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Arve Henriksen
Norwegischer Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 22. März 1968 in Stranda. Wie so viele norwegische Jazz-Musiker absolvierte er das Konservatorium von Trondheim. Seit 1989 ist er professioneller Musiker. Seine ersten Aufnahmen machte er zu Beginn der 1990er Jahre mit der Formation Tre Sma Kinesere und mit Björn Alterhaug. Mit Jarle Vespestad (dm) und Stale Storlokken (synth, elect) nannte er sich Veslefrekk. Das Trio veröffentlichte eine gleichnamige Aufnahme (N
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Iain Ballamy
Britischer Sopran-, Alt- und Tenoraxophonist, Flötist, Pianist und Komponist, geboren am 20. Februar 1964 in Guildford, Surrey. Sein Vater war der Pianist Mark Ballamy. Iain lernte zunächst Klavier und mit 14 Jahren autodidaktisch Altsax. Er war Mitglied des Tony Lee Trios und wurde von Kathy Stobart unterrichtet. Er gründete 1983 mit Django Bates (p), Mick Hutton (b) und Steve Argüelles (dm) seine eigene Formation Iains und spielte in der Grossformation Loose Tubes. Unter
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Food
Europäisches Ensemble zwischen freier Improvisation und Komposition, gegründet Ende der 1990er Jahre vom englischen Saxophonisten, Flötisten, Pianisten, Komponisten und Bandleader Iain Ballamy. Die ersten Begleiter bei Food waren die drei Norweger Mats Eilertsen (b, e-b), Thomas Strønen (dm, sampl) und Arve Henriksen (tp, vcl, sampl). Die erste CD "Food" (Feral, 1999) entstand live am Molde Jazz Festival von 1998. Mit Stian Carstensen (acc), Norma Winstone (vcl), Martin Fra
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Loose Tubes
Englische Jazz-Grossformation, hervorgegangen 1983 aus einem Workshop des Big Band-Leiters und Komponisten Graham Collier. Treibende Kräfte hinter Loose Tubes waren Django Bates (key) und Steve Berry (b), die während den Workshop-Wochen begannen, eigenes Material einzubringen. 1984 trat das Ensemble erstmals unter dem Namen Loose Tubes auf. Weitere Hauptfiguren waren Eddie Parker (fl), Chris Batchelor (tp), Dave DeFries (tp), John Eacott (tp, flh) und John Harborne (tb), d
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9. Juni1 Min. Lesezeit


