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Joe Higgs
Jamaikanischer Ska- und Reggae-Sänger, geboren am 3. Juni 1940 in Kingston als Joseph Benjamin Higgs. Weil er viele junge Musiker förderte, wird er "Godfather of Reggae" genannt. Erste Aufnahmen machte er für den Produzenten und späteren jamaikanischen Premierminister Edward Seaga. Mit Roy Wilson nahm er als Higgs & Wilson mit Ken Richards & His Comets als Begleitband die Single "Manny, Oh"(WIRL, 1958) auf, die eine der ersten in Jamaika gepressten Schallplatten war und sic
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Ken Boothe
Jamaikanischer Ska-, Rocksteady-, Lover Rock- und Reggae-Sänger, geboren am 22. März 1948 in Kingston als Kenneth George Boothe. Er war der Bruder der Sängerin und Komödiantin Hyacinth Clover. Anfänglich arbeitete er mit seinem Nachbarn Stranger Cole zusammen. Cole war bereits ein etablierter Solokünstler und hatte eigene Aufnahmen veröffentlichen können, auf denen Boothe teilweise ebenfalls zu hören war. Zudem arbeiteten die beiden im Soundsystem von Sir Percy zusammen.
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


Gladstone Anderson
Jamaikanischer Pianist, Keyboarder, Sänger und Produzent zwischen Boogie, Ska, Rocksteady und Reggae, geboren am 18. Juni 1934 in Jones Town, Kingston. Das Klavierspielen erlernte er bei seinem Onkel, dem Keyboarder und Bandleader Aubrey Adams. Ende der 1950er Jahren begann er als Pianist für den Produzenten Duke Reid im "Treasure Isle"-Studio zu arbeiten, wo er manchmal auch für Jackie Mittoo einsprang. Er arbeitete später für die Produzenten Clement "Coxsone" Dodd und Les
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vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit


The Clarendonians
Jamaikanische Ska- und Rocksteady-Gesangsgruppe, gegründet 1965 in der Clarendon Parish im Süden des Landes. Die Gründer waren Fitzroy "Ernest" Wilson und Peter Austin, später Mitglied von The Soul Lads. Als sie 1963 erstmals zusammenkamen, war Wilson elf Jahre alt, während Austin 17 Jahre alt war. Das Duo gewann mehrere Talent-Wettbewerbe und konnte ab 1965 erste Singles mit Leslie Kong als Produzenten einspielen. Danach kam das Duo unter die Fittiche von Duke Reid. Als nä
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24. Sept.2 Min. Lesezeit


Stranger Cole
Jamaikanischer Ska-, Rocksteady- und Reggae-Sänger, geboren am 26. Juni 1942 in Trenchtown, Kingston, als Wilburn Theodore Cole. Seinen Spitznamen Stranger erhielt er, weil er niemandem in seiner Familie äusserlich ähnelte. Er tauchte Anfang der 1960er Jahre auf Singles auf, auf denen er in Duos mit Hortense Ellis oder Patsy Todd zu hören war. Sein erster eigener Song, der veröffentlicht wurde, war "Rough & Tough" (Blue Beat, 1963) produziert von Duke Reid. Das Stück wurd
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24. Sept.2 Min. Lesezeit


Eric "Monty" Morris
Jamaikanischer Ska- und Rocksteady-Sänger, geboren 1942 und aufgewachsen in Quartier Trench Town in Kingston. Wie viele andere Sänger begann er seine Karriere in den frühen 1950er Jahren mit Auftritten in Talent-Wettbewerben. Zu ersten Aufnahmen kam er zu Beginn der 1960er Jahren. Eine seiner ersten Singles oder die erste hiess "Cinderella/Make It Up" (Beverley's, 1960). Er musste sich diese allerdings mit dem damals ebenfalls unbekannten Jimmy Cliff teilen. Produzent war
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24. Sept.1 Min. Lesezeit


Derrick Morgan
Jamaikanischer Ska- und Reggae-Musiker, geboren am 27. März 1940 in Clarendon Parish. Er gehört zu den Pionieren des Ska, des Rocksteady und des Reggae. 17-jährig gewann er mit zwei Little Richard-Songs einen Talentwettbewerb. Danach tourte er zwei Jahre mit dem Komiker-Duo Bim & Bam durchs Land. 1960 erschienen seine ersten Singles, produziert von Duke Reid, Clement "Coxsone" Dodd und Prince Buster. Seine erste jamaikanische Nummer-1-Single war "Fat Man/I'm Gonna Leave You
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24. Sept.2 Min. Lesezeit


