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Sonny Fortune
Amerikanischer Jazz-Alt- und Sopransaxophonist, Flötist, Komponist und Bandleader, geboren am 19. Mai 1939 in Philadelphia, Pennsylvania. Er studierte an der Wurlitzer and Granoo School of Music. Danach spielte er in lokalen R&B-Gruppen. "Trip On The Strip" (Prestige, 1966) hiess eine frühe Soul Jazz-Aufnahme mit Stan Hunter (org) als Co-Leader sowie mit Sherman Suber (g) und John Royal (dm) als Begleiter. 1967 ging er nach New York City, wo er für Elvin Jones spielte. 19
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Marco Eneidi
Amerikanischer Altsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 1. November 1956 in Portland, Oregon, und aufgewachsen in der Bay Area in San Francisco. Er spielte zuerst Klarinette, in der Schule auch Blues auf der Gitarre. Dann kehrte er wieder zur Klarinette und damit zum Dixieland und Swing zurück. Später entdeckte er über Ornette Coleman und John Coltrane den neuen Jazz. 1981 zog er nach New York City, wo er Jimmy Lyons aufsuchte und dank ihm in Kontakt mit Jemeel Mo
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Marty Ehrlich's Dark Woods Ensemble
Amerikanische Contemporary/Kammer Jazz-Gruppe, initiiert 1990 vom Saxophonisten, Klarinettisten, Flötisten, Bandleader und Komponisten Marty Ehrlich . In der Besetzung Abdul Wadud (cello) und Lindsey Horner (b) sowie mitt Muhal Richard Abrams (p) in zwei Tracks, entstand das erste Album "Emergency Peace" (New World, 1991). Auf der zweiten Dark Woods-Aufnahme "Just Before The Dawn" (New World, 1995) wurde Ehrlich von Vincent Chancey (frh), Erik Friedlander (cello), Mark Heli
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2. Feb.1 Min. Lesezeit


Marty Ehrlich
Amerikanischer Sopran-, Alt- und Tenorsaxophonist, Klarinettist, Bassklarinettist, Flötist, Komponist, Musiklehrer und Bandleader, geboren am 31. Mai 1955 in St. Paul, Minnesota, aufgewachsen in St. Louis, Missouri, wo er Zugang zur Black Artists Group (BAG) fand. Im Kreise von farbigen BAG-Musiker kam Marty Ehrlich im Juli 1973 zu ersten Aufnahmen. Er bildete mit Oliver Lake (as, ts, fl), J.D. Parran (bcl, ss, picc, hca), Lester Bowie (tp), Charles Bobo Shaw (dm) und ande
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2. Feb.5 Min. Lesezeit


Hugh Ragin
Amerikanischer Free Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 9. April 1951 in Houston, Texas. Er begann als Teenager im Houston All-City High School Orchestra Trompete zu spielen und tourte mit dieser Formation durch Grossbritannien. Nach seinem Bachelor-Universitätsabschluss in Musikpädagogik an der University of Houston und dem Master-Abschluss für Trompete an der Colorado State University, nahm er 1978 in Woodstock an einem Workshop von Roscoe Mitchel
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Bill Stewart
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 18. Oktober 1966 in Des Moines, Iowa. Sein Vater spielte Posaune in einer Jazzgruppe, während seine Mutter als Dirigentin von Chören tätig war. Er versuchte sich zuerst am Piano, wechselte dann zum Schlagzeug. Mitte der 1980er Jahre, noch während seiner Schulzeit, begleitete er Lee Konitz und etwas später Joe Lovano. Nach einem längeren Aufenthalt in Minneapolis und einer ersten Studiosession an der Seite von Scott
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Bob Stewart
Amerikanischer Jazz-Tubaspieler und Bandleader, geboren am 3. Februar 1945 in Sioux Falls, South Dakota. Er spielte zuerst Trompete. Von 1962 bis 1966 studierte er aber auch Tuba am Philadelphia College of the Performing Arts. Später arbeitete er in Philadelphia als Grundschullehrer und spielte in Oldtime-Gruppen. 1968 zog er nach New York City, wo er mit dem Tuba-Spieler Howard Johnson das Tuba-Ensemble Gravity gründete, das unter anderem Taj Mahal begleitete. Bei einem di
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2. Feb.3 Min. Lesezeit


