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Makaya Ntshoko
Südafrikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika. Er begann seine Karriere in Johannesburg als Mitglied der Gruppe von Dudu Pukwana. Danach begleitete er Mackay Davashe und Pat Matshikiza. Anfang der 1960er Jahre bildete er mit Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) The Jazz Epistles. Dieses Sextett spielte die LP "Jazz Epistle - Verse 1" (Continental, 1960) ei
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Hugh Masekela
Südafrikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 4. April 1939 in Witbank. Sein Vater Thomas Selema Masekela war Schulleiter, Bergmann, Gesundheitsinspektor und Bildhauer, seine Mutter arbeitete als Sozialarbeiterin. Die Familie lebte im Township KwaGuqa. Hugh war das erste von vier Kindern. Er sang als Kind und spielte Klavier. Seine Jugend verbrachte er in Alexandra, einem Stadtteil von Johannesburg. Als 14-Jähriger wechsel
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17. Juni5 Min. Lesezeit


The Jazz Epistles
Südafrikanisches Jazz-Ensemble, aktiv Mitte bis Ende der 1950er Jahre und beeinflusst von Art Blakey und seinen Jazz Messengers. Zu den Jazz Epistles gehörten Dollar Brand (p), Kippie Moeketsi (as), Jonas Gwangwa (tb), Hugh Masekela (tp), Johnny Gertse (b) und Early Mabzua oder Makaya Ntshoko (dm). Die Gruppe trat regelmässig im Odin Theater im Künstlerquartier Sophiatown in Johannesburg auf. Kurz vor ihrem Split im September 1959 nahmen die Jazz Epistles mit Ntshoko als Dr
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17. Juni3 Min. Lesezeit


Ekaya
Südafrikanische Jazz-Formation, gegründet Anfang der 1980er Jahre vom Pianisten, Komponisten und Bandleader Dollar Brand/Abdullah Ibrahim. Vorbild für Ekaya war die Gruppe The Jazz Epistles, eine Band, mit der er in den 1950er Jahren in Südafrika tätig war, ehe er nach Europa emigrierte. Ekaya bestand aus einem Pianotrio und vier Bläsern. Der Bläsersatz stellte nach Meinung von Abdullah Ibrahim die vier Stimmen eines Vokalquartetts dar. Die meisten Ekaya-Aufnahmen erschiene
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17. Juni1 Min. Lesezeit


Sathima Bea Benjamin
Südafrikanische Jazzsängerin, Texterin und Komponistin, geboren am 17. Oktober 1936 in Johannesburg als Beatrice Bertha Benjamin. Sie sang zunächst in der Kirche, bei lokalen Gesangswettbewerben und bei Tanzveranstaltungen sowie in Nachtclubs. 1957 ging sie mit der Coloured Jazz and Variety-Show auf Südafrika-Tournee. Vom Saxophonisten Kippie Moeketsi wurde sie 1959 auf der Jazzszene von Kapstadt eingeführt, wo sie ihren späteren Ehemann, den Pianisten Dollar Brand/Abdullah
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17. Juni2 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil II)
Mit zwei unterschiedlich besetzten, südafrikanischen Quintetten nahm der südafrikanische Jazz-Pianist Dollar Brand/Abdullah Ibrahim die LP "Black Lightning" (The Sun, 1976) auf. "African Songbird" (The Sun, 1976) erschien unter dem Namen seiner Frau Bea Benjamins, war aber mit Hilfe von Abdullah Ibrahim und seinen Mitmusikern eingespielt worden. Mit Cecil McBee (b) und Roy Brooks (dm) entstand in einem Studio in New York City "The Children Of Africa" (Enja, 1976). "Natural
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Dollar Brand/Abdullah Ibrahim (Teil I)
Südafrikanischer Pianist, Komponist und Ensembleleiter, geboren am 9. Oktober 1934 in Kapstadt als Adolf Johannes Brand. Seine Grossmutter war Pianistin eines Kirchenchors, den seine Mutter leitete. 1950 bekam er seine ersten Engagements als Profi-Musiker in Martin's Bar in Kensington, einem Vorort von Kapstadt. 1954 machte er seine ersten Aufnahmen als Begleiter der Vokalgruppe Tuxedo Slickers. Dazu trat er in Big Bands auf, die Basie-Stücke interpretierte. Er spielte als
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17. Juni5 Min. Lesezeit


