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Gérard Marais
Französischer Gitarrist, Komponist, Arragneur und Bandleader, geboren am 19. September 1945 in Enghien-les-Bains. Er studierte Literatur und war ab den 1970er Jahren Mitglied mehrere Gruppen. Eine erste hiess Dharma bzw. Dharma Quintett, wo Marais erst ab dem zweiten Album "End Starting" (SFP, 1971) mit dabei war. Seine Mitmusiker waren Jeff Sicard (as, ts, bcl, fl), Patricio Villaroel (e-p, perc), Michel Gladieux (b) und Jacques Mahieux (dm). Als Begleitband der Sängerin
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20. Apr.2 Min. Lesezeit


Gérard Siracusa
Französischer Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 6. Oktober 1957 in Tunis. Er ist im Jazz, in der freien Improvisation sowie in der zeitgenössischen Musik tätig. Dazu komponierte er Musik für Hörspiele. Er erhielt seine musikalische Ausbildung in Marseille, Rueil-Malmaison und San Diego. Von 1974 bis 1984 arbeitete er in Marseille mit André Jaume (reeds). Er war Mitglied des André Jaume Quartets und war auf Aufnahmen zu hören, die Jaume unter seinem Namen ve
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20. Apr.2 Min. Lesezeit


Valentin Clastrier
Französischer Drehleierspieler, Sänger, Perkussionist, Komponist und Schauspieler, geboren 1947 in Nizza, Alpes-Maritimes, als Gérard Clastrier Er lebt in Ennordres, Cher. Clastrier spielt sowohl akustische Dreileiher als auch solche, die elektrisch verstärkt werden. Er spielte 1968/1969 als Gérard Clavel im Musical "Der Mann von La Mancha" mit Jacques Brel in der Titelrolle, sowie um 1970 mehrere Jahre gemeinsam mit dem französischen Sänger und Musik-Komiker Ricet Barrier.
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20. Apr.2 Min. Lesezeit


Raymond Boni
Französischer Jazz-Gitarrist und Mundharmonikaspieler, geboren am 15. März 1947 in Toulon, Var. Er begann zunächst als Rock'n'Roll-Amateurmusiker als Pianist im Stile von Bill Haley. Unter dem Einfluss von Charles Mingus kam er mit dem Jazz in Berührung. Mit 15 Jahren wechselte zur Gitarre und beschäftigte sich mit der Gypsy-Swing von Django Reinhardt und dem Flamenco. Im Alter von 19 Jahren ging er nach London, um dort als Musiker zu arbeiten. Nach seiner Rückkehr nach Fra
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20. Apr.3 Min. Lesezeit


André Jaume
Französischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Bandleader, geboren am 7. Oktober 1940 in Marseille. Zunächst beeinflusst durch Sidney Bechet, öffnete er sich für den Modern Jazz und besuchte zwischen 1966 und 1969 die Jazzschule von Guy Longnon. Nach einer längeren Studienreise durch Afrika spielte er in eigenen Gruppen Jazz, Rock und nicht-europäische Musik. Erste Aufnahme machte er als Mitglied von Roy Swart'S Et Ses Blues Shakers, einer Bigband um Jef Gislon u
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20. Apr.4 Min. Lesezeit


Marilyn Crispell in Quartettaufnahmen
Die amerikanische Pianistin Marilyn Crispell spielte im Laufe ihrer Karriere viele Quartettaufnahmen ein. Die erste entstand mit Anthony Braxton (div sax) als Leader sowie mit Hugh Ragin (tp, picc-tp, flh) und Ray Anderson (div tb) und hiess "Composition No. 98" (hat ART, 1981). Die Zusammenarbeit mit Braxton gipfelte darin, dass Crispell ab 1984 dem Anthony Braxton Quartet angehörte und mit John Lindberg bzw. Mark Dresser (b) und Gerry Hemingway (dm) die langlebigste aller
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15. Apr.2 Min. Lesezeit


Marilyn Crispell in Trioaufnahmen
Von der amerikanischen Pianistin Marilyn Crispell kamen Dutzende von Trioaufnahmen heraus. Die erste hiess "Spirit Music" (Cadence, 1983) und war auch ihre erste Aufnahme als Leaderin. Darauf war sie in Begleitung von Billy Bang (vio), John Betsch (dm) zu hören. In einem Stück war noch Wes Brown (g) mit dabei. Eine weitere Trioeienspielung mit Reggie Workman (b) und Doug James (dm) hiess "Gaia" (Leo, 1988). "Live In Zurich" (Leo, 1990) war die erste Aufnahme des Marilyn Cr
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15. Apr.3 Min. Lesezeit


