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African Head Charge
Englisch-afrikanische Experimental Dub-Formation aus dem Umfeld des "On-U Sound"-Labels von Adrian Sherwood, gegründet Anfang der 1980er Jahre von dem aus Ghana stammenden Bonjo Iyabinghi Noah alias Bonjo I (perc, conga, bongos, talking-dm). Dieser war in England vorerst als Roadie von Dandy Livingstone tätig. Er wurde entdeckt, als der Perkussionist dieser Band ausgefallen war. Bonjo I leitete mit Noah House Of Dread ein Roots Reggae/Dub-Projekt, von dem die Alben "Heart"
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vor 4 Tagen2 Min. Lesezeit


The African Brothers
Jamaikanische Reggae-Vokaltrio, gegründet 1969 in Kingston von den Teenagern Lincoln "Sugar" Minott, Winston "Tony Tuff" Morris und Derrick "Bubbles" Howard. Als Vorbilder dienten ihnen andere Vokalgruppen wie The Abyssinians, The Heptones oder The Gaylads. Das Trio geriet ins Radar von Schallplattenproduzenten. Rupie Edwards produzierte die erste Single "Mysterious Nature" bzw. "Mystry Of Nature" (Carifta King, 1973). Danach machten die African Brothers auch Aufnahmen für
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vor 4 Tagen1 Min. Lesezeit


Almamegretta
Italienische Band zwischen Reggae, Dub, Rhythm & Blues, neapolitanischer Volksmusik und arabischen Klängen, gegründet 1991 in Neapel von Gennaro Tesone (dm), Raiz (vcl) und Gianni (g). Die Songs werden fast ausschliesslich auf neapolitanisch gesungen. Der Name Almamegretta stammt von einem alten Dialekt, der am Übergang des Lateins hin zur modernen Umgangssprache stand und Anima migrante bedeuted, was man mit Migrantenseele oder Wanderseele übersetzt kann. 1992 stiessen m
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vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Hortense Ellis
Jamaikanische Rocksteady- und Reggae-Sängerin, geboren am 18. April 1941 in Trenchtown, Kingston, als jüngere Schwester des Sängers Alton Ellis. Ab 18-jährig nahm erfolgreich an mehreren Talentwettbewerben teil. In den 1960er Jahre tourte sie als Mitglied der Gruppe Byron Lee & The Dragonaires durch Jamaika. Dazu konnte sie mit Produzenten wie Ken Lack, Clement "Coxsone" Dodd, Duke Reid und Stranger Cole erste eigene Aufnahmen in Form von vielen 7"-Singles realisieren. Do
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Ziggy Marley & The Melody Makers
Jamaikanische Reggae-Gruppe, gegründet 1979 in Brookyln, New York City, von Ziggy Marley, dem damals elfjährigen Sohn von Bob Marley und Rita Marley. Mitglieder waren seine Geschwister bzw. Halbgeschwister Sharon Marley (damals 15), Cedella Marley (12) und Stephen Marley (7). Die Band nannte sich zuerst The Melody Makers. Vater Bob Marley schrieb für die Band den Song "Children Playing in the Streets" (Tuff Gong, 1979), dessen Royalties im Jahr des Kindes der UNO zu Gute ka
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Ziggy Marley
Jamaikanischer Reggae-Musiker, Produzent und Philantrop, geboren am 17. Oktober 1968 in Kingston als David Nesta Marley bzw, als Sohn des Reggae-Sängers und -Musikers Bob Marley und der Reggae-Sängerin Rita Marley. Er wuchs im Armenviertel Trenchtown auf. Er war Mitglied einer Vokalgruppe, die sich The Seven Do Bees nannte. Dort nannte er sich Freddie Dic. Später wurde er Ziggy genannt, weil er Fan von David Bowie war. Ende der 1970er Jahre machte er bei Sessions der Wailer
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Rita Marley
Jamaikanische Reggae-Sängerin, geboren am 25. Juli 1946 in Santiago de Cuba als Alfarita Constantia Anderson. Als sie drei Monate alt war, zogen ihre Eltern von Kuba nach Kingston, Jamaika. Nach der Trennung ihrer Eltern wurde sie im Trenchtown-Quartet von ihrer Tante aufgezogen. Mit ihrer Cousine Constantine Walker und mit Marlene Gifford gründete sie Mitte der 1960er Jahre ein Vokalktrio. Weil die Wailers von Bob Marley, Peter Tosh und Bunny Wailer auf dem Weg ins Studio
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Judy Mowatt
Jamaikanische Reggae-Sängerin, geboren am 23. Dezember 1952 in Gordon Town, St. Andrew, als Judith Veronica Mowatt. 13-Jährig schloss sie sich einer Tanzgruppe an, die in Jamaika und sonstwo in der Karibik auftrat. Mit Beryl Lawson und Merle Clemenson, zwei anderen Girls dieser Tanztruppe, gründete sie 1967 die Rocksteady-Gesangsgruppe The Gaylettes. Von dieser kamen über die 1970er Jahre hinaus mehrere Singles heraus. "We Shall Sing" (Westside, 2001) war später eine Compil
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


