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Klezmokum

  • musicmakermark
  • 2. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanisch-holländische New Klezmer-Formation, gegründet zu Beginn der 1990er Jahre von dem in Holland lebenden amerikanischen Free Jazz/Free Improv-Pianisten Burton Greene (1937-2021), der unter seinem Namen, mit seinen Gruppen oder als Sideman Dutzende von Aufnahmen realisiert hatte.


 

Auf dem ersten Album "Klezmokum" (BV Haast, 1992) bestand die Gruppe neben Greene aus Michael Moore (cl), Larry Fishkind (tuba) und Roberto Haliffi (dm, perc). Für die Aufnahmen von "Jew-azzic Park" (BV Haast, 1995) stockte Greene die Gruppe mit Perry Robinson (cl), Hans Mekel (cl, as) und Patricia Beysens (tp, vcl) auf.

 

Michael Moore war nicht mehr dabei. In mehr oder weniger der selben Besetzung entstanden weitere Alben wie "ReJew-Venation" (BV Haast, 1998), "Le Dor Va Dor" (BV Haast, 2000), "Ancient & Newer Roots" (BV Haast, 2005) und "Where We Come From... Where We're Going" (Music & Words, 2010). Einige Musiker waren inzwischen dazugekommen, andere gegangen. Danach erschienen keine weiteren Aufnahmen mehr von dieser Gruppe.

 

Mit seinen Klezmokum-Stammmusikern Larry Fishkind (tuba) und Roberto Haliffi (dm, perc) sowie mit dem Klezmokum-Mitglied Akos Laki (cl, ts) hatte Greene als Klez-thetics dazwischen "Calistrophy" (BV Haast, 2002) eingespielt.


Klez-Edge hiess eine weitere klezmer-orientierte Gruppe von Greene mit den Klezmokum-Mitmusikern Perry Robinson (cl), Marek Balata (vcl), Larry Fishkind (tuba) und Roberto Haliffi (dm, perc). Dieses Quintett nahm die CD "Ancestors, Mindreles, Nagila Monsters" (Tzadik, 2008) auf. Auch Jahre später präsentierte Klez-Edge mit der CD-R "The Struggle Can Be Enobling" (Disk-Respect, 2016) eine weitere Aufnahme.                                               02/26

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