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Dreadzone

musicmakermark
vor 35 Minuten
2 Min. Lesezeit

Englische Band zwischen Reggae, Dub, Ragga, IDM, Techno und Drum'n'Bass, gegründet 1993 in London von Greg "Dread" Roberts, dem Schlagzeuger von Big Audio Dynamite, sowie vom Musiker und Tontechniker Tim Bran (programming). Als weitere Musiker wurden Leo Williams (e-b) und Dan Donovan (key) in die Band geholt.


 

Von Dreadzone erschienen schon im Gründungsjahr mehrere 12"-EPs bzw. Maxisingles sowie das erste Album "360°" (Creation, 1993). "Performance" (Totem, 1994) und "Second Light" (Virgin, 1995) hiessen zwei weitere Alben. Mit "Second Light" schaffte die Band den Einzug in die offiziellen UK-Albumcharts, wenn auch nur auf Platz 37.

 

1995 verliessen Bran und Donovan die Band. Sie waren allerdings mit einer ganzen Reihe von anderen Musikern wie dem Reggae-Sänger Earl Sixteen auf dem zwei Jahre später erschienen Dreadzone-Album "Biological Radio" (Virgin, 1997) noch zu hören. Das Album gelangte es auf Platz 45 der UK-Albumcharts.

 

Bis "Sound" (Rufflife, 2001) vergingen vier Jahre. Für John Peel hatte Dreadzone zwischen 1993 und 2001 sechs Sessions absolviert. Ausschnitte von vier dieser Sessions in den Jahren 1993, 1994, 1995 und 1997 erschienen auf der CD "The Radio One Sessions" (Celebration, 2001).  

 

"Once Upon A Time" (Functional Breaks, 2005) und "Live At Sunrise" (Functional Breaks, 2006) waren nach ein paar Jahren Pause die nächsten Alben. Mit "Functional Dread" (Functional Breaks, 2008) folgte eine Sammlung von Single-B-Seiten und Remixes.

 

Neues Material erschien erst wieder auf "Eye On The Horizon" (Dubwiser, 2010). Unter dem Titel "The Best Of Dreadzone: The Good The Bad And The Dread" (Dubwiser, 2011) erschien eine Compilation.

 

Im Abstand von jeweils einigen Jahren kamen mit "Escapades" (Dubwiser, 2013) und "Dread Times" (Dubwiser, 2017) neue Alben heraus. Letzteres war das dritte Album in den UK-Charts und zwar auf Platz 39.

 

"Rare Mixes Vol 1" (Dubwiser, 2020) war eine Raritätensammlung. Die beiden Alben "Dubwiser Volume One" (Dubwiser, 2019) und "Dubwiser Volume Two" (Dubwiser, 2022) enthielten Songs von Bands und Musikern/Musikerinnen aus dem Umfeld von Dreadzone sowie von Dreadzone selber. Danach ging es weiter mit dem reinen Dreadzone-Album "Nine" (Dubwiser, 2024).    09/26

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