The Toasters
Amerikanische Ska-Band, gegründet 1981 in in New York City vom englischen Gitarristen und Sänger Robert "Bucket" Hingley. Dieser war 1980 nach NYC gezogen und leitete dort zuerst den Comics-Buchladen "Forbidden Planet". Inspiriert durch einen Auftritt von The Beat im "Roseland Ballroom" gründete er eine eigene Gruppe. Diese hiess zuerst Not Bob Marley. Ein Song, der unter diesem Bandnamen entstanden war, wurde später auf einem Toasters-Album sowie auf einer Ska-Compilation
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24. Sept.1 Min. Lesezeit


New York Ska-Jazz Ensemble
Amerikanische Ska-Band, gegründet 1994 in in New York City. Die Band setzte sich aus Musikern aus verschiedenen Ländern zusammen, die vorher in anderen bekannten Gruppen mitgespielt haben, wie den The Toasters, The Skatalites oder The Scofflaws. Das Ensemble wurde dafür bekannt, dass es Ska-Interpretationen von Jazz-Standardstücken spielt. Dabei war die Gruppe zwischen Dancehall, Reggae und Rocksteady tätig. Gegründet wurde die Gruppe von Fred Reiter (sax, fl, vcl) und Rick
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24. Sept.1 Min. Lesezeit


Victor Rice
Amerikanischer Musiker, Produzent, Toningenieur und Remixer, geboren am 17. April 1967 In Syosett, Nassau, New York und tätig in den Stilen Reggae, Ska und Dub. Er wuchs in Huntington, New York, auf und besuchte die Manhattan School of Music. Er war ab 1988 Mitglied der Third Wave Ska-Band The Scofflaws, die traditionellen Ska im Stile der 1960er Jahre spielte. Danach produzierte er mehrere Aufnahmen für das "Moon Records"-Label. Während dieser Zeit machte Rice als Bassis
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24. Sept.2 Min. Lesezeit


The Scofflaws
Amerikanische Third Wave Ska-Band, gegründet 1988 in Huntington, New York. Die Gruppe nannte sich zuerst The New Bohemians und vermengte Jazz, R&B-Songs sowie TV-Serien-Melodien im Stile der 1960er Jahre mit schnellen Ska-Rhythem. Der Gruppennamen The New Bohemians wurde für 5000 Dollar an das Label "Geffen Records" verkauft, das damals Edie Brickell & New Bohemians unter Vertrag genommen hatte. Fortan hiess die Band The Scofflaws. Bandleader war Richard "Sammy" Brooks. U
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24. Sept.1 Min. Lesezeit


Clancy Eccles
Jamaikanischer Ska- und Reggae-Singer/Songwriter, Produzent, Arrangeur und Talent-Scout, geboren am 9. December 1940 in Dean Pen, St. Mary. Beeinflusst von Spirituals begann er selber zu singen. Er trat Mitte der 1950er Jahre als Jugendlicher in den Hotels an der Nordküste des Landes auf. 1959 ging er nach Kingston, wo er nach einer Talentschau mit dem Produzenten Coxsone Dodd erste Aufnahmen machen konnte. Mit dem frühen Ska-Song "Freedom" hatte Eccles einen lokalen Hit. D
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24. Sept.2 Min. Lesezeit


Bongo Man Byfield
Jamaikanischer Ska- und Reggae-Sänger und Musiker, geboren als Delroy Byfield. Weitere Angaben fehlen. Er war in den 1960er Jahren aktiv und trat auch unter seinem richtigen Namen oder als King Rasta mit Aufnahmen in Erscheinung. Zwischen 1964 und 1969 erschienen von Bongo Man Byfield, Delroy Byfield oder King Rasta mehrere Singles mit eigenen Songs oder solchen, bei denen er explizit als Musiker aufgeführt wurde. Darunter befand sich auch die jamaikaische Version von "Guns
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23. Sept.1 Min. Lesezeit