Mario Schneeberger
Schweizer Jazz-Altsaxophonist und Bandleader, geboren am 9. November 1935 in Basel. Er war Amateur-Musiker. Er studierte an der ETH Zürich Betriebsingenieur. Bis zur Pensionierung Ende 1999 arbeitete er in der EDV-Softwareentwicklung. Schneeberger nahm ab 1952 Klavierstunden, brach aber drei Jahre später die Ausbildung ab, um sich als Autodidakt dem Altsaxophon zu widmen. Von 1956 bis 1961 spielte er Bebop mit dem Birdlanders Sextett. In jener Zeit kam er zu ersten Aufnahme
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Umberto Arlati
Schweizer Jazztrompeter und Bandleader, geboren am 22. Juni 1931 in Olten, Solothurn. Sein Vater leitete ein Jazz- und Unterhaltungsorchester. Umberto erhielt mit elf Jahren Saxophon-Unterricht. Ein Jahr später trat er erstmals öffentlich auf. Kurz darauf wechselte er zur Trompete und wurde mit 14 Jahren Mitglied im Orchester seines Vaters. Anfang der 1950er Jahre spielte er mit den Rhythm Kings und im Francis Notz Octet mit George Gruntz. 1951, 1952 und 1954 wurde er beim
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7. Juni1 Min. Lesezeit


The Modern Jazz Group Freiburg
Deutsche Modern Jazz-Formation, gegründet 1954 in Freiburg im Breisgau vom Pianisten Ewald "Waldi" Heidepriem. Zum Stamm gehörten zudem Karl Theodor Geier (b) und Eberhard Stengel (dm). Dazu kam ein vierter Musiker, meistens ein Schweizer. Zuerst waren es Bruno Spoerri (ts) und danach Francis Notz (ts). Später stiess für einige Zeit Umberto Arlati (tp) dazu, der die Gruppe mit Notz zum Quintett erweiterte. Danach war Raymond Court (tp) vierter Mann neben den drei Deutschen.
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Frédéric Rabold
Deutscher Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 23. November 1944 in Paris. Er studierte von 1961 bis 1964 an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ab 1965 spielte er im Alex Lauser Quartett. 1968 gründete er die erste Version seiner langlebigen Gruppe Frederic Rabold Crew. Im Auftrag des Goethe-Instituts unternahm die Gruppe ausgedehnte Tourneen durch Osteuropa. Den verschiedenen Besetzungen dieser Crew gehörten neben anderen Herber
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7. Juni2 Min. Lesezeit


New York Jazz Quartet/Ensemble
Amerikanische Kammerjazz/Latin/Easy Listening Gruppe, aktiv ab Mitte/ Ende der 1950er Jahre und bestehend zuerst aus Herbie Mann (ts, fl, cl), Joe Puma (g), Mat Mathews (acc) und Whitey Mitchell (b). Mann, Puma und Mitchell hatten davor die Hälfte des Joe Puma Sextets/Quintets sowie drei Viertel bzw. die Hälfte des Joe Puma Quartets gebildet. Das erste Album hiess wie die Gruppe "New York Jazz Quartet" (Elektra, 1957). Es wurde später unter dem Titel "Adam's Theme" (Elekt
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17. März1 Min. Lesezeit