Marilyn Crispell in Duoaufnahmen
Die amerikanische Pianistin Marilyn Crispell realisierte im Laufe ihrer Karriere viele Duoaufnahmen. Die erste hiess "And Your Ivory Voice Sings" (Leo, 1985) und zeigte sie zusammen mit Doug James (dm). "Duets - Vancouver 1989 (Four Compositions By Anthony Braxton)" (Music & Arts, 1990) zeigt Crispell live im Duo mit ihrem damaligen Mentor Anthony Braxton (sax, fl). Mit Irene Schweizer (p) entstand "Overlapping Hands: 8 Segments" (FMP, 1991). Mit Gerry Hemingway (dm), ebenfa
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15. Apr.2 Min. Lesezeit


Marilyn Crispell
Amerikanische Jazz/Free Improv-Pianistin und Bandleaderin, geboren am 30. März 1947 in Philadelphia, Pennsylvania. Crispell, die vom siebten Lebensjahr an Klavierunterricht hatte, studierte klassisches Klavier an der Peabody Music School in Baltimore und dann bis zum Abschluss 1968 klassisches Piano und Komposition am New England Conservatory of Music. Nach einigen Jahren als Hausfrau und in einem medizinischen Beruf entdeckte sie den Jazz. Ab 1977 wohnte sie in Woodstock, Ne
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15. Apr.4 Min. Lesezeit


Gerry Hemingway Quartet/Quintet
Neben Quartett- und Quintett-Aufnahmen als Co-Leader oder als Sideman veröffentlichte der amerikanische Schlagzeuger Gerry Hemingway als Leader des Gerry Hemingway Quartets und des Gerry Hemingway Quintets je mehrere Aufnahmen. Das Lineup beider Gruppen erfuhr im Laufe der Zeit immer wieder Veränderungen. Mit Michael Moore (as, cl), Wolter Wierbos (tb) und Mark Dresser (b) entstand als Gerry Hemingway Quartet "Down To The Wire" (hat ART, 1993). Mit Dresser, Robin Eubanks (
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15. Apr.2 Min. Lesezeit


Gerry Hemingway in Trioaufnahmen
Neben seinen ersten Trioaufnahmen mit Ray Anderson (tb) und Mark Helias (b) bzw. als BassDrumBone folgte vom Avantgarde Jazz-Schlagzeuger Gerrry Hemingway im Laufe der Jahre ein ganze Reihe von weiteren Dreiereinspielungen. 1989 tat er sich mit Ernst Reijseger (cello) und George Graewe (p) zu einem langlebigen Trio zusammen. Von dieser langlebigen Formation erschienen mehrere Aufnahmen. Mit Marilyn Crispell (p) und anderen Musikern trat Hemingway oft auch im Trio auf. Mit B
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15. Apr.3 Min. Lesezeit


Gerry Hemingway in Duoaufnahmen
Der amerikanische Avantgarde Jazz-Schlagzeuger Gerry Hemingway realisierte im Laufe der Jahre eine Reihe von Duoaufnahmen. Nicht dokumentiert ist allerdings sein Duo-Konzert vom Mai 1999 mit Cecil Taylor (p) im belgischen Antwerpen. Mit Marilyn Crispell (p), seiner musikalischen Partnerin im Anthony Braxton Quartet, nahm Hemingway die Duo-CDs "Marilyn Crispell & Gerry Hemingway" (KFW, 1992), "Affinities" (Inakt, 2011) und "Table Of Changes" (Intakt, 2015) auf. Mit Andre
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15. Apr.1 Min. Lesezeit


Gerry Hemingway
Amerikanischer Avantgarde Jazz-Schlagzeuger, Perkussionist, Komponist und Bandleader, geboren am 23. März 1955 in New Haven, Connecticut. Er stammte aus einer musikalischen Familie. Seine Grossmutter war Konzertpianistin und sein Vater studierte Komposition bei Paul Hindemith. Mit zehn Jahren begann er sich für Schlagzeug und Perkussion zu interessieren. Ab 17-Jährig war er professioneller Musiker. Im Januar und Februar 1978 machte er in New York seine erste Aufnahme als Le
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15. Apr.3 Min. Lesezeit


