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Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil II)
Mit zwei unterschiedlich besetzten, südafrikanischen Quintetten nahm der südafrikanische Jazz-Pianist Dollar Brand/Abdullah Ibrahim die LP "Black Lightning" (The Sun, 1976) auf. "African Songbird" (The Sun, 1976) erschien unter dem Namen seiner Frau Bea Benjamins, war aber mit Hilfe von Abdullah Ibrahim und seinen Mitmusikern eingespielt worden. Mit Cecil McBee (b) und Roy Brooks (dm) entstand in einem Studio in New York City "The Children Of Africa" (Enja, 1976). "Natural
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil I)
Südafrikanischer Pianist, Komponist und Ensembleleiter, geboren am 9. Oktober 1934 in Kapstadt als Adolf Johannes Brand. Seine Grossmutter war Pianistin eines Kirchenchors, den seine Mutter leitete. 1950 bekam er seine ersten Engagements als Profi-Musiker in Martin's Bar in Kensington, einem Vorort von Kapstadt. 1954 machte er seine ersten Aufnahmen als Begleiter der Vokalgruppe Tuxedo Slickers. Dazu trat er in Big Bands auf, die Basie-Stücke interpretierte. Er spielte als
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Boz Scaggs
Amerikanischer Sänger, Songwriter und Gitarrist zwischen Rock, R&B, Blues und teilweise auch Jazz, geboren am 8. Juni 1944 in Canton, Ohio, als William Royce Scaggs. 1959 wurde er Sänger bei der Band The Marksmen von Steve Miller, den er bereits seit seinem 12. Altersjahr kannte. Die beiden spielten später gemeinsam auch bei The Ardells und The Fabulous Knight Trains. Nach der Schule zog er zuerst nach Texas und dann nach London, wo er mit Bands wie The Wigs und Mother Eart
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Steve Miller (UK)
Englischer Blues-, Rock-, Jazz- und Prog Rock-Keyboarder, Pianist, Sänger und Komponist, geboren am 19. Dezember 1943 als Bruder des Musikers und Bandleaders Phil Miller (1949-2017). Er ist nicht zu verwechseln mit dem amerikanischen Blues Rock-Sänger, Gitarristen und Bandleader Steve Miller. Einen ersten richtigen Job hatte Miller, als er von Free für die Aufnahmen des Debutalbum "Tons Of Sobs" (Island, 1968) beigezogen wurde. In jener Zeit gründete er mit seinem Bruder Ph
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15. Juni3 Min. Lesezeit


Sylvaine Hélary
Französische Flötistin, Sängerin und Komponistin, geboren Mitte der 1980er Jahre in Toulouse. Sie bewegt sich zwischen zeitgenössischer und klassischer Musik sowie freier Improvisation. Sie absolvierte ein Studium der klassischen Musik in Toulouse und Paris. Danach spielte sie ein Jahr lang bei den Münchner Symphonikern und danach im Concertgebouw Orchester in Amsterdam. Ab Oktober 2007 war sie zweite Flötistin im Orchester von Oviedo. Zwischen 2000 und 2006 war sie Mitglie
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Bojan Zulfikarpašić
Serbisch-französischer Keyboarder, Pianist, Bandleader und Komponist, geboren am 2. Februar 1968 in Belgrad. Er begann als Fünfjähriger Klavier zu spielen und war als Teenager Mitglied von Bands in Belgrad. 1986 studierte er bei Clare Fischer am Blue Lake Fine Arts Camp in Michigan. Er spielte in seiner Heimat im Armeeorchester. 1988 liess er sich in Paris nieder, wo er zuerst für Henri Texier, Michel Portal, Noël Akchoté und Julien Lourau tätig war. Er nennt sich teilwe
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Jean-Marc Padovani
Französischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist und Bandleader, geboren am 2. Februar 1956 in Villeneuve-Lès-Avignon. Er studierte klassische Musik und danach Jazz am Konservatorium von Marseille. Ab 1975 spielte er in diversen lokalen Gruppen. Ab Anfang der 1980er Jahre war er auf Aufnahmen von Joseph Dejean, Claude Barthélémy, Denis Fournier und anderen zu hören. Fast gleichzeitig begann er erste Aufnahmen unter seinem eigenen Namen auf den Markt zu bringen. Das erste Album
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Troc
Französische Jazz Funk-Gruppe, gegründet 1971/1972 vom Schlagzeuger André Ceccarelli. In einer ersten Phase bzw. auf dem ersten Album "Troc" (cy, 1973) bestand die Gruppe zudem noch aus Alex Ligertwood (vcl), Jacky Giraudo (g), Henri Giordano (e-p) und Jannick Top (e-b). Jahre später kam es zu einer Reformation und mit "Troc 2011" (Emarcy und Universal Music France, 2011) zu einem weiteren Album. Die Gruppe bestand neben Ligertwood, Top und Ceccarelli aus Claude Engel (g)
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10. Juni2 Min. Lesezeit