The Dave Pike Set
Deutsch-amerikanische Modern Jazz-Gruppe, gegründet 1968 in Deutschland vom amerikanischen Vibraphonisten Dave Pike (1938-2025), der davor schon in seiner Heimat mehrere Aufnahmen als Bandleader veröffentlicht hatte. Ab 1968 hielt sich Pike in Deutschland auf. Als Mitmusiker holte er Volker Kriegel (g, sitar), Hans Rettenbacher (b, e-b, cello, perc) und Peter Baumeister (dm, perc) dazu. Von diesem Quartett erschienen "Four Reasons" (MPS, 1969), "Noisy Silence - Gentle Nois
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21. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Wolfgang Dauner
Deutscher Jazz-Pianist, Keyborder, Soundtrack-Komponist und Bandleader, geboren am 30. Dezember 1935 in Stuttgart. Er hatte bereits als Kind Klavierunterricht und erlernte früh, Trompete zu spielen. Als Jazzmusiker war er weitgehend Autodidakt. Dauner absolvierte eine Lehre als Maschinenschlosser. Seine ersten musikalischen Engagements hatte er als Trompeter bei Bädertourneen von Marika Rökk, Zarah Leander und Lale Andersen. 1958 studierte er kurz Trompete und Komposition a
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21. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Albert Mangelsdorff in Quartett- und Quintettaufnahmen
Der deutsche Jazz- bzw. Free Jazz-Posaunist und Bandleader Albert Mangelsdorff (1928-2005) realisierte im Verlaufe seiner langen Karriere mehrere Quintett- und Quartett-Aufnahmen, meist mit eigenen Gruppen. In den frühen 1960er Jahren leitete er das Albert Mangelsdorff Quintett. In der Besetzung Albert Mangelsdorff (tb), Heinz Sauer (ts, ss), Günter Kronberg (as, bars), Günter Lenz (b) und Ralf Hübner (dm) entstanden "Tension" (CBS, 1963), "Now Jazz Ramwong" (CBS, 1964) un
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21. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Albert Mangelsdorff
Deutscher Jazz- bzw. Free Jazz-Posaunist und Bandleader, geboren am 5. September 1928 in Frankfurt am Main. Durch seinen älteren Bruder Emil Mangelsdorff kam er in Kontakt mit Jazz. Er besuchte den Frankfurter Hot Club, in dem heimlich der von den Nationalsozialisten verbotene Jazz gespielt wurde. Er erlernte bei seinem Onkel in Pforzheim Violine sowie Harmonielehre und allgemeine Musiktheorie. Daneben brachte er sich autodidaktisch das Gitarrespielen bei. Seine Karriere al
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21. Dez. 20255 Min. Lesezeit


Klaus Doldinger
Deutscher Musiker, Bandleader und Komponist, geboren am 12. Mai 1936 in Berlin. Als Bandleader und Musiker (sax, fl, key) war in den Bereichen Jazz und Jazz-Rock tätig, als Komponist schrieb er auch für Filme und TV-Serien. Erste Schritte als Musiker unternahm er mit der 1952 von ihm und mit Freunden gegründeten Dixieland-Band The Feetwarmers, von der ab 1956 mehrere Aufnahmen in Form von Singles, EPs oder Alben erschienen, die man sich oftmals mit anderen Oldtime-Bands tei
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20. Okt. 20254 Min. Lesezeit


Henri Chaix
Französischer Jazz-Pianist, Bandleader und Arrangeur, geboren am 21. Februar 1925 als Sohn französischer Eltern in Genf. Er erhielt seine...
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25. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Peter Schmidlin
Schweizer Jazz-Schlagzeuger, Produzent und Labelbetreiber, geboren am 28. Dezember 1947 in Riehen, Basel-Stadt. Er begann 1961 als...
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25. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Andy Scherrer
Schweizer Jazzsaxophonist, Pianist, Organist, Komponist, Musiklehrer und Bandleader, geboren am 10. Oktober 1946 in Brunnadern, St....
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25. Sept. 20252 Min. Lesezeit
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