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Chris Jenkins

  • musicmakermark
  • 17. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Britischer Berlin School- und Ambient-Musiker, geboren 1960 in Wales. Er ist der Bruder von Mark Jenkins. "Fantômas" (Fluffy Banana, 1988) und "Videospace" (AMP, 1992) hiessen zwei Kassetten, die später in DL-Form wiederveröffentlicht wurden.


 

Die nächsten Veröffentlichungen erfolgten erst in den 2010er Jahren. Es waren dies "Music Inspired by E. E. 'Doc' Smith's Lensman Series" (Krystle, 2013) und "Change Of Cosmic Address (New Music In Tribute To Edgar Froese)" (AMP, 2015).

 

Letztere war eine mit seinem Bruder Mark Jenkins eingespielte Hommage an den Tangerine Dream-Gründer Edgard Froese (1944-2015). Weitere eigene Alben waren "Technofuture" (Krystle, 2016), "Industry" (2016) und "Fractal Visions" (2016). Sämtliche Alben in den 2010er Jahren kamen in DL-Form heraus.                           05/26

 

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