André Ceccarelli
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Bandleader und Komponst, geboren am 5. Januar 1946 in Nizza. Ceccarelli stammt aus einer Musikerfamilie. Sein Vater Jean Ceccarelli war Schlagzeuger, ebenso sein Bruder Jean-Pierre. Er zog mit 14 Jahren nach Paris und debütierte in den 1960er Jahren im Orchester des Jazz-Trompeters Aimé Barelli in Monaco. Anfang der 1960er Jahre spielte er in der französischen Rock'n'Roll-Band Les Chats Sauvages. Ob er bei einem der vielen Alben dieser Band
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10. Juni3 Min. Lesezeit


François Cahen
Französischer Pianist, Keyboarder, Bandleader und Komponist zwischen Contemporary Jazz und Fusion, geboren am 24. Juli 1944 in Coulommiers, Seine-et-Marne. Er wurde auch Faton Cahen genannt. Seine Mutter war Musik-Lehrerin, sein Vater Arzt und Amateur-Pianist. Fünfjährig begann er klassisches Klavier zu lernen. Dank einer Aufnahme von Thelonious Monk entdeckte er den Jazz. Er nahm drei Monate lang Unterricht bei Bud Powell und eignete sich seine Fähigkeiten in den Bereichen
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Ursus Minor
Internationale Jazz-Formation zwischen Jazz Rock und Hip Hop, gegründet von den Franzosen François Corneloup (bars, ss) und Tony Hymas (key) mit den Amerikanern Jef Lee Johnson (g) und Dave King (dm), letzterer von The Bad Plus. Für die erste Aufnahme "Zugzwang" (Hope Street und Nocturne, 2005) holte das Stammquartett Streicher, Sängerinnen, Sänger und eine Erzählerin ins Studio. Ab dem zweiten Album "Nucular" (Hope Street und Nocturne, 2006) sass Stokley Williams am Schlag
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10. Juni1 Min. Lesezeit


François Corneloup
Französischer Sopran- und Baritonsaxophonist, geboren am 14. Januar 1963. Er ist Autodidakt. 1979 kam er zum Jazz und ab 1986 leitete er eigene Gruppen. Er war Mitglied der Compagnie Lubat und 1990 Mitbegründer der Grossformation Collective, von der "Buenaventura Durruti" (Nato, 1996) und "Le Chronatoscaphe" (Nato, 2005) herauskamen. 1995 gründete er mit François Raulin (p, synth, melodica), Rémy Chaudagne (e-b) und Manuel Denizet (dm) das François Corneloup Quartet, das "F
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Claude Tchamitchian
Französischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 26. Dezember 1960 in Paris. Er stammt aus einer musikalischen Familie. Beide Eltern waren Pianisten, der Vater war ein Schüler von Alfred Cortot. Er lernte das Spiel auf dem Kontrabass autodidaktisch, besuchte später aber das Konservatorium von Avignon. Dort begegnete er André Jaume und Rémi Charmasson. Ende der 1980er Jahre kam er zu Aufnahmen als Mitglied von Gruppen um Jaume, dazu zu solchen als Begleiter von Sylvain
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Philippe Deschepper
Französischer Jazz-Gitarrist, Bandleader und Komponist, geboren am 6. August 1949 in Roubaix. Er spielte zuerst in Traditional Jazz-Gruppen und studierte Bildende Kunst in Lille. Dort kam er in Berührung mit dem Jazz. Ab Anfang der 1980er Jahre kam er als Mitglied der Gruppen Das Deutsch-Französische Jazz Ensemble, Henri Texier Quartet sowie mit Leadern wie Claude Barthélémy, Gérard Marais, Louis Sclavis, Michel Godard und Jean-Marc Padovani zu ersten Aufnahmen. Ab Mitte
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10. Juni2 Min. Lesezeit