I Threes
Jamaikanische Gesangstrio, entstanden 1974. Es bestand aus Judy Mowatt, Marcia Griffiths und Bob Marleys Ehefrau Rita Marley. Die I Threes wurden vor allem für Backingvocals-Aufgaben von Bob Marley bzw. Bob Marley & The Wailers eingesetzt. Zu jenem Zeitpunkt hatten Peter Tosh und Bunny Wailer die von ihnen mit Marley gegründeten Wailers verlassen. Die I-Threes waren erstmals auf dem Marley-Album "Natty Dread" (Island, 1975) zu hören. Sie begleiteten Bob Marley Anfang 1975
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Jacob Miller
Jamaikanischer Reggae-Sänger, geboren am 4. Mai 1952 in Mandeville. Ab achtjährig wuchs er in Kingston auf, wo er sich schon früh im Umfeld der Aufnahmestudios umhertrieb, vor allem im "Studio One" von Produzent Clement "Coxsone" Dodd. 13-jährig konnte er dort für Dodd drei Songs aufnehmen. Darunter befand sich "Love is a Message" (Coxsone, 1965). Dieser Song wurde vor allem vom Rockers Sound System der Gebrüder Horace und Garth Swaby oftmals gespielt. Horace Swaby wurde
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


King Tubby
Jamaikanischer Produzent und Tontechniker, geboren am 28. Januar 1941 als Osbourne Ruddock in Kingston. Er wuchs in der Gegend der High Holborn Street in Central Kingston auf und zog 1955 ins Waterhouse-Viertel. Dort reparierte er Radios und experimentiere mit Verstärkern. Ab 1964 zog er mit seinem eigenen Soundsystem, Tubby's Home Town Hi-Fi, durch die Lande. Schon damals reicherte er die Reggae-Sounds seines Sound-Systmes mit Echo- und anderen Effektgeräten an. Während je
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


The Kingstonians
Jamaikanische Rocksteady- und Reggae-Gesangsgruppe, gegründet 1966 in Kingston von Cebert "Jackie" Bernard, seinem Bruder Lloyd "Footy" Bernard und Lloyd Kerr. Zuerst wuden sie vom Produzenten J.J. Johnson betreut, wo sie mit "Winey Winey" (JJ. 1967) einen ersten Hit hatten. Zwischen 1968 und 1970 arbeiteten sie für den Produzenten Derrick Harriott. Dort waren "Sufferer" (Move & Groove, 1968) und "Singer Man" (Move & Groove, 1970) zwei weitere Hitsingles. "Sufferer" (Troja
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Niney The Observer
Jamaikanischer Reggae-Sänger und Produzent, geboren am 7. Dezember 1944 in Montego Bay als Winston Holness. Seinen Übernamen Niney bekam er, nachdem er bei einem Arbeitsunfall einen Daumen verloren hatte. In der zweiten Hälfte der 1960er Jahren arbeitete er für "KG Records" und begann selber zu produzieren. Danach arbeitete er als Toningenieur für die Produzenten Bunny Lee, Lynford Anderson/Andy Capp und Joe Gibbs. Bei Gibbs produzierte er Dennis Alcapone und lancierte die
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Andy Capp
Jamaikanischer Reggae-Sänger, Produzent und Toningenieur, geboren am 8. Juli 1941 in der Clarendon Parish als Linford Anderson. Erste Erfahrungen im Metier sammelte er bei den Radiostationen RJR und WIRL. Nachdem Produzent Leslie Kong auf seine Talente als Tontechniker zurückgriff, wurde Capp selber Produzent. 1967 gründete er mit Lee "Scratch" Perry und Barrington Lambert das Label "Upset". Sein bekanntester eigener Song war "Pop A Top" (Tiger, 1969). Er erschien mit "Sou
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


