top of page


Sei Miguel
Portugiesischer Trompeter, Bandleader, Komponist und Arrangeur, geboren 1961 in Paris, aufgewachsen in Frankreich und Brasilien. In den 1980er Jahren liess er sich in Portugal nieder, von wo aus er seither mehrere Formationen leitete. Er schrieb auch Musik für Film und Theater. Die LP "Breaker" (Ama Romanta, 1988) enthielt Liveaufnahmen von 1987 und 1988 mit Rodrigo Amado (as), Fala Mariam (tb), Bruno Rascão (g), Manuel Veiga (e-p), José Ribeiro (e-b) und Luís Desirat (dm).
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Glauco Venier
Italienischer Jazzpianist und Bandleader, geboren am 8. September 1962 in Udine. Er studierte bis 1985 am Konservatorium von Udine Orgel und Komposition. Danach nahm er Privatunterricht Franco D’Andrea und studierte 1990 am Berklee College of Music in Boston. Ab 1990 leitete er eigene Bands. Sein erstes Album unter eigenem Namen hiess "Finlandia" (Sentemo, 1991). Es handelte sich um eine Soloaufnahme. Für drei der elf Tracks zog Venier allerdings Massimo De Mattia (fl) bei.
musicmakermark
7. Juni3 Min. Lesezeit


Jean-Lou Treboux
Schweizer Jazz-Vibraphonist, Komponist und Bandleader, geboren 1990 in Nyon. Er spielte als als Kind Perkussion und Schlagzeug und studierte bis 2011 in Lausanne unter anderem beim Chick Corea-Sideman Steve Nelson. Bereits während des Studiums tourte er mit seiner Jean-Lou Treboux Group durch die Lande. Dazu war er Mitglied des Quintetts von François Lindemann und einer Band um Gabriel Zufferey. Dazu kamen Duoauftritte mit Olivia Trummer. "December Rain" (En Face, 2010) war
musicmakermark
7. Juni1 Min. Lesezeit


The Modern Jazz Group Freiburg
Deutsche Modern Jazz-Formation, gegründet 1954 in Freiburg im Breisgau vom Pianisten Ewald "Waldi" Heidepriem. Zum Stamm gehörten zudem Karl Theodor Geier (b) und Eberhard Stengel (dm). Dazu kam ein vierter Musiker, meistens ein Schweizer. Zuerst waren es Bruno Spoerri (ts) und danach Francis Notz (ts). Später stiess für einige Zeit Umberto Arlati (tp) dazu, der die Gruppe mit Notz zum Quintett erweiterte. Danach war Raymond Court (tp) vierter Mann neben den drei Deutschen.
musicmakermark
7. Juni1 Min. Lesezeit