Mark Dresser
Amerikanischer Jazz-Bassist, Bandleader und Komponist, geboren am 26. September 1952 in Los Angeles, California. Seinen Abschluss machte er an der University of California, San Diego, wo er Kontrabass bei Bertram Turetzky und danach bei Franco Petracchi studierte. Während seiner Ausbildung spielte er mit Musikern wie David Murray und Arthur Blythe. Erstmals auf Schallplatten tauchte Dresser Ende der 1970er Jahre auf, als er von James Newton (fl) für dessen Trio-/Quartett-Au
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15. Apr.4 Min. Lesezeit


Ned Rothenberg Double Band
Electro Jazz-Sextett bzw. -Doppel-Trio im Sinn und Geiste von Ornette Colemans Prime Time Band, gegründet Anfang der 1990er Jahre in New York City vom amerikanische Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Ned Rothenberg , der auch unter seinem eigenen Namen oder in anderen Gruppen tätig war. Das erste Album hiess "Overlays" (Moers, 1991). Darauf waren Thomas Chapin (as, ss, fl) als zweiter Bläser sowie Jerome Harris (e-b, g) und Kermit Driscoll (e-b) sowie Billy Martin
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15. Apr.1 Min. Lesezeit


Ray Anderson in weiteren Gruppen
Der amerikanische Posaunist Ray Anderson veröffentlichte im Laufe seiner langen Karriere neben Aufnahmen unter seinem eigenen Namen oder als Co-Leader sowie als Leader der Bands BassDrumBone und Slickaphonics viel weiteres Material mit anderen eigenen Bands. Mit der Alligatory Band führte Anderson seine mit den Slickaphonics begonnenen Ausflüge in den Funk Jazz Mitte der 1990er Jahre fort. Von dieser erschienen "Don't Mow Your Lawn" (Enja, 1994) und "Head And Tales" (Enj
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15. Apr.2 Min. Lesezeit


Slickaphonics
Amerikanische Funk Jazz-Gruppe, gegründet vom Posaunisten und Bandleader Ray Anderson . Dieser spielte als Leader oder Co-Leader viele weitere Aufnahmen ein und leitete auch Bands wie BassDrumBone und andere (siehe Ray Anderson in weiteren Gruppen ). Die erste Ausgabe der Slickaphonics bestand neben Anderson aus Steve Elson (ts, synth, perc, vcl), Allan Jaffe (g, vcl), Mark Helias (b, vcl) und Jim Payne (dm, vcl). "Wow Bag" (Enja, 1982) hiess die erste Aufnahme. Auf "Mode
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15. Apr.1 Min. Lesezeit


BassDrumBone
Amerikanisches Contemporary Jazz/Free Improv-Trio, bestehend aus Ray Anderson (tb), Mark Helias (b) und Gerry Hemingway (dm, perc). Diese drei Musiker traten am 22. und 25. November 1978 im Center For The Arts in New Haven, Connecticut, erstmals in dieser Besetzung auf. Dabei wurde die LP "Ohahspe" (Aurice, 1979) mitgeschnitten und unter den Namen der Musiker veröffentlicht. Die nächste Aufnahme des Trios hiess "Right Down Your Alley" (Soul Note, 1984) und erschien unter An
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15. Apr.2 Min. Lesezeit


Ray Anderson
Amerikanischer Posaunist, Bandleader und Komponist, geboren am 16. Oktober 1952 in Chicago. Beeinflusst von den Dixieland-Schallplatten seines Vaters entschloss sich Anderson, Posaune zu spielen. Seine Vorbilder waren Vic Dickenson und Trummy Young. An der Chicagoer Universität sass er in der selben Klasse wie George Lewis. Damals kam er zum ersten Mal mit der Musik von John Cage oder auch mit jener der AACM in Berühung. Später zog er in die US-Bundesstaaten Minnesota und K
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15. Apr.4 Min. Lesezeit


Open Loose
Amerikanisches New Jazz/Free Improv-Trio, gegründet Ende der 1990er Jahre vom Bassisten Mark Helias , der auch in vielen anderen Bands und Projekten aktiv war und viele Aufnahmen unter eigenem Namen veröffentlichte. Open Loose bestand neben dem Leader aus Tom Railey (dm) und vorerst Ellery Eskelin (ts). Nach der ersten Aufnahme "Come Ahead Back..." (Koch, 1998) wurde Eskelin durch Tony Malaby ersetzt. Mit Malaby entstanden "New School" (Enja, 2001) und "Verbs Of Will" (Radi
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15. Apr.1 Min. Lesezeit
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