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Mike Cooper
Englischer Gitarrist und Sänger, geboren am 24. August 1942 in Reading, Berkshire. Er spielte zuerst Blues, öffnete sich dann im Laufe der Jahre auch gegenüber dem Jazz, der freien Improvisation und der experimentellen Musik. Zum Teil liess er ethnische Klänge in seine Aufnahmen einfliessen. 1962 gründete er als Sänger und Mundharmonikaspieler mit Paul Manning und Dicky Reeves (g) sowie mit Eddie Page (dm) die Rhythm & Blues-Gruppe The Blues Committee, die mit Gästen wie Jo
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vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Samm Bennett
Amerikanischer Schlagzeuger, Perkussionist, Produzent, Komponist, Singer/ Songwriter und Elektronik-Spezialist, geboren 1957 in Birmingham, Alabama. Bennett zog 1984 nach New York, wo er vor allem im Umfeld um John Zorn und die "Knitting Factory" aktiv war. Seine erste Aufnahme war die solo aufgenommene LP "Metafunctional" (Igloo, 1984) ein. Es vergingen 20 Jahre, ehe Bennett mit "Secrets Of Yourself Teaching" (IMJ, 2004) ein zweites Solo-Werk vorlegte. Darauf verwendete Be
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vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Suns Of Arqa
Englisches Musikerkollektiv um Michal Ward bzw. Michael Wadada (e-b, sitar), entstanden 1979 in Manchester. Bei Suns Of Arqa werden Stile wie Dub, Reggae, Flamenco und indische Ragas mit irischen und schottischen Klängen und Rhythmen vermischt. Das erste Album hiess "Revenge Of The Mozabites" (Rocksteady, 1980). Es wurde gemeinsam von Wadada und Adran Ridims alias Adrian Sherwood produziert. Auf der zweiten Sun Of Arqa-LP "Wadada Magic" (Antler, 1983) war Prince Far I in zw
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23. Sept.2 Min. Lesezeit


Thomas de Hartmann
Russischer Pianist und Komponist, geboren am 19. Februar 1885 im russischen Choruschiwka, in der heutigen Oblast Sumy in der Ukraine, als Thomas Alexandrowitsch von Hartmann bzw. als Sohn russischer Eltern. Er schloss 1904 das Studium am Konservatorium Sankt Petersburg ab, wo er Komposition und bei Anna Nikolajewna Jessipowa Klavier studiert hatte. Danach lebte er von 1908 bis 1912 in München und studierte Dirigieren bei Felix Mottl. In München hatte er sich 1909 der Neue
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18. Sept.3 Min. Lesezeit


Kostas Theodorou
Mazedonischer Komponist, Bassist, Gitarrist, Multiinstrumentalist und Bandleader, geboren 1965 in Deutschland als Sohn von Immigranten. 1966 kehrte seine Familie in ihre nordgriechische Heimatregion Edessa zurück. Im Alter von 15 Jahren erlernte er autodidaktisch Gitarre. Drei Jahre später zog er nach Thessaloniki und spielte dort in diversen Folk- und Jazzgruppen. Theodorou, der sich auch Dine Doneff nennt, reiste anschliessend mehrere Jahre lang durch Mittel- und Westeuro
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18. Sept.2 Min. Lesezeit


Gabriele Mirabassi
Italienischer Jazz-Klarinettist, Keyboarder und Bandleader zwischen modernem Jazz und der Tradition der Folklore, geboren am 16. September 1967 in Perugia. Er ist der ältere Bruder des Pianisten Giovanni Mirabassi. Ihr Vater Giampiero Mirabassi war Anwalt, Musiker und Dichter. Nach seinen Studien am Konservatorium Morlacchi gründete er 1986 in Perugia das L'Artisanat Fureux Ensemble, welches zeitgenössische Musik aufführte. Dazu war er Mitglied des Ensembles dei Quaderni Pe
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2. Sept.3 Min. Lesezeit


Antonello Salis
Sardischer Akkordeonist, Pianist und Organist, geboren am 28. Februar 1950 in Villamar im Süden von Sardinien, Italien. Er brachte sich das Akkordeonspiel im Alter von sieben Jahren selber bei und lernte später zusätzlich Klavier. In den 1970er Jahren spielte er mit Rock-Bands und gründete 1973 mit Riccardo Lay (b) und Mario Paliano (dm) das Camdo Trio. 1975 zog Salis nach Rom, wo das Cadmo-Trio-Album "Boomerang" (Vedette, 1977) entstand. Auf dem zweiten Cadmo-Album "Flyi
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2. Sept.3 Min. Lesezeit


Gianluigi Trovesi
Italienischer Saxophonist, Klarinettist, Komponist und Bandleader zwischen freier Improvisation und Klängen in der Nähe von Volksmusik, geboren am 10. Januar 1944 im norditalienischen Nembro bei Bergamo. Dort war er schon als Knabe Mitglied der lokalen Banda, der Dorfmusik. Er machte dazu auch im Kirchenchor sowie in einem Chor mit, der die Tradition des italienischen Volksliedes pflegte. Nach einem Studium in Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition, spielte er zuerst kl
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28. Aug.5 Min. Lesezeit


