top of page

Fred Hersch in Soloaufnahmen

  • musicmakermark
  • 15. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Vom amerikanischen Jazz-Pianisten Fred Hersch erschienen mehrere Soloalben. Im Rahmen der Solopiano-"Maybeck Recital Hall Series" war er auf "Volume 31" (Concord, 1994) zu hören. Danach folgte "I Never Told You: Fred Hersch Plays Johnny Mandel" (Varese Sarabande, 1996).


 

In dieser Reihe ging's weiter mit "Plays Rodgers & Hammerstein" (Nonesuch, 1996) und "Thelonious: Fred Hersch Play Monk" (Nonesuch, 1998). Eine Konzertaufnahme stellte "Let Yourself Go: Live at Jordan Hall" (Nonesuch, 1999) dar. "Songs Without Words" (Nonesuch, 2001) war eine Triple-CD.

 

CD 1 enthielt eigene Kompositionen, CD 2 fremde Kompositionen und CD 3 Interpretationen von Cole Porter-Songs. Hersch war darauf vor allem solo zu hören, doch in einigen Tracks wurde er von Drew Gress (b) und Tom Rainey (dm) sowie von anderen Musikern - vom Trio bis zum Quintett - begleitet.

 

Weitere Solo-Alben waren "Soothing The Senses" (Sensory Resources, 2003), "Live at the Bimhuis" (Palmetto, 2005), "Plays Jobim" (Sunnyside, 2009), "Alone At The Vanguard" (Palmetto, 2011) und "{Open Book}" (Palmetto, 2017), "Songs From Home" (Palmetto, 2020) und "Silent, Listening" (ECM, 2024).                               12/25

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Compendium musicum

©2023 von Compendium musicum. Erstellt mit Wix.com

bottom of page