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The Souther-Hillman-Furay Band

  • musicmakermark
  • vor 13 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Amerikanische Country Rock-Band, entstanden im September 1973 in Los Angeles, California, auf Initiative von David Geffen, dem Chef von "Asylum Records". Geffen hoffte auf einen ähnlichen Erfolg wie ihn zu jener Zeit die stilverwandte Gruppe Crosby, Stills, Nash & Young feierte.


 

John David Souther (g, vcl) hatte für Linda Ronstad und Bonnie Riatt Songs geschrieben und mit dem späteren Eagles-Mitglied Glenn Frey als Longbranch Pennywhistle eine gleichnamige LP (Amos, 1970) sowie ein Soloalbum (Asylum, 1971) aufgenommen.

 

Chris Hillman (e-b, g, vio) hatte zuvor Formationen wie The Byrds, The Flying Burrito Brothers und Manassas angehört. Richie Furay hatte Formationen wie Buffalo Springfield und Poco gegründet und geleitet.

 

Mit dem Ex-Manassas-Mitglied Al Perkins (steel-g) und mit Jim Gordon (dm) wurde mit "The Souther Hillman Furay Band" (Asylum, 1974) ein erstes Album aufgenommen. Der Erfolg blieb aber aus. Nach "Trouble In Paradise" (Asylum, 1975), mit Ron Grinel (dm) anstelle von Gordon, löste sich die Gruppe aufgrund Meinunsverschiedenheiten auf.

 

Die beiden Alben wurden später auf einer CD (Friday, 2018) vereint. John David Souther, Chris Hillman und Richie Furay waren danach unter ihren eigenen Namen oder in anderen Gruppen tätig.                                               03/26

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