Skaville UK
Britische Ska-Band, gegründet 2006 und benannt nach einem Songtitel der Gruppe Bad Manners, wo Nick Welsh (vcl, e-b), Louis Alphonso (g, vcl) und Martin Stewart (key) davor gespielt hatten. Al Fletcher (dm) kam von The Selecter. Welsh war ebenfalls Mitglied von The Selecter gewesen. Die ersten Alben hiessen "1973" (Moon Ska World, 2007) und "Decadent!" (Moon Ska World, 2008). Für das zweite wurde Rhoda Dakar als Gastsängerin beigezogen. Später folgten "Devil Beat" (N.1., 20
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23. Sept.1 Min. Lesezeit


Bad Manners
Englische Ska- und 2-Tone-Band, gegründet 1976 in London von Buster Bloodvessel (vcl) alias Douglas Trendl. Für seine Aufnahmen umgab er sich immer wieder mit anderen Musikern. Das erste Album hiess "Ska 'N' B" (Magnet, 1980). Es erreichte Platz 34 der britischen Charts. Mitmusiker von Bloodvessel darauf waren Louis "Alphonso" Cook (g), Martin Stewart (key), Chris Kane und Andrew Marson (sax), Paul "Gus" Hyman (tp), Winston Bazoomies (hca), David Farren (e–b) und Brian Tuit
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23. Sept.2 Min. Lesezeit


King Hammond
Britischer Ska-, Reggae- und Rocksteady-Musiker, Sänger, Songwriter, und Produzent, geboren in London als Nick Welsh. Sein Vater war Produzent und Arrangeur und arbeitete unter anderem in den Abbey Road Studios der Beatles. 1977 gründete er mit The Dead eine eigene Punk-Band, die unter anderem im "Roxy Club" Auftritte hatte. 1979 war er auf einer Aufnahme des Punk-Musikers Steve Treatment zu hören. 1984 gründete Welsh eine Band mit dem Namen Love Squad, die 14 Songs für ein
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23. Sept.2 Min. Lesezeit


The Upsetters (Ska)
Jamaikanische Ska-Band, gegründet Anfang der der 1960er Jahre vom Saxophonisten Roland Alphonso, der daneben mit The Skatalites eine andere Ska-Band leitete. The Upsetters waren zuerst für den Produzenten Clement "Coxsone" Dodd im "Studio One" tätig und wechselte später zum Produzenten Leslie Kong als Arbeitgeber. Die Upsetters begleiteten Clancy Eccles, Osbert Graham, Baba Brook, Bobby Aitken und ihren Leader Roland Alphonso. Eigene Songs erschienen auf den Singles "Walk D
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23. Sept.1 Min. Lesezeit


Slim Smith
Jamaikanischer Ska-, Rocksteady- und Reggae-Sänger, geboren am 5. Oktober 1948 in Kingston als Keith Smith. Er trat erstmals 1964 am Jamaican Festival als Mitglied der Victors Youth Band ins Rampenlicht. Danach wurde er Mitgründer und Leadsänger von The Techniques. Diese Gruppe veröffentlichte bis Anfang der 1970er Jahre Dutzende von Singles und drei Alben. Smith stieg 1966 aus und gründete mit The Uniques eine andere Band. Auch diese veröffentlichte Dutzende von Singles un
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23. Sept.1 Min. Lesezeit


Jimmy Cliff
Jamaikanischer Reggae-Sänger, Musiker und Schauspieler, geboren am 30. Juli 1944 in der Saint James Parish, als James Chambers. Seine Karriere begann noch in der Ska-Ära. Eine seiner ersten Singles war "Hurricane Hattie/Dearest Beverley" (Beverley's, 1961), die ein lokaler Hit war. Das Lied wurde von Leslie Kong produziert, mit dem Cliff bis zu dessen Tod 1971 zusammenarbeitete. Anfang der 1960er Jahre wurde er vom englischen Label "Island Records" unter Vertrag genommen, w
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23. Sept.2 Min. Lesezeit


7shades
Englische Rock-Band mit Elementen von Punk, Ska und Prog Rock, bestehend seit Anfang/Mitte der 2010er Jahren aus Andrew Read und Joshua Ryan (g), Louis Clark (key), Libbertine Vale (tp, vcl), Lance Ruffoon (e-b) und Neil Spragg (dm, vcl, elect). Unter Mithilfe von weiteren Musikern je nach Track kamen die Aufnahmen für das Debutalbum, die CD "Seven Shades (Of Shit)" (Snafu, 2014), zu Stande. In Form einer CD-R erschienen unter dem Titel "(Of Shit) The Demos" (Snafu, 2014) g
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30. Apr.1 Min. Lesezeit
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