Clive Bell
Englischer Shakuhachi-Spieler, Multiinstrumentalist und Komponist, geboren im Februar 1950 in London. Er studierte zwei Jahre lang in Japan beim Shakuhachi-Spieler Kohachiro Miyata. Er bereiste auch Thailand und Bali, um dort Musiker zu treffen und Aufnamen zu machen. Neben der Shakuhachi spielte er die grosse thailändische Mundorgel Khene sowie Flüten aus Bali, China, Thailand und europäischen Länder und viele andere Instrumente wie Crumhorn und Akkordeon. Bell arbeitete
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Sylvia Hallett
Britische Free Improv-Violinistin, Akkordeonistin und Vokalistin, geboren 1953. Sie studierte Musik am Dartington College. Danach hielt sie sich für zwei Jahre für ein Kompositionsstudium bei Max Deutsch in Paris auf. Ab Ende der 1970er Jahre war sie Teil der britischen Improvisationsszene. Mit den Multiinstrumentalisten Clive Bell und Stuart Jones bildete Hallett (vio, p, mand, fiddle, mbira, vcl) zwischen Anfang der 1980er und Anfang der 1990er Jahre das Trio British Summ
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Richard Galliano
Französischer Jazz-Akkordeon- und Bandoneonspieler sowie Komponist, Multiinstrumentalist (tb, synth, p) und Bandleader, geboren am 12. Dezember 1950 in Cannes, Alpes-Maritime. In seiner Jugend lernte er Posaune, Harmonie und Kontrapunkt an der Musikakademie Nizza. Sein Vater war Akkordeonist, und auch Richard lernte schon früh, dieses Instrument zu spielen. Um sein Repertoire zu vergrössern, fing er als 14-Jähriger an, Jazz zu hören und auf seinem Instrument nachzuspielen.
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27. Juli4 Min. Lesezeit


Quintessence
Englische Ethno/Folk Rock-Formation, gegründet 1969 in London vom Australier Raja Ram alias Ron Rothfield (fl). Aus dem Umfeld der damaligen Hippie-Szene im Quartier Landbroke Grove stellte er eine multinatinale Besetzung zusammen. Sie bestand aus seinem Landsmann Shiva Shankar alias Phil Jones (vcl, key, perc), dem Kanadier Jeremy "Jake" Milton (dm, perc), dem Amerikaner Sambhu Babaji alias Richard Vaughan (e-b, g, jew's hapr, narration), dem Engländer Maha Dev alias Dave
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13. Juli2 Min. Lesezeit


Henry Flynt
Amerikanischer Avantgarde-Hillbilly-Musiker, Philosoph und Künstler, geboren 1940 in Greensboro, North Carolina. Als zeitweiliges Mitglied einer sektiererischen linken Gruppierung, der Workers World Party, bekämpfte er Institutionen der bürgerlichen Kultur wie Museen und Opernhäuser. Schon 1961 prägte er in seinem Neo Dada/Proto Fluxus-Buch "An Anthology of Chance Operations" den Begriff Concept Art. Auch in Sachen Musik war er ein Pionier, indem er ab Mitte der 1960er Jahr
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29. Juni3 Min. Lesezeit


Harry Belafonte
Amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer, geboren am 1. März 1927 in Harlem, New York City, als Harold George Bellanfanti Jr..Er wurde auch für sein politisches und soziales Engagement als Bürgerrechtler und UNICEF-Botschafter bekannt. Er wuchs im afroamerikanischen Ghetto von Harlem auf und zog 1935 mit seiner Mutter und seinen beiden älteren Brüdern in deren Heimatland Jamaika. 1939 kehrte die Familie nach New York City zurück, wo er die Highschool besuchte. Wä
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25. Juni2 Min. Lesezeit


Miriam Makeba
Südafrikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin und Polit-Aktivistin, geboren am 4. März 1932 im vier Jahre später abgerissenen Prospect Township im Osten von Johannesburg als Zenzile Miriam Makeba. Sie bewegte sich mit ihrer Musik zwischen Afropop, Jazz und World Music. Sie kam als Kind einer Swasi und eines Xhosa auf die Welt. Kurz nach ihrer Geburt musste ihre Mutter eine sechsmonatige Gefängnisstrafe verbüssen, so dass Miriam Makeba diese Zeit ebenfalls im Gef
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25. Juni3 Min. Lesezeit


Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
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17. Juni5 Min. Lesezeit


The Jazz Epistles
Südafrikanisches Jazz-Ensemble, aktiv Mitte bis Ende der 1950er Jahre und beeinflusst von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Zu den Jazz Epistles gehörten Dollar Brand (p), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Hugh Masekela (tp), Johnny Gertse (b) und Early Mabzua oder Makaya Ntshoko (dm). Die Gruppe trat regelmässig im Odin Theater im Künstlerquartier Sophiatown in Johannesburg auf. Kurz vor ihrem Split im September 1959 nahmen die Jazz Epistles mit Ntshoko als Dr
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17. Juni3 Min. Lesezeit


Ekaya
Südafrikanische Jazz-Formation, gegründet Anfang der 1980er Jahre vom Pianisten, Komponisten und Bandleader Dollar Brand/Abdullah Ibrahim. Vorbild für Ekaya war die Gruppe The Jazz Epistles, eine Band, mit der er in den 1950er Jahren in Südafrika tätig war, ehe er nach Europa emigrierte. Ekaya bestand aus einem Pianotrio und vier Bläsern. Der Bläsersatz stellte nach Meinung von Abdullah Ibrahim die vier Stimmen eines Vokalquartetts dar. Die meisten Ekaya-Aufnahmen erschiene
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17. Juni1 Min. Lesezeit


Sathima Bea Benjamin
Südafrikanische Jazzsängerin, Texterin und Komponistin, geboren am 17. Oktober 1936 in Johannesburg als Beatrice Bertha Benjamin. Sie sang zunächst in der Kirche, bei lokalen Gesangswettbewerben und bei Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs. 1957 ging sie mit der Coloured Jazz and Variety-Show auf Südafrika-Tournee. Vom Saxophonisten Kippie Moeketsi wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Ehemann, den Pianisten Dollar Brand/Abdullah
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17. Juni2 Min. Lesezeit
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