Harold Johnson
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Sänger, geboren am 23. Februar 1918 in Tyler, Texas. Er wurde auch Money Johnson genannt. Er begann im Alter von 15 Jahren Trompete zu spielen. 1936 liess er sich in Oklahoma City nieder. Dort spielte er mit Charlie Christian und Henry Bridges und schloss sich der Band von Nat Towles an. Er arbeitete für Horace Henderson und Bob Dorsey und kehrte 1944 in Chicago wieder in die Band von Nat Towles zurück. Weitere Engagements hatte er in den
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2. Feb.1 Min. Lesezeit


Howard Johnson
Amerikanischer Tuba-Spieler, Baritonsaxophonist und Bandleader, geboren am 7. August 1941 in Montgomery, Alabama. Ab Mitte der 1960er Jahre arbeitete Johnson in New York City mit Bandleadern wie Charles Mingus, Bill Dixon, Hank Crawford, McCoy Tyner, Freddie Hubbard, Pharoah Sanders, Thad Jones & Mel Lewis, Archie Shepp und Hank Mobley. 1966 begann seine jahrelange Zusammenarbeit mit dem Bandleader Gil Evans. Weitere Bands und Orchester, in denen er tätig war, waren Charl
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


Joe Daley (Tenorsaxophon)
Amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist, Bandleader und Dozent, geboren am 30. Jul 1918 in Salem, Ohio. Er wuchs in Detroit, Michigan, auf und bekam im Alter von 18 Jahren sein erstes Saxophon. Er nahm Stunden bei Larry Teal und anderen, forcierte jedoch seine Ausbildung als Autodidakt. Ende der 1930er Jahre spielte er in kleinen Gruppen in Detroit und hatte auch Auftritte ausserhalb dieser Stadt, selbst in New York City. Mit Beginn des Zweiten Weltrkieges wurde er Pilot beim
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Joe Daley (Tuba)
Amerikanischer Jazz-Tuba-, Baritonhorn- und Euphoniumspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 6. August 1949 in Harlem, New York City, als Joseph P. Daley. Schon während seiner Schulzeit spielte er in lokalen Latin-Bands. Dort traf er auf Musiker wie Rene McLean, Monquito Santamaria, Andy Gonzalez, Alex Blake und andere. Dank einem Stipendium konnte er die Manhattan School of Music besuchen und wurde dort zum Musiklehrer ausgebildet. Zwischen 1976 und seiner Pensionier
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1. Feb.4 Min. Lesezeit


Sam Rivers' Rivbea All-Star Orchestra
Der amerikanische Free/Contemporary Jazz-Saxophonist, Flöstist und Bandleader Sam Rivers stellte mehrmals Grossformationen auf die Beine, die zum Teil nur aus Bläsern bestanden. Die erste dieser Big Bands hiess Winds Of Manhattan. Diese existierte Anfang der 1980er Jahre. In der Besetzung Rivers (ss, ts, fl), Bobby Watson (as, fl), Steve Coleman (as, fl), Jimmy Cozier (bars, fl), Patience Higgins (bars, fl), Talib Kibwe (sops, ts, cl, fl), Nat Dixon (ts, cl, fl), Chris Rob
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Sam Rivers Archive Project
Veröffentlichungsreihe des litauischen Labels "NoBusiness Records" mit bis zu diesem Zeitpunkt noch nie veröffentlichten Liveaufnahmen des vielbeschäftigten Saxophonisten, Flötisten und Bandleaders Sam Rivers (1923-2011). Volume 1 hiess "Emanation" (2019) und enthielt Aufnahmen von 1971 mit Cecil McBee (b) und Norman Connors (dm, gongs). Der Mitschnitt eines Auftritts an der Berliner Jazztagen 1977 mit Joe Daley (tuba, euph), Dave Holland (b) und den beiden Drummern Barry
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Sam Rivers
Amerikanischer Tenor- und Sopransaxophonist, Flötist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 25. September 1923 in El Reno City, Oklahoma. Er stammt aus einer musikalischen Familie. Sein Grossvater Marshall W. Taylor veröffentlichte 1882 eine Sammlung von Hymnen und Melodien, die auf Plantagen gesungen werden. Die Mutter war Pianistin, der Vater war Gospelsänger und sang bei den Fisk Jubilee Singers und beim Silverstone Quartet. Im Alter von fünf Jahren begann Rivers
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1. Feb.6 Min. Lesezeit


