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Ziggy Marley & The Melody Makers

musicmakermark
vor 1 Stunde
2 Min. Lesezeit

Jamaikanische Reggae-Gruppe, gegründet 1979 in Brookyln, New York City, von Ziggy Marley, dem damals elfjährigen Sohn von Bob Marley und Rita Marley. Mitglieder waren seine Geschwister bzw. Halbgeschwister Sharon Marley (damals 15), Cedella Marley (12) und Stephen Marley (7).


 

Die Band nannte sich zuerst The Melody Makers. Vater Bob Marley schrieb für die Band den Song "Children Playing in the Streets" (Tuff Gong, 1979), dessen Royalties im Jahr des Kindes der UNO zu Gute kamen. Es folgten weitere Singles.

 

Das erste Album hiess "Children Playing" (1979), ohne dass es veröffentlicht wurde. Bob Marley starb 1980. Danach trat die Gruppe unter dem Bandnamen Ziggy Marley & The Melody Makers auf und gab unter diesem Bandnamen ihr erstes Album "Play the Game Right" (Tuff Gong, 1985) heraus.

 

Mit "Hey World!" (EMI, 1986) schaffte es die Gruppe knapp in die erste Hälfte der Billboard 200. "Conscious Party" (Virgin, 1988) schnitt mit Platz 23 in den Billboard 200 und Platz 26 in den US-R&B-Charts deutlich besser ab. Mit "Tomorrow People" enthielt das Album einen Top-40-Hit in den Billboard Hot 100.

 

Leicht schlechtere Platzierungen gab's für das nächste Album "One Bright Day" (Virgin, 1989). "Jahmekya" (Virgin, 1991) schaffte es nur noch auf Platz 63 der Billboard 200, "Joy and Blues" (Virgin und Ghetto Youths United, 1993) gar nur noch auf Platz 178.

 

Für "Free Like We Want 2 B" (Ghetto Youths United, 1995) schaute Platz 170 in den US-Charts heraus. Keine Platzierungen in den Billboard 200 gab's für "Fallen Is Babylon" (Eletkra und Ghetto Youths United, 1997) und "Spirit of Music" (Eletkra und Ghetto Youths United, 1999).

 

Letztere beiden Alben standen auf Platz 9 bzw. Platz 1 der US-Reggae-Charts. "Ziggy Marley & the Melody Makers Live, Vol. 1" (Elektra, 2000) war ein Livealbum. Von Ziggy Marley & The Melody Makers kamen im Laufe der Jahre auch einige Complations auf den Markt.

 

Die Gruppe löste sich 2002 auf. Ziggy Marley setzte seine Karriere unter seinem eigenen Namen fort.                                            10/26

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