Iro Haarla
Finnische Jazz-Pianistin, Harfen- und Guzhengspielerin, Keyboarderin, Komponistin und Bandleaderin, geboren am 7. November 1956 in Tampere. Haarla ist die Witwe des Schlagzeugers und Bandleaders Edward Vesala (1945-1999). Ende der 1970er Jahre lernte sie Vesala als Absolventin der Sibelius-Akademie kennen, wirkte auf dessen Alben mit oder schrieb gemeinsam mit Vesala Kompositionen. Gemeinsam entstand das Album "Yarra Yarra" (November, 2002). Weitere Aufnahmen machte sie m
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Edward Vesala Sound & Fury
Finnische Free/Contemporary/Ethno Jazz-Grupppe, gegründet und geleitet vom Schlagzeuger Edward Vesala (1945-1999), der unter seinem Namen oder mit diversen anderen Gruppen viele weitere Aufnahmen veröffenlichte. Die erste Sound & Fury-Aufnahme hiess "Ode To The Death Of Jazz" (ECM, 1990) und erschien noch unter Vesalas Namen. Begleitet wurde er von Jorma Tapio (as, bcl, fl), Pepa Päivinen (ss, ts, bars, fl, cl, bcl), Jouni Kannisto (ts, fl), Matti Riikonen (tp), Taito Vaini
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Edward Vesala
Finnischer Avantgarde Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 15. Februar 1945 in Mäntyharju. Er ging 1966 nach Helsinki, wo er an der Sibelius-Musikakademie studierte und alle Arten von Musik spielte. Mit dem Sänger Mauri Antero Numminen und mit dem Altsaxofonisten Eero Koivistoinen kam er zu ersten Schallplattenaufnahmen. Später war er zeitenweise einer der meistbeschäftigsten Schlagzeuger Finnlands. Soulset hiess eine 1969 von Vesala und Seppo Paakkunainen
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Maarten Altena Ensembles
Der holländische Bassist, Cellist, Komponist und Ensemble-Leiter Maarten Altena veröffentlichte ab Anfang der der 1980er Jahre eine ganze Reihe von Aufnahmen, die er mit grösseren Ensembles einspielte. Auf der ersten, der LP "Tel" (Claxon, 1983), nannte sich die Gruppe Maarten Altena Octet und bestand neben dem Leader aus Paul Termos (as), Lindsay Cooper (bassoon, sops), Maud Sauer (oboe, engh), Kenny Wheeler (tp), Wolter Wierbos (tb), Guus Janssen (p) und Maartje Ten Hoorn
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Maarten Altena
Holländischer Bassist, Cellist, Komponist und Ensemble-Leiter zwischen Free Jazz und Contemporary Jazz, geboren am 22. Januar 1943 in Amsterdam. Er trat auch als Maarten Van Regteren Altena in Erscheinung. Seine ersten Aufnahmen machte Altena in der zweiten Hälfte der 1960er Jahren als Mitglied der Gruppen Theo Loevendie Three, Woorden, Nedly Elstak Trio, Heavy Soul Inc. sowie mit Harry Bannink. Bei "Porto Novo" (Polydor, 1969) stand er neben Han Bennink (dm) als Begleiter
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Maurice Horsthuis
Holländischer Viola-Spieler zwischen improvisierter und zeitgenössischer Musik, geboren am 28. April 1948 in Breda. Er studierte vier Jahre klassische Viola in Tilburg und ein Jahr elektroakustische Musik am Sonology Institute. 1972 begann er sich unter dem Eindruck eines Konzerts von Loek Dikker für Jazz zu interessieren und gelangte 1974 über die Herbie White Combo in Gruppen von Guus Janssen. Dazu arbeitete er mit Leo Cuypers und kam mit ihm sowie mit Burton Greene um Mi
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Ernst Glerum
Holländischer Bassist, Pianist, Komponist, Bandleader und Labelbesitzer zwischen freiem Jazz und zeitgenössischer Musik, geboren am 20. April 1955 in Deventer. Er studierte Bass am Sweelinck Conservatorium in Amsterdam. Während seines Studiums spielte er im Asko Ensemble, einem Kammerorchester für zeitgenössische Musik. Zudem arbeitete er auch für Rock- und Pop-Produktionen und kam 1983 als Mitglied von J.C. Tans + Rockets zu ersten Aufnahmen im Bereich Jazz. Danach folgte
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Stefan Jaworzyn
Englischer Experimental-Gitarrist und Bassist sowie Labelbesitzer und Bandleader. Er war Ende der 1980er Jahre Mitglied der Formation Pure, aus der sich mit Musikern von Total die Noise-, Industrial- bzw. Psychedelic Rock-Band Skullflower entwickelte. Jaworzyn machte bei den Aufnahmen zu den Skullflower-Alben "Birthdeath" (Broken Flag, 1988), "Form Destroyer" (Broken Flag, 1989) und "Xaman" (Shock, 1990) mit. Er überwarf sich mit Matthew Bower und verliess die Gruppe. Mit
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8. Juni2 Min. Lesezeit


Ascension
Englische Free Jazz-Formation, gegründet 1992 von Tony Irving (dm, g) und Russell Hedges (b). Erste Aufnahmen erschienen auf den beiden Kassetten "Ascension" und "Procedure 3505" (beide Obscured, 1992). Danach stieg Hedges aus. Für ihn kam ex-Skullflower-Mitglied Stefan Jaworzyn (g) dazu. Drei Livetracks eines Auftrittes vom 30. März 1993 erschienen unter dem Titel "Three Titles" (1993) auf einer labellosen CD-EP. Zusammen mit einem längeren Studiotrack vom Mai 1993 wurden
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8. Juni1 Min. Lesezeit


Charles Wharf
Britischer Free Improv-Saxophonist und Klarinettist. Praktisch alle seine Aufnahmen realisierte er mit dem Bassisten Simon H. Fell als Co-Leader oder Leader an seiner Seite. Dabei entstanden für Fells Label "Bruce's Fingers" die Duoaufnahmen "Pride And Prejudice" (1987), "Five On Genius" (1989), "M.M." (1991) und "Frankenstein" (1998). Die Kassette "Laid Back Leisure Spots" (Bruce's Fingers, 1990) und die CD "Improvabilly" (Bruce's Fingers, 2002) waren zwei Trioaufnah
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8. Juni1 Min. Lesezeit