François Mechali
Französischer Jazz-Bassist, Bandleader und Komponist, geboren am 21. Mai 1950 in Algier. Er studierte klassischen Kontrabass am Konservatorium von Versailles. 1968 gründete er mit Jean Cohen (ts, as, ss), Evan Chandlee (bcl, fl, picc), Dominique Elbaz (p, hapischord) und mit seinem Bruder Jean-Louis Mechali (dm, vibes) das Cohelmec Ensemble. "Hippotigris Zebrazebra" (Saravah, 1969) hiess ein erstes Album, gefolgt von "Next" (Saravah, 1971) mit Joseph Dejean (g) an Stelle vo
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Christophe Marguet
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 14. Mai 1965. Er studierte bei Jacques Bonnardel, Michel Sardaby und Keith Copeland. Dazu besuchte er Workshops und Meisterklassen von Kenny Barron, Rufus Reid, Victor Lewis, David Liebman, Richie Beirach, Ron McClure, Billy Hart und John Abercrombie. Ab Mitte der 1990er Jahre arbeitete er als Sideman von französischen Jazzmusikern wie Barney Wilen, René Urtreger, Stéphane Grappelli, Didier Levallet, Fran
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Claude Barthélémy
Französischer Jazz-Gitarrist und Bandleader, geboren am 22. August 1956 in Saint-Denis bei Paris. Ab 14 Jahren begann er autodidaktisch Gitarre zu spielen. Er war Mitglied mehrerer lokaler Gruppen und studierte Mathematik. Er begann sich für zeitgenössische Musik zu interessieren und war Mitglied der Jazz Rock-Gruppe Œdipe. 1976 arbeitete er mit Mico Nissim (p) und Manuel Denizet (dm) bei der Kreation einer Theatermusik zusammen. Ab 1978 war er mehrmals Mitglied der Michael
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Arve Henriksen
Norwegischer Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 22. März 1968 in Stranda. Wie so viele norwegische Jazz-Musiker absolvierte er das Konservatorium von Trondheim. Seit 1989 ist er professioneller Musiker. Seine ersten Aufnahmen machte er zu Beginn der 1990er Jahre mit der Formation Tre Sma Kinesere und mit Björn Alterhaug. Mit Jarle Vespestad (dm) und Stale Storlokken (synth, elect) nannte er sich Veslefrekk. Das Trio veröffentlichte eine gleichnamige Aufnahme (N
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Iain Ballamy
Britischer Sopran-, Alt- und Tenoraxophonist, Flötist, Pianist und Komponist, geboren am 20. Februar 1964 in Guildford, Surrey. Sein Vater war der Pianist Mark Ballamy. Iain lernte zunächst Klavier und mit 14 Jahren autodidaktisch Altsax. Er war Mitglied des Tony Lee Trios und wurde von Kathy Stobart unterrichtet. Er gründete 1983 mit Django Bates (p), Mick Hutton (b) und Steve Argüelles (dm) seine eigene Formation Iains und spielte in der Grossformation Loose Tubes. Unter
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Food
Europäisches Ensemble zwischen freier Improvisation und Komposition, gegründet Ende der 1990er Jahre vom englischen Saxophonisten, Flötisten, Pianisten, Komponisten und Bandleader Iain Ballamy. Die ersten Begleiter bei Food waren die drei Norweger Mats Eilertsen (b, e-b), Thomas Strønen (dm, sampl) und Arve Henriksen (tp, vcl, sampl). Die erste CD "Food" (Feral, 1999) entstand live am Molde Jazz Festival von 1998. Mit Stian Carstensen (acc), Norma Winstone (vcl), Martin Fra
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9. Juni1 Min. Lesezeit
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