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Quintessence
Englische Ethno/Folk Rock-Formation, gegründet 1969 in London vom Australier Raja Ram alias Ron Rothfield (fl). Aus dem Umfeld der damaligen Hippie-Szene im Quartier Landbroke Grove stellte er eine multinatinale Besetzung zusammen. Sie bestand aus seinem Landsmann Shiva Shankar alias Phil Jones (vcl, key, perc), dem Kanadier Jeremy "Jake" Milton (dm, perc), dem Amerikaner Sambhu Babaji alias Richard Vaughan (e-b, g, jew's hapr, narration), dem Engländer Maha Dev alias Dave
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vor 3 Tagen2 Min. Lesezeit


Henry Flynt
Amerikanischer Avantgarde-Hillbilly-Musiker, Philosoph und Künstler, geboren 1940 in Greensboro, North Carolina. Als zeitweiliges Mitglied einer sektiererischen linken Gruppierung, der Workers World Party, bekämpfte er Institutionen der bürgerlichen Kultur wie Museen und Opernhäuser. Schon 1961 prägte er in seinem Neo Dada/Proto Fluxus-Buch "An Anthology of Chance Operations" den Begriff Concept Art. Auch in Sachen Musik war er ein Pionier, indem er ab Mitte der 1960er Jahr
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29. Juni3 Min. Lesezeit


Harry Belafonte
Amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer, geboren am 1. März 1927 in Harlem, New York City, als Harold George Bellanfanti Jr..Er wurde auch für sein politisches und soziales Engagement als Bürgerrechtler und UNICEF-Botschafter bekannt. Er wuchs im afroamerikanischen Ghetto von Harlem auf und zog 1935 mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Brüdern in deren Heimatland Jamaika. 1939 kehrte die Familie nach New York City zurück, wo er die Highschool besuchte. Wä
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Miriam Makeba
Südafrikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin und Polit-Aktivistin, geboren am 4. März 1932 im vier Jahre später abgerissenen Prospect Township im Osten von Johannesburg als Zenzile Miriam Makeba. Sie bewegte sich mit ihrer Musik zwischen Afropop, Jazz und World Music. Sie kam als Kind einer Swasi und eines Xhosa auf die Welt. Kurz nach ihrer Geburt musste ihre Mutter eine sechsmonatige Gefängnisstrafe verbüssen, so dass Miriam Makeba diese Zeit ebenfalls im Gef
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25. Juni3 Min. Lesezeit


Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
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17. Juni5 Min. Lesezeit


The Jazz Epistles
Südafrikanisches Jazz-Ensemble, aktiv Mitte bis Ende der 1950er Jahre und beeinflusst von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Zu den Jazz Epistles gehörten Dollar Brand (p), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Hugh Masekela (tp), Johnny Gertse (b) und Early Mabzua oder Makaya Ntshoko (dm). Die Gruppe trat regelmässig im Odin Theater im Künstlerquartier Sophiatown in Johannesburg auf. Kurz vor ihrem Split im September 1959 nahmen die Jazz Epistles mit Ntshoko als Dr
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17. Juni3 Min. Lesezeit


Ekaya
Südafrikanische Jazz-Formation, gegründet Anfang der 1980er Jahre vom Pianisten, Komponisten und Bandleader Dollar Brand/Abdullah Ibrahim. Vorbild für Ekaya war die Gruppe The Jazz Epistles, eine Band, mit der er in den 1950er Jahren in Südafrika tätig war, ehe er nach Europa emigrierte. Ekaya bestand aus einem Pianotrio und vier Bläsern. Der Bläsersatz stellte nach Meinung von Abdullah Ibrahim die vier Stimmen eines Vokalquartetts dar. Die meisten Ekaya-Aufnahmen erschiene
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17. Juni1 Min. Lesezeit


Sathima Bea Benjamin
Südafrikanische Jazzsängerin, Texterin und Komponistin, geboren am 17. Oktober 1936 in Johannesburg als Beatrice Bertha Benjamin. Sie sang zunächst in der Kirche, bei lokalen Gesangswettbewerben und bei Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs. 1957 ging sie mit der Coloured Jazz and Variety-Show auf Südafrika-Tournee. Vom Saxophonisten Kippie Moeketsi wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Ehemann, den Pianisten Dollar Brand/Abdullah
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil II)
Mit zwei unterschiedlich besetzten, südafrikanischen Quintetten nahm der südafrikanische Jazz-Pianist Dollar Brand/Abdullah Ibrahim die LP "Black Lightning" (The Sun, 1976) auf. "African Songbird" (The Sun, 1976) erschien unter dem Namen seiner Frau Bea Benjamins, war aber mit Hilfe von Abdullah Ibrahim und seinen Mitmusikern eingespielt worden. Mit Cecil McBee (b) und Roy Brooks (dm) entstand in einem Studio in New York City "The Children Of Africa" (Enja, 1976). "Natural
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil I)
Südafrikanischer Pianist, Komponist und Ensembleleiter, geboren am 9. Oktober 1934 in Kapstadt als Adolf Johannes Brand. Seine Grossmutter war Pianistin eines Kirchenchors, den seine Mutter leitete. 1950 bekam er seine ersten Engagements als Profi-Musiker in Martin's Bar in Kensington, einem Vorort von Kapstadt. 1954 machte er seine ersten Aufnahmen als Begleiter der Vokalgruppe Tuxedo Slickers. Dazu trat er in Big Bands auf, die Basie-Stücke interpretierte. Er spielte als
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Bojan Zulfikarpašić
Serbisch-französischer Keyboarder, Pianist, Bandleader und Komponist, geboren am 2. Februar 1968 in Belgrad. Er begann als Fünfjähriger Klavier zu spielen und war als Teenager Mitglied von Bands in Belgrad. 1986 studierte er bei Clare Fischer am Blue Lake Fine Arts Camp in Michigan. Er spielte in seiner Heimat im Armeeorchester. 1988 liess er sich in Paris nieder, wo er zuerst für Henri Texier, Michel Portal, Noël Akchoté und Julien Lourau tätig war. Er nennt sich teilwe
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Jean-Marc Padovani
Französischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Bandleader, geboren am 2. Februar 1956 in Villeneuve-Lès-Avignon. Er studierte klassische Musik und danach Jazz am Konservatorium von Marseille. Ab 1975 spielte er in diversen lokalen Gruppen. Ab Anfang der 1980er Jahre war er auf Aufnahmen von Joseph Dejean, Claude Barthélémy, Denis Fournier und anderen zu hören. Fast gleichzeitig begann er erste Aufnahmen unter seinem eigenen Namen auf den Markt zu bringen. Das erste Album
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Edward Vesala Sound & Fury
Finnische Free/Contemporary/Ethno Jazz-Grupppe, gegründet und geleitet vom Schlagzeuger Edward Vesala (1945-1999), der unter seinem Namen oder mit diversen anderen Gruppen viele weitere Aufnahmen veröffenlichte. Die erste Sound & Fury-Aufnahme hiess "Ode To The Death Of Jazz" (ECM, 1990) und erschien noch unter Vesalas Namen. Begleitet wurde er von Jorma Tapio (as, bcl, fl), Pepa Päivinen (ss, ts, bars, fl, cl, bcl), Jouni Kannisto (ts, fl), Matti Riikonen (tp), Taito Vaini
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9. Juni1 Min. Lesezeit


