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Lindsay Cooper (SCO)
Schottischer Bassist, Cellist und Tuba-Spieler, geboren am 18. Januar 1940 in Glasgow. Cooper zog 1965 nach London, um dort als Berufsmusiker zu arbeiten. Er heuerte als Schiffsmusiker an und war mit Unterbrechungen bis 1970 auf der "Queen Mary" und Passagierschiffen der P&O-Linie tätig. Dann arbeitete Cooper für die Strawbs und Ken Colyer und wurde von Mike Oldfield für die Aufnahmen des Millionenseller-Albums "Tubular Bells" (Virgin, 1973) beigezogen. Daneben studierte er
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vor 5 Tagen1 Min. Lesezeit


Krzysztof Komeda
Polnischer Jazzmusiker und Filmkomponist, geboren am 27. April 1931 in Poznau als Graf Kryzystof Trzcinski. Das Pseudonym Komeda wählte er während des Medizinstudiums, als Jazzmusik in Polen noch offiziell verboten war. Komedas musikalische Karriere begann 1956 in der Nach-Stalin-Ära. 1957 lernte er an der Filmhochschule von Lodz Roman Polanski kennen. Mit Ausnahme eines Filmes, zu dem Chico Hamilton die Musik schrieb, weil Komeda in England keine Arbeitserlaubnis bekam, ko
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27. Sept.5 Min. Lesezeit


Leszek Kulakowski
Polnischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. Dezember 1955 in Słupsk. Er erhielt klassischen Geigenunterricht und studierte Violine an der Musikakademie Danzig, wo er 1981 seinen Abschluss machte. 2000 promovierte er an der Musikakademie Katowice im Fach Komposition. Von 1981 bis 1983 arbeitete Kulakowski mit dem Instrumentaltheater von Ryszard Miśko am Musiktheater in Gdynia als Schauspieler-Musiker und Komponist von Musik für die Produktionen "Der Proz
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Jan Ptaszyn Wróblewski
Polnischer Jazz-Tenor- und Baritonsaxophonist, Komponist, Arrangeur, Bandleader, Dirigent und Journalist, geboren am 27. März 1936 in Kalisz. Sein Übername Ptaszyn bedeutet Bird. Er begann seine Karriere als Profimusiker beim Festiwal Jazzowy Sopot 1956 als Mitglied des Quintetts von Krzysztof Komeda. Am Newport Jazz Festival 1958 war er Mitglied der von Marshall Brown zusammengestellten International Youth Band, die aus damals aufstrebenden Musikern wie Albert Mangelsdorff
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27. Sept.2 Min. Lesezeit


Jimmy Skidmore
Britischer Jazz-Tenorsaxophonist, geboren am 8. Februar 1916 in London als James Richard Skidmore. Er kam Mitte der 1940er Jahre zu ersten Aufnahmen als Mitglied der Gruppe Vic Lewis & His Jazzmen und des Ensembles Jazz At The Town Hall. Ab den 1950er Jahren war er Mitglied des Ralph Sharon Sextets und von Humphrey Lyttelton And His Band. Zwischen 1950 und 1952 begleitete er den Pianisten George Shearing. Weitere Aufnahmen machte er mit Ronnie Scott, Don Rendell, Joe Harrio
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26. Sept.1 Min. Lesezeit


Giorgio Gaslini
Italienischer Jazz-Pianist, Komponist und Orchesterleiter, geboren am 22. Oktober 1929 in Mailand. Er hatte als Kind Klavierunterricht und absolvierte seine ersten öffentlichen Auftritte mit 13 Jahren. Als Pianist berief er sich auf Thelonious Monk, Art Tatum und Lennie Tristano. Bis 1951 studierte Gaslini am Konservatorium in Mailand Klavier, Komposition und Dirigieren. Daneben spielte er bei Aldo Rossi. 1957 führte er beim Festival Internazionale del Jazz di Sanremo das O
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28. Aug.2 Min. Lesezeit


Paris Jazz Trio
Französisches Jazz-Trio, aktiv ab Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre. Die Gruppe bestand aus Guy Lafitte (ts), Georges Arvanitas (org, p) und Christian Garros (dm). Die Besetzung erinnerte an das Trio von Lester Young (ts) mit Nat King Cole (p) und Buddy Rich (dm), das "The Lester Young Trio" (Mercury, 1951) und "The Lester Young Trio No. 2" (Clef, 1953) eingespielt hatte. "April In Paris" und "Viens Danser" (beide Columbia, 1958) hiessen zwei 7"-EPs des Paris Jazz Tri
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27. Juli1 Min. Lesezeit


Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
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17. Juni5 Min. Lesezeit


The Jazz Epistles
Südafrikanisches Jazz-Ensemble, aktiv Mitte bis Ende der 1950er Jahre und beeinflusst von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Zu den Jazz Epistles gehörten Dollar Brand (p), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Hugh Masekela (tp), Johnny Gertse (b) und Early Mabzua oder Makaya Ntshoko (dm). Die Gruppe trat regelmässig im Odin Theater im Künstlerquartier Sophiatown in Johannesburg auf. Kurz vor ihrem Split im September 1959 nahmen die Jazz Epistles mit Ntshoko als Dr
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17. Juni3 Min. Lesezeit


Ekaya
Südafrikanische Jazz-Formation, gegründet Anfang der 1980er Jahre vom Pianisten, Komponisten und Bandleader Dollar Brand/Abdullah Ibrahim. Vorbild für Ekaya war die Gruppe The Jazz Epistles, eine Band, mit der er in den 1950er Jahren in Südafrika tätig war, ehe er nach Europa emigrierte. Ekaya bestand aus einem Pianotrio und vier Bläsern. Der Bläsersatz stellte nach Meinung von Abdullah Ibrahim die vier Stimmen eines Vokalquartetts dar. Die meisten Ekaya-Aufnahmen erschiene
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17. Juni1 Min. Lesezeit