The Slickers
Jamaikanische Rocksteady und Reggae-Gruppe, aktiv von Mitte der 1960er bis Ende der 1970er Jahre. Die Gruppe bestand um Derrick Crooks, der zusammen mit seinem Bruder Sydney Crooks auch einer der Gründer von The Pioneers war. Derrick Crooks war die einzige Konstante im Lineup der Slickers. Erste Singles erschienen ab Mitte der 1960er Jahre. Die bekannteste Single war "Johnny Too Bad" (Punch, 1971), als Crooks, Trevor "Batman" Wilson, Winston Bailey und Roy Beckford die Slic
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Barrington Levy
Jamaikanischer Ragga- und Dancehall-Sänger und Musiker, geboren am 30. April 1964 in Clarendon. Seine erste, 1977 mit seinem Cousin Everton Dacres gegründete Band hiess Mighty Multitude. Von dieser kamen 1978 drei Singles heraus. Dann konzentrierte sich Levy auf seine Solokarriere. Seine erste Single hiess "A Long Time Since We Don't Have No Love" (Jah Life, 1978). Obwohl sie floppte, wurde der damals 14-Jährige eine der Attraktionen in den jamaikanischen Dancehalls. Der Ti
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Ijahman Levi
Jamaikanischer Reggae-Sänger und Gitarrist, geboren am 26. Juni 1946 in Christiana in der Parish Manchester als Trevor Augustus Sutherland. Er wanderte 1963 mit seinen Eltern nach England aus, wo er zu ersten Aufnahmen kam. Als The Youth veröffentlichte er die Pop-Singles "As Long As There Is Love" (Polydor, 1966) mit je einem Song von Smokey Robinson und Otis Redding sowie "Meadow Of My Love" (Deram, 1969). Es folgten einige weitere Singles als The Youth oder Johnny Youth.
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Joe Higgs
Jamaikanischer Ska- und Reggae-Sänger, geboren am 3. Juni 1940 in Kingston als Joseph Benjamin Higgs. Weil er viele junge Musiker förderte, wird er "Godfather of Reggae" genannt. Erste Aufnahmen machte er für den Produzenten und späteren jamaikanischen Premierminister Edward Seaga. Mit Roy Wilson nahm er als Higgs & Wilson mit Ken Richards & His Comets als Begleitband die Single "Manny, Oh"(WIRL, 1958) auf, die eine der ersten in Jamaika gepressten Schallplatten war und sic
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Ken Boothe
Jamaikanischer Ska-, Rocksteady-, Lover Rock- und Reggae-Sänger, geboren am 22. März 1948 in Kingston als Kenneth George Boothe. Er war der Bruder der Sängerin und Komödiantin Hyacinth Clover. Anfänglich arbeitete er mit seinem Nachbarn Stranger Cole zusammen. Cole war bereits ein etablierter Solokünstler und hatte eigene Aufnahmen veröffentlichen können, auf denen Boothe teilweise ebenfalls zu hören war. Zudem arbeiteten die beiden im Soundsystem von Sir Percy zusammen.
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


The Meditations
Jamaikanische Gesangsgruppe zwischen Roots Reggae, Lovers Rock und Dancehall, gegründet 1974 von Ansel Cridland, Danny Clarke und Winston Watson. Clarke war davor Mitglied von The Righteous Flames, einer Gruppe um Winston Jarrett, gewesen. Mit "Woman Is Like a Shadow" (Belmont, 1975) hatte die Gruppe nach ersten Singles ihren ersten Hit, produziert von Jo Jo Hookim. Auch für andere Produzenen wie Dobby Dobson und Lee "Scratch" Perry war das Trio tätig. "Message From The Med
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit
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