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Mark Jenkins

  • musicmakermark
  • 17. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Britischer Berlin School- und Ambient-Musiker. Er ist der Bruder von Chris Jenkins. Mark Jenkins besitzt mit "AMP" besitzt ein eigenes Label. Dazu leitete er das Unicorn Studio in London. Seine ersten eigenen Aufnahmen mit dem Titel "The Visitor" (1984) erschienen auf einer labellosen Kassette.


 

"Live" (AMP, 1990) war eine Kassette auf seinem eigenen Label, das als erstes noch im Vinyl-Zeitalter mit "The AMP Records Compilation" (1985) eine Sammlung von Tracks von Peter Beasley, Ashok Prema und Mark Jenkins herausgebracht hatte.

 

"Thunder At Midnight" (1993), "Space Dreams" (1994) und "Mexico Rising" (1994) hiessen seine ersten CD-Veröffentlichungen auf seinem eigenen Label. "Analog Archives" (1995) enthielt frühes Material. Bis dato erschienen von Mark Jenkins rund 20 weitere Full-Length-Aufnahmen.

 

Auf einigen davon arbeitete er mit anderen Musikern wie Damo Suzuki von Can, Ose bzw. Hervé Picart von Heldon und anderen zusammen. "Change Of Cosmic Address (New Music In Tribute To Edgar Froese)" (AMP, 2015) war eine mit seinem Bruder Chris Jenkins realisierte CD-R.

 

Auf "Tubular Bells For The Moog Synthesizer" (2018) spielte Jenkins das erfolgreiche Album "Tubular Bells" (Virgin, 1973) von Mike Oldfield nach. "New Inventions For Electric Guitar" (2019) war inspiriert von "Inventions for Electric Guitar" (Cosmic Music, 1974) von Manuel Göttsching bzw. Ash Ra Tempel.

 

Mark Jenkins trat auch als Ghosts Of Mars in Erscheinung und war um 2011 kurze Zeit Mitglied von White Noise.                      05/26

 

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