Sathima Bea Benjamin
Südafrikanische Jazzsängerin, Texterin und Komponistin, geboren am 17. Oktober 1936 in Johannesburg als Beatrice Bertha Benjamin. Sie sang zunächst in der Kirche, bei lokalen Gesangswettbewerben und bei Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs. 1957 ging sie mit der Coloured Jazz and Variety-Show auf Südafrika-Tournee. Vom Saxophonisten Kippie Moeketsi wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Ehemann, den Pianisten Dollar Brand/Abdullah
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil II)
Mit zwei unterschiedlich besetzten, südafrikanischen Quintetten nahm der südafrikanische Jazz-Pianist Dollar Brand/Abdullah Ibrahim die LP "Black Lightning" (The Sun, 1976) auf. "African Songbird" (The Sun, 1976) erschien unter dem Namen seiner Frau Bea Benjamins, war aber mit Hilfe von Abdullah Ibrahim und seinen Mitmusikern eingespielt worden. Mit Cecil McBee (b) und Roy Brooks (dm) entstand in einem Studio in New York City "The Children Of Africa" (Enja, 1976). "Natural
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil I)
Südafrikanischer Pianist, Komponist und Ensembleleiter, geboren am 9. Oktober 1934 in Kapstadt als Adolf Johannes Brand. Seine Grossmutter war Pianistin eines Kirchenchors, den seine Mutter leitete. 1950 bekam er seine ersten Engagements als Profi-Musiker in Martin's Bar in Kensington, einem Vorort von Kapstadt. 1954 machte er seine ersten Aufnahmen als Begleiter der Vokalgruppe Tuxedo Slickers. Dazu trat er in Big Bands auf, die Basie-Stücke interpretierte. Er spielte als
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Mario Schneeberger
Schweizer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 9. November 1935 in Basel. Er war Amateur-Musiker. Er studierte an der ETH Zürich Betriebsingenieur. Bis zur Pensionierung Ende 1999 arbeitete er in der EDV-Softwareentwicklung. Schneeberger nahm ab 1952 Klavierstunden, brach aber drei Jahre später die Ausbildung ab, um sich als Autodidakt dem Altsaxophon zu widmen. Von 1956 bis 1961 spielte er Bebop mit dem Birdlanders Sextett. In jener Zeit kam er zu ersten Aufnahme
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Umberto Arlati
Schweizer Jazztrompeter und Bandleader, geboren am 22. Juni 1931 in Olten, Solothurn. Sein Vater leitete ein Jazz- und Unterhaltungsorchester. Umberto erhielt mit elf Jahren Saxophon-Unterricht. Ein Jahr später trat er erstmals öffentlich auf. Kurz darauf wechselte er zur Trompete und wurde mit 14 Jahren Mitglied im Orchester seines Vaters. Anfang der 1950er Jahre spielte er mit den Rhythm Kings und im Francis Notz Octet mit George Gruntz. 1951, 1952 und 1954 wurde er beim
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7. Juni1 Min. Lesezeit


The Modern Jazz Group Freiburg
Deutsche Modern Jazz-Formation, gegründet 1954 in Freiburg im Breisgau vom Pianisten Ewald "Waldi" Heidepriem. Zum Stamm gehörten zudem Karl Theodor Geier (b) und Eberhard Stengel (dm). Dazu kam ein vierter Musiker, meistens ein Schweizer. Zuerst waren es Bruno Spoerri (ts) und danach Francis Notz (ts). Später stiess für einige Zeit Umberto Arlati (tp) dazu, der die Gruppe mit Notz zum Quintett erweiterte. Danach war Raymond Court (tp) vierter Mann neben den drei Deutschen.
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Frédéric Rabold
Deutscher Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 23. November 1944 in Paris. Er studierte von 1961 bis 1964 an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ab 1965 spielte er im Alex Lauser Quartett. 1968 gründete er die erste Version seiner langlebigen Gruppe Frederic Rabold Crew. Im Auftrag des Goethe-Instituts unternahm die Gruppe ausgedehnte Tourneen durch Osteuropa. Den verschiedenen Besetzungen dieser Crew gehörten neben anderen Herber
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7. Juni2 Min. Lesezeit


New York Jazz Quartet/Ensemble
Amerikanische Kammerjazz/Latin/Easy Listening Gruppe, aktiv ab Mitte/ Ende der 1950er Jahre und bestehend zuerst aus Herbie Mann (ts, fl, cl), Joe Puma (g), Mat Mathews (acc) und Whitey Mitchell (b). Mann, Puma und Mitchell hatten davor die Hälfte des Joe Puma Sextets/Quintets sowie drei Viertel bzw. die Hälfte des Joe Puma Quartets gebildet. Das erste Album hiess wie die Gruppe "New York Jazz Quartet" (Elektra, 1957). Es wurde später unter dem Titel "Adam's Theme" (Elekt
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17. März1 Min. Lesezeit


The Dave Pike Set
Deutsch-amerikanische Modern Jazz-Gruppe, gegründet 1968 in Deutschland vom amerikanischen Vibraphonisten Dave Pike (1938-2025), der davor schon in seiner Heimat mehrere Aufnahmen als Bandleader veröffentlicht hatte. Ab 1968 hielt sich Pike in Deutschland auf. Als Mitmusiker holte er Volker Kriegel (g, sitar), Hans Rettenbacher (b, e-b, cello, perc) und Peter Baumeister (dm, perc) dazu. Von diesem Quartett erschienen "Four Reasons" (MPS, 1969), "Noisy Silence - Gentle Nois
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21. Dez. 20251 Min. Lesezeit
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