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Gilles Gobeil

musicmakermark
vor 5 Minuten
1 Min. Lesezeit

Kanadischer Komponist im Bereich der elektro-akustischen Musik, geboren am 27. September 1954 in Sorel. Seine Musik bewegt sich zwischen Hörspiel, Musique concrète und anderen experimentellen Klängen.


 

Die CD "La Mécanique Des Ruptures" (Empreintes DIGITALes, 1994) umfasste die Werke "Le vertige inconnu" (1993), "Voix blanche" (1988-89), "Associations libres" (1990), "La ville machine" (1992), "Rivage" (1986), "Nous sommes sommes heureux de..." (1992), "Là où vont les nuages... " (1990-91) und "Traces" (1985).

 

"Ondes" (sne/Société Nouvelle d'Enregistrement, 1997) enthielt je ein Werk von Gobeil, André Jolivet, Tristan Murail, Estelle Lemire, Alain Louvier, Luc Marcel und Richard G. Boucher. Gobeil war mit dem 12:58-minütigen Stück "Voix blanche" vertreten.

 

Alle weiteren Aufnahmen von Bobeil kamen bei "Empreintes DIGITALes" heraus. Auf "Dans Le Silence De La Nuit" (2001) fanden sich weitere Werke wie "Derrière La Porte La Plus Eloignée..." (1998), "Projet Proust" (1995/2001), "Point De Passage" (1997) und "Nuit Cendre" (1995).

 

Zusammen mit dem Free Improv-Musiker René Lussier (g) entstand "Le Contrat" (2003). Auf der Audio-DVD "Trilogie D'Ondes" (2005) fanden sich Interpretationen der Werke "Voix blanche" (1988-89), "Là où vont les nuages..." (1990-91) und "La perle et l'oubli" (1999-2002) mit Suzanne Binet-Audet (ondes martenot) als Interpretin neben Gobeil (tapes).

 

Eine weitere Audio-DVD war "Trois Songes" (2008) mit der vierteiligen Komposition "Ombres, Espaces, Silences..." (2005) und zwei weiteren Werken. Dann dauerte es sieben Jahre bis mit der CD "Les Lointains" (2015) neues Material von Gobeil erschien. Auf diesem Album fanden sich sechs, je über zehn Minuten lange Stücke.

 

Bis "Promeandes" (2024) vergingen mehrere Jahre.                     09/26

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