger Doug" Green (vcl, g). Die Gruppe trat zuerst in der Grand Ole Opry auf und hatte danach reguläre Montagabend-Auftritte im "The Station Inn" und später im "3rd & Lindsley" in Nashville. Das Lineup der Band ist fliessend und besteht aus vielen bekannten Nashville-Cracks wie Brad Albin (b), Larry Franklin (fiddle), Paul Franklin (steel-g), Vince Gill (vcl, g), "Ranger Doug" Green (v
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


Bobby Lord
Amerikanischer Country-Singer/Songwriter und Musiker, geboren am 6. Januar 1934 in Sanford, Florida. Als Teenager trat er erfolgreich bei Talentwettbewerben auf und war bei den Jugendlichen in den Dancehalls von Tampa äusserst beliebt. Nach der Plant High School bzw. als Student an der University of Tampa bekam er mit The Bobby Lord Homefolks Show eine eigene TV-Show, die jeweils am Samstagabend von WSUN-TV in St. Petersburg ausgestrahlt wurde und eine Stunde dauerte. 195
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


The Light Crust Doughboys
Amerikanische Western Swing-Gruppe, gegründet 1931 in Saginaw, Texas, auf Initiative der Burrus Mill and Elevator Company. Deren Präsident W. Lee "Pappy" O'Daniel wollte damit Musik und Werbung für eine bestimmte Mehlsorte miteinander verbinden. Die Idee war ihm von den damals arbeitslosen Musikern Bob Wills, Herman Arnspiger und Milton Brown eingeredet worden. Die Gruppe spielte zuerst beim Sender KFJZ-AM in Fort Worth. Jeder Musiker erhielt 7.50 Dollar in der Woche musste
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


Loy Clingman
Amerikanischer Rockabilly/Country-Singer/Songwriter, geboren am 8. April 1923 in Williams, Arizona. Er wuchs in den Bundesstaaten Texas, New Mexico und schliesslich wieder in Arizona auf. Er war zuerst Lehrer und begann dann Country & Western-Songs zu schreiben. Erste Aufnahmen konnte er auf Vermittlung von Lee Hazlewood ab 1955 für "Viv Records Inc." machen. Später wurde Clingman selber Besitzer dieses Labels. Zusammen mit Buddy Wheeler und Dick Wilson baute er in Phoenix
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2. Aug.1 Min. Lesezeit


Mack Self
Amerikanischer Country- und Rockabilly Singer/Songwriter und Musiker, geboren am 22. Mai 1930 in Calico Bottoms, Arkansas, als Wiley Laverne Self. Er begann als Kind Gitarre zu spielen. Nach einem Auftritt 1955 beim Sender KXJK in Forrest City, Arkansas, ermunterte ihn DJ Hal Webber, den Song "Easy to Love" aufzunehmen. Das Demoband fand den Weg zu Sam Phillips von "Sun Records", der Self zu Probeaufnahmen einlud. Erste Aufnahmen wurden zwar nicht veröffentlicht, aber Self
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2. Aug.2 Min. Lesezeit


Donny Osmond
Amerikanischer Pop- und Country-Sänger, Musiker, Tänzer und TV-Persönlichkeit, geboren am 8. Dezember 1957 in Ogden, Utah, als Donald Clark Osmond. Er stammte vom Ehepaar George (1917–2007) und Olive Osmond (1925–2004), die insgesamt neun Kinder und 55 Enkelkinder hatten. Aus deren Kreis entstand Ende der 1950er Jahre die erfolgreiche Familien-Pop-Band The Osmonds, die bis 2023 existierte. Donny Osmond war von 1973 bis 1979 Sänger und Keyboarder der Band und dazwischen auch
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Marie Osmond
Amerikanische Country- und Pop-Sängerin, Schauspielerin, TV-Persönlichkeit, Autorin und Geschäftsfrau, geboren am 13. Oktober 1959 in Ogden, Utah. Sie ist die einzige Tochter des Ehepaars George (1917–2007) und Olive Osmond (1925–2004), die insgesamt neun Kinder und 55 Enkelkinder hatte. Aus deren Kreis entstand Ende der 1950er Jahre die erfolgreiche Familienband The Osmonds, die bis 2023 existierte. Marie Osmond schloss sich von 1973 bis 1979 als Sängerin den Osmonds an un
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17. Juni2 Min. Lesezeit


The Osmonds
Amerikanische Familien-Pop-Band, bestehend aus Kindern und Enkeln des Ehepaars George (1917–2007) und Olive Osmond (1925–2004) aus Ogden, Utah. Das Paar hatte insgesamt neun Kinder und 55 Enkelkinder. Ab Ende der 1950er begannen die Brüder Alan, Wayne, Merrill und Jay Osmond gemeinsam zu singen. Sie traten in Vergnügungsparks oder bei lokalen Dorffesten auf. 1962 gingen die Brüder nach Los Angeles, um für die Lawrence Welk Show vorzusingen. Sie wurden nicht vorgelassen un
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Jennifer Warnes
Amerikanische Singer/Songwriterin, Arrangeurin und Produzentin, geboren am 3. März 1947 in Seattle, Washington, und aufgewachsen in Anaheim, California. Warnes sang schon als Kind und erhielt als Siebenjährige einen Schallplattenvertrag, den ihr Vater zurückwies. Bis sie 17 Jahre alt war sang sie in Kirchen und an Festen. Dann bekam sie ein Stipendium für eine Ausbildung als Opernsängerin am Immaculate Heart College. Sie entschied sich unter dem Einfluss von Joan Baez für e
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16. Juni2 Min. Lesezeit


Darrell Scott
Amerikanischer Country-Sänger, Songschreiber und Multiinstrumentalist, geboren am 6. August 1959 in London, Kentucky, als James Darrell Scott. Seine Kindheit und Jugend verbrachte der Sohn des Singer/Songwriters Wayne Scott auf einer Tabakfarm in Kentucky. Später zog die Familie nach Gary, Indiana, um. Scotts Kindheit war geprägt von Armut. Erste Erfahrungen als Musiker sammelte Darrell Scott während Aufenthalten in Südkalifornien, Toronto und Boston. An der Bostoner Tufts
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23. März2 Min. Lesezeit
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