Intercommunal Free Dance Music Orchestra
Französische Free/Ethno Jazz-Formation, gegründet 1971 vom Pianisten und Bandleader François Tusques. Als erste Aufnahmen kamen die beiden Konzertmischnitte "Vol. 1 - Concert A Prades Le Lez" und "Vol. 2" (beide Le Temps Des Cerises, 1974) heraus. Sie zeigen Tusques mit Jo Maka (ss) aus Guinea, Michel Marre (tp, euph), Adolf Winkler (tb) aus Togo und Guem alias Abdelmadjid Guemguem (dm, perc) aus Algerien. Die erste der beiden LPs war 1971 mitgeschnitten worden, die zweite
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8. Juni1 Min. Lesezeit


The Space Between
Amerikanisches Experimental-Trio, bestehend ab Ende der 1990er Jahre aus Pauline Oliveros (acc), Dana Reason (p) und Philip Gelb (shaku). Die Ursprünge reichen zu den Aufnahmen von Gelbs eigenem Album "Between/Waves" (Sparkling Beatnik, 1999) zurück. In einem der beiden längeren Stücke waren Oliveros, Reason und Gelb zusammen mit dem Rova-Mitglied Jon Raskin (sax) zu hören. Das fast 30-minütige Werk hiess "The Space Between" und gab – ohne Raskin - den Ausschlag zur Gründun
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28. Apr.1 Min. Lesezeit


Philip Gelb
Amerikanischer Shakuhachi-Spieler, geboren am 12. April 1965. Er ist sowohl als Interpret als auch als Improvisator tätig. Er studierte Shakuhachi bei Kurahashi Yoshio, Ronnie Nyogesu Seldin und Dale Olsen, dazu Komposition bei Yuji Takahashi. Zum ersten Mal auf einer Aufnahme war Gelb auf "Testament: A Conduction Collection - Conduction 41, New World, New World" (New World, 1995) von Lawrence "Butch" Morris zu hören. Auf "Purple Wind" (Ryokan, 1996) war Gelb als einziger M
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28. Apr.2 Min. Lesezeit


Vox Populi!
Französische Ethno-Industrial-Gruppe mit Elementen von Ambient, Abstract, Electro und Minimal, gegründet zu Beginn der 1980er Jahre in Paris von Axel Kyrou, dem Sohn der Musique concrète-Komponistin Mireille Kyrou. Sie machte als Leila (synth) bei den Aufnahmen zur ersten Vox Populi!-Veröffentlichung, der Kassette "Introduction À La Théorie De La Subjectivité Relative" (Vox Man, 1982), mit. Überhaupt war diese Aufnahme eine reine Familienangelegenheit. Neben Mutter Mireil
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28. Apr.3 Min. Lesezeit


Valentin Clastrier
Französischer Drehleierspieler, Sänger, Perkussionist, Komponist und Schauspieler, geboren 1947 in Nizza, Alpes-Maritimes, als Gérard Clastrier Er lebt in Ennordres, Cher. Clastrier spielt sowohl akustische Dreileiher als auch solche, die elektrisch verstärkt werden. Er spielte 1968/1969 als Gérard Clavel im Musical "Der Mann von La Mancha" mit Jacques Brel in der Titelrolle, sowie um 1970 mehrere Jahre gemeinsam mit dem französischen Sänger und Musik-Komiker Ricet Barrier.
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20. Apr.2 Min. Lesezeit


Steve Coleman
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 20. September 1956 in Chicago, Illinois. Er sang zunächst in der Kirche und in den damals aktuellen kleinen Gruppen, welche die Jackson 5 nachahmten, und begann mit 14 Jahren Altsax zu spielen. Im Alter von 17, 18 Jahren wurde seine Beschäftigung mit Musik ernsthafter. Seine Bemühungen, improvisieren zu lernen, führten ihn zu Charlie Parkers Musik, die sein Vater ständig hörte und die eine wesentliche
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14. Apr.3 Min. Lesezeit
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