Frederic Rabold Crew
Deutsche Jazz Rock/Contemporary Jazz-Gruppe, gegründet 1968 vom 23. November 1944 in Paris geborenen, in Deutschland aufgewachsenen und lebenden Trompeters, Flügelhornspielers, Pianisten, Komponisten und Bandleaders Frédéric Rabold. Dieser leitete im Laufe seiner langen Karriere viele weitere Gruppen und machte mit ihnen oder unter seinem eigenen Namen auch eine Vielzahl von weiteren Aufnahmen. "Flair" (Calig, 1972) hiess ein erstes Album der Frederic Rabold Crew. Das Lin
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Frédéric Rabold
Deutscher Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 23. November 1944 in Paris. Er studierte von 1961 bis 1964 an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ab 1965 spielte er im Alex Lauser Quartett. 1968 gründete er die erste Version seiner langlebigen Gruppe Frederic Rabold Crew. Im Auftrag des Goethe-Instituts unternahm die Gruppe ausgedehnte Tourneen durch Osteuropa. Den verschiedenen Besetzungen dieser Crew gehörten neben anderen Herber
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Michael Rabinowitz
Amerikanischer Fagott-Spieler, Bassklarinettist und Bandleader, geboren am 27. November 1955 in Bethany, Connecticut. Er spielte in der Junior High School Klarinette, bevor er in der High School zum Fagott wechselte. Zunächst trat er auf lokaler Ebene in New Haven auf, hatte Unterricht bei Sal Mosca und studierte an der State University of New York. Nach dem Studienabschluss lebte er zwei Jahre in Europa, unter anderem in Paris und Amsterdam. In Kopenhagen spielte er mit
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Bruce Ditmas
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger, Perkussionst und Komponist, geboren am 12. Dezember 1946 in Atlantic City, New Jersey, und aufgewachsen in Miami, Florida. Sein Vater war ein Big Band-Trompeter. Er studierte in den frühen 1960er Jahren bei Tony Crisetello und dann mit Stan Kenton an der Indiana University und der Michigan State University. Nach einer Station mit Ira Sullivan (1962-1964) begleitete er zwischen 1964 und 1970 Sängerinnen wie Judy Garland, Barbra Streisand, De
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Leo Wright
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, Flötist und Klarinettist, geboren am 14. Dezember 14, 1933 in Wichita Falls. Ab Anfang der 1960er Jahren machte er mehrere Aufnahmen als Mitglied von Ensembles von Dizzy Gillespie. Auch erste eigene Alben konnte er damals einspielen. Für "Blues Shout" (Atlantic, 1961) holte er als weitere Musiker Richard Williams (tp), Harry Lookofsky (vio), Junior Mance (p), Art Davis (b) und Charlie Persip (dm) dazu. Auf "Suddenly The Blues" (Atlantic,
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Ron Miles
Amerikanischer Jazz-Kornettist, Trompeter, Komponist, Bandleader und Musiklehrer, geboren am 9. Mai 1963 in Indianapolis, Indiana, und aufgewachsen in Denver, Colorado, wo er sich einen Namen schuf. Er spielte mit David Berger, Paul Warburton, im Boulder Creative Music Ensemble sowie in anderen Formation von Fred Hess und war bei einer Japan-Tournee des Duke Ellington Orchesters unter der Leitung von Mercer Ellington dabei. Sein Debutalbum hiess "Distance For Safety" (End
musicmakermark
7. Juni3 Min. Lesezeit


Richard Williams
Amerikanischer Jazz-Trompeter, geboren am 4. Mai 1931 in Galveston, Texas. Er spielte zuerst Tenorsaxophon, wechselte noch als Teenager zur Trompete. Er spielte zuerst in lokalen Bands und leistete von 1952 bis 1956 seinen Militärdienst bei der US-Air Force. Danach tourte er mit Lionel Hampton durch Europa und machte einen Master an der Manhattan School of Music. Ab jener Zeit war er auf Aufnahmen von Billie Holiday, John Handy, Slide Hampton, Carmen McRae, Charles Mingus,
musicmakermark
7. Juni1 Min. Lesezeit


John Jenkins
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, geboren am 3. Januar 1931 in Chicago, Illinois. Er spielte zuerst Klarinette, wechselte nach einem halben Jahr zum Altsax. Erste Bühnenerfahrung sammelte er bei Jamsessions, die Joe Segal zwischen 1949 und 1956 am Roosevelt College in Chicago veranstaltete. 1955 spielte er als Begleiter von Art Farmer und hatte eine erste eigene Gruppe. Dann liess er sich anfangs 1957 in New York City nieder, wo er von Charles Mingus engagiert wurde. Jen
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Charles Davis
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Baritonsaxophonist, geboren am 20. Mai 1933 in Goodman, Mississippi. Er wuchs in Chicago, Illinois, auf. In den 1950er Jahren begleitete er Billie Holiday, Ben Webster und Dinah Washington. Ab Mitte/Ende der 1950er Jahre stand er erstmals im Studio. Sun Ra, Eddie Chamblee, Dinah Washington, Sam Jones, Julian Priester und Kenny Dorham holten ihn zu Aufnahmen. Danach stand er an der Seite von Steve Lacy, Illinois Jacquet, Elvin Jones und Mal Wal
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Reggie Workman
Amerikanischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 26. Juni 1937 in Philadelphia, Pennsylvania, als Reginald Workman. Er arbeitete zuerst für Bandleader wie Freddie Cole, Gigi Gryce und Donald Byrd. Mit Byrd und Gryce kam er zu ersten Aufnahmen. 1961 ersetzte er Steve Davis im John Coltrane Quartet. Er war neben Art Davis zweiter Bassist auf "Olé Coltrane" (Atlantic, 1961) und "Africa/Brass" (Impulse!, 1961). Dazu war er auf "Live At The Village Vanguard" (Impulse!, 196
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Chris Chalfant
Amerikanische Komponistin, Pianistin, Vokalistin, Schriftstellerin und Bandleaderin, geboren am 10. September 1960, in Akron, Ohio. Sie machte ihren Masters in Music 1988 am New England Conservatory, wo sie bei George Russell und Ran Blake studierte. Mit Joseph Jarmann vom Art Ensemble of Chicago leitete Chalfant das Lifetime Visions Orchestras, das im September 2001 mit einem Memorial für John Coltrane debutierte. "Vision Festival" (Jyaku Sound, 2003) hiess eine Aufnahme d
musicmakermark
7. Juni2 Min. Lesezeit