Dave Holland mit weiteren eigenen Gruppen
Nach Jahrzehnten als Sideman für viele prominente Musiker sowie als Mitglied in Gruppen wie Anthony Braxton Quartet, Chick Corea Trio, Circle, Gateway, Sam Rivers Quartet/Quintet/Trio und andere, trat der Bassist Dave Holland ab Mitte der 1980er Jahre auch als Leader von eigenen Formationen in Erscheinung. Die erste war das Dave Holland Quintet , das zwischen 1984 bis 2011 neun Alben veröffentlichte. Einzig die Gruppenbezeichnung Dave Holland hatte er davor schon einmal ve
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Dave Holland Quintet
Avantgarde/Contemporary Jazz-Formation des Bassisten Dave Holland . Dieser ist mit 640 Einträgen bei discogs.com einer der meistbeschäftigten Bassisten des modernen Jazz mit Tätigkeiten für Dutzende von prominenten Vertretern dieses Stils. Die erste Quintett-Aufnahme "Jumpin' In" (ECM, 1984) markierte zugleich den Beginn einer ganzen Reihe von Ensembleaufnahmen, die Holland als Leader realisierte. Steve Coleman (as, ss, fl), Kenny Wheeler (tp, flh, co, p-tp), Julian Prieste
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1. Feb.2 Min. Lesezeit


Dave Holland mit Sam Rivers
Der britischen Bassist Dave Holland und der amerikanische Saxophonist, Flötist und Pianist Sam Rivers arbeiteten im Verlaufe ihrer langen Karrieren oftmals miteinander zusammen. Sam Rivers war Mitglied des Dave Holland Quartets, das "Confernce Of The Birds" (ECM, 1973) einspielte. Wenig später erschienen mit "Dave Holland/Sam Rivers" (Improvising Artists Inc., 1976) und "Sam Rivers/Dave Holland Vol. 2" (Improvising Artists Inc., 1977) zwei Dokumente einer Duo-Session vom
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Dave Holland
Englischer Jazz-Bassist, Cellist, Komponist und Bandleader, geboren am 1. Oktober 1946 in Wolverhampton. Er studierte an der Guildhall School of Music and Drama und spielte zunächst mit Alexis Korner. Anschliessend arbeitete er als Hausbassist in Ronnie Scott's Jazz Club in London. Im Spontaneous Music Ensemble von John Stevens und Trevor Watts drang er in den freien Jazz vor. Als ihn Miles Davis 1968 in London spielen hörte, wurde Holland vom Trompeter sofort in dessen Grupp
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1. Feb.4 Min. Lesezeit


Wilbur Harden
Amerikanischer Jazztrompeter und Flügelhornspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 31. Dezember in Birmingham, Alabama. Er arbeitete um 1950 bei Rhythm & Blues-Sängern wie Roy Brown oder Ivory Joe Hunter. Dann diente er in der US-Navy. Mitte der 1950er Jahre spielte er in Detroit in der Band von Yusef Lateef und nahm mit ihm die Alben "The Sounds Of Yusef" (Prestige, 1957), "Prayer To The East" (Savoy, 1957), "Other Sounds" (New Jazz, 1959) und "Cry! Tender" (New Jazz
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Joe McQueen
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, geboren am 30. Mai 1919 in Ponder, Texas, als Joe Leandrew McQueen. Er wuchs in Ardmore, Oklahoma, auf. Sein Vater verliess die Familie schon früh, und seine Mutter starb, als er 14 Jahre alt war. Er wuchs bei seinen Grosseltern auf. Sein Cousin Heerschel Evans war in den 1930er Jahren Saxophonist bei Count Basie. McQueen tourte mit Bands durch die Vereinigten Staaten und liess sich 1945 in Ogden, Utah, nieder. Dort begleitete er durchreisen
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1. Feb.1 Min. Lesezeit
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