Carlos Bechegas
Portugiesischer Flötist und Komponist zwischen freier Improvisation und Contemporary Jazz, geboren 1957 in Lissabon. Er besuchte eine Kunstschule und unterrichtete ab 1975 als Kunsterzieher im öffentlichen Schulsystem. Seit 1977 ist er in der Jazzszene aktiv, zuerst als Saxophonist. In den 1980er Jahren gehörte er mit Carlos Zingaros Trio Plexus an und wirkte bei mehreren Folkprojekten mit. Er studierte Musik am Musikkonservatorium von Lissabon und nahm an verschiedenen Wor
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8. Juni2 Min. Lesezeit


Anne Mette Iversen
Dänische Jazz-Bassistin, Komponistin und Leaderin, geboren am 15. März 1972 in Aarhus. Sie studierte drei Jahre lang in Kopenhagen, wo ein Jahr lang auch der Bassist Niels-Henning Ørsted Pedersen ihr Lehrer war. 1998 setzte sie ihre Studien in New York City fort, wo sie von Ron Carter, Buster Williams, Reggie Workman, Greg Cohen, Cecil McBee und Joe Chambers unterrichtet wurde. In NYC bekam sie auch erste Jobs als Begleiterin von Nina Nastasia, Lea Delaria und Ben Taylor.
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8. Juni3 Min. Lesezeit


Sei Miguel
Portugiesischer Trompeter, Bandleader, Komponist und Arrangeur, geboren 1961 in Paris, aufgewachsen in Frankreich und Brasilien. In den 1980er Jahren liess er sich in Portugal nieder, von wo aus er seither mehrere Formationen leitete. Er schrieb auch Musik für Film und Theater. Die LP "Breaker" (Ama Romanta, 1988) enthielt Liveaufnahmen von 1987 und 1988 mit Rodrigo Amado (as), Fala Mariam (tb), Bruno Rascão (g), Manuel Veiga (e-p), José Ribeiro (e-b) und Luís Desirat (dm).
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7. Juni2 Min. Lesezeit


Shaking Ray Levis
Amerikanisches Free Improv/Experimental Noise Rock-Duo aus Chattanooga, Tennessee, bestehend seit 1986 aus Dennis Palmer (synth, dm-mach, effects) und Bob Stagner (dm, perc, div instr). Gleichzeitig mit dem Duo entstand die Shaking Ray Levi Society, eine von Freiwilligen getragene Non-Profit-Organisation für Kunst-Ausbildung. "Obs The June Moon" (1986) war eine erste, labellose Kassette des Duos. Vermutlich ebenfalls aus der Anfangszeit stammen die nur einseitig bespielte
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7. Juni1 Min. Lesezeit


Dana Reason
Kanadische Pianistin, Keyboarderin, Komponistin und Produzentin im Bereich zwischen zeitgenössischer und frei improvisierter Musik. Unter den Namen von Reason, Philip Gelb (shaku, elect), Gino Robair (perc), Miya Masaoka (koto) sowie mit dem Duo Shaking Ray Levis alias Bob Stagner (dm-mach, e-perc) und Dennis Palmer (synth, effects) entstand "Purple Wind" (Ryokan, 1996). "Primal Indentity" (Deep Listening, 1996) war im selben Jahr eine unter ihrem eigenem Namen erschienene
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28. Apr.1 Min. Lesezeit


Hermann Keller
Deutscher Komponist und Pianist zwischen zeitgenössischer Musik und freier Improvisation, geboren am 30. März 1945 in Zeitz, Sachsen-Anhalt. Er studierte von 1963 bis 1968 an der Musikhochschule Weimar Klavier und Komposition und beschäftigte sich daneben mit Improvisations- und Jazzmusik. Von 1968 bis 1971 war er Aspirant von Günter Kochan in Berlin. Ab 1971 kam es zur Zusammenarbeit mit Jazzmusikern. Er spielte ab 1974 im Duo mit Manfred Schulze, war Mitglied von Ensemble
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28. Apr.2 Min. Lesezeit
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