Tim Ries
Amerikanischer Contemporary Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist, Komponist und Bandleader, geboren am 15. August 1959 in der Nähe von Detroit, Michigan. Sein Vater Jack Ries war ein professioneller Trompeter, seine Mutter spielte Piano und seine drei Schwestern sangen und spielten ebenfalls Klavier. 1971 wurde Ries Mitglied der Michigan All State Band in Ann Arbor. Während der 1970er Jahre nahm er Saxophon-Unterricht, unter anderem bei Lynn Klock und Larry Teal an der I
musicmakermark
6. Juni3 Min. Lesezeit


Johnathan Blake
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 1. Juni 1976 in Philadelphia, Pennsylvania, als Sohn des Jazzviolinisten John Blake (1947-2014). Mit zehn Jahren begann er Schlagzeug zu spielen. Erste Erfahrungen sammelte er in seiner Heimatstadt im Lovett Hines Youth Ensemble. Nach Abschluss der George Washington High School studierte er im Jazzprogramm der William Paterson University bei Rufus Reid, John Riley, Steve Wilson und Horacee Arnold. In dieser Zeit be
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


John Blake
Amerikanischer Jazz-Violinist, geboren am 3. Juli 1947 in South Philadelphia, Pennsylvania. Er war ab Anfang der 1970er Jahre zuerst im Umfeld des Free Jazz anzutreffen. Erste Aufnahmen als Sideman machte er mit Archie Shepp. Dieser hatte ihn zu den Sessions seiner Alben "Attica Blues" (Impulse!, 1972) und "The Cry Of My People" (Impulse!, 1973) verpflichtet. Danach stand er auch für Hannibal Marvin Peterson, Catalyst, Carlos Garnett, Norman Connors, Groover Washington Jr.,
musicmakermark
6. Juni2 Min. Lesezeit


Orchestre National De Jazz (ONJ)
Französische Jazz-Grossformation, entstanden 1986. Erstmals tauchte die Idee 1982 auf, als Maurice Fleuret, verantwortlich für Musik und Tanz im Kulturministerium, ein Orchester vorschlug, das Musiker ausserhalb der klassischen Musik versammelte. Nach Vorarbeiten einer Kommission, konnte der damalige Kulturminister Jack Lang 1985 die Bildung des ONJ bekannt geben. Das ONJ wird vom französischen Staat unterstützt. Es vereint jeweils für die Dauer von zwei bis drei Jahren unt
musicmakermark
22. Apr.3 Min. Lesezeit


Jacques Thollot
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 9. Oktober 1946 in Vaucresson im Département Seine-et-Oise. Er spielte schon in seiner Jugend an der Seite von Sidney Bechet. Später trat er mit Bud Powell, Guy Lafitte, René Thomas, Chet Baker, Art Farmer, Lee Konitz und Donald Byrd auf. Nach dem Besuch des Konservatoriums und Privatunterricht bei Kenny Clarke spielte er bei Jef Gilson und mit Barney Wilen, mit denen er ab 1963 auch erste Aufnahmen macht
musicmakermark
22. Apr.2 Min. Lesezeit
bottom of page