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François Corneloup
Französischer Sopran- und Baritonsaxophonist, geboren am 14. Januar 1963. Er ist Autodidakt. 1979 kam er zum Jazz und ab 1986 leitete er eigene Gruppen. Er war Mitglied der Compagnie Lubat und 1990 Mitbegründer der Grossformation Collective, von der "Buenaventura Durruti" (Nato, 1996) und "Le Chronatoscaphe" (Nato, 2005) herauskamen. 1995 gründete er mit François Raulin (p, synth, melodica), Rémy Chaudagne (e-b) und Manuel Denizet (dm) das François Corneloup Quartet, das "F
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10. Juni2 Min. Lesezeit


Claude Tchamitchian
Französischer Jazz-Bassist und Bandleader, geboren am 26. Dezember 1960 in Paris. Er stammt aus einer musikalischen Familie. Beide Eltern waren Pianisten, der Vater war ein Schüler von Alfred Cortot. Er lernte das Spiel auf dem Kontrabass autodidaktisch, besuchte später aber das Konservatorium von Avignon. Dort begegnete er André Jaume und Rémi Charmasson. Ende der 1980er Jahre kam er zu Aufnahmen als Mitglied von Gruppen um Jaume, dazu zu solchen als Begleiter von Sylvain
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Philippe Deschepper
Französischer Jazz-Gitarrist, Bandleader und Komponist, geboren am 6. August 1949 in Roubaix. Er spielte zuerst in Traditional Jazz-Gruppen und studierte Bildende Kunst in Lille. Dort kam er in Berührung mit dem Jazz. Ab Anfang der 1980er Jahre kam er als Mitglied der Gruppen Das Deutsch-Französische Jazz Ensemble, Henri Texier Quartet sowie mit Leadern wie Claude Barthélémy, Gérard Marais, Louis Sclavis, Michel Godard und Jean-Marc Padovani zu ersten Aufnahmen. Ab Mitte
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François Mechali
Französischer Jazz-Bassist, Bandleader und Komponist, geboren am 21. Mai 1950 in Algier. Er studierte klassischen Kontrabass am Konservatorium von Versailles. 1968 gründete er mit Jean Cohen (ts, as, ss), Evan Chandlee (bcl, fl, picc), Dominique Elbaz (p, hapischord) und mit seinem Bruder Jean-Louis Mechali (dm, vibes) das Cohelmec Ensemble. "Hippotigris Zebrazebra" (Saravah, 1969) hiess ein erstes Album, gefolgt von "Next" (Saravah, 1971) mit Joseph Dejean (g) an Stelle vo
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Christophe Marguet
Französischer Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 14. Mai 1965. Er studierte bei Jacques Bonnardel, Michel Sardaby und Keith Copeland. Dazu besuchte er Workshops und Meisterklassen von Kenny Barron, Rufus Reid, Victor Lewis, David Liebman, Richie Beirach, Ron McClure, Billy Hart und John Abercrombie. Ab Mitte der 1990er Jahre arbeitete er als Sideman von französischen Jazzmusikern wie Barney Wilen, René Urtreger, Stéphane Grappelli, Didier Levallet, Fran
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Claude Barthélémy
Französischer Jazz-Gitarrist und Bandleader, geboren am 22. August 1956 in Saint-Denis bei Paris. Ab 14 Jahren begann er autodidaktisch Gitarre zu spielen. Er war Mitglied mehrerer lokaler Gruppen und studierte Mathematik. Er begann sich für zeitgenössische Musik zu interessieren und war Mitglied der Jazz Rock-Gruppe Œdipe. 1976 arbeitete er mit Mico Nissim (p) und Manuel Denizet (dm) bei der Kreation einer Theatermusik zusammen. Ab 1978 war er mehrmals Mitglied der Michael
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Arve Henriksen
Norwegischer Trompeter, Komponist und Bandleader, geboren am 22. März 1968 in Stranda. Wie so viele norwegische Jazz-Musiker absolvierte er das Konservatorium von Trondheim. Seit 1989 ist er professioneller Musiker. Seine ersten Aufnahmen machte er zu Beginn der 1990er Jahre mit der Formation Tre Sma Kinesere und mit Björn Alterhaug. Mit Jarle Vespestad (dm) und Stale Storlokken (synth, elect) nannte er sich Veslefrekk. Das Trio veröffentlichte eine gleichnamige Aufnahme (N
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Iain Ballamy
Britischer Sopran-, Alt- und Tenoraxophonist, Flötist, Pianist und Komponist, geboren am 20. Februar 1964 in Guildford, Surrey. Sein Vater war der Pianist Mark Ballamy. Iain lernte zunächst Klavier und mit 14 Jahren autodidaktisch Altsax. Er war Mitglied des Tony Lee Trios und wurde von Kathy Stobart unterrichtet. Er gründete 1983 mit Django Bates (p), Mick Hutton (b) und Steve Argüelles (dm) seine eigene Formation Iains und spielte in der Grossformation Loose Tubes. Unter
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Food
Europäisches Ensemble zwischen freier Improvisation und Komposition, gegründet Ende der 1990er Jahre vom englischen Saxophonisten, Flötisten, Pianisten, Komponisten und Bandleader Iain Ballamy. Die ersten Begleiter bei Food waren die drei Norweger Mats Eilertsen (b, e-b), Thomas Strønen (dm, sampl) und Arve Henriksen (tp, vcl, sampl). Die erste CD "Food" (Feral, 1999) entstand live am Molde Jazz Festival von 1998. Mit Stian Carstensen (acc), Norma Winstone (vcl), Martin Fra
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9. Juni1 Min. Lesezeit


Spirit Level
Britische Contemporary Jazz-Formation, gegründet 1979 in Bristol von Paul Dunmall (ts), Dave Holdsworth (tp, flh), Tim Richards (p), Paul Anstey (b) und Tony Orrell (dm). In dieser Besetzung enstand das erste Album "Mice In The Wallett" (Spotlite, 1982). Zwei Jahre später nahm das selbe Quintett "Proud Owners" (Spotlite, 1984) auf. Mit Jack Walrath (tp) als Gast bzw. als Ersatz für Holdsworth wurde das dritte Album "Killer Bunnies" (Spotlite, 1986) aufgenommen. Die Kassette
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Loose Tubes
Englische Jazz-Grossformation, hervorgegangen 1983 aus einem Workshop des Big Band-Leiters und Komponisten Graham Collier. Treibende Kräfte hinter Loose Tubes waren Django Bates (key) und Steve Berry (b), die während den Workshop-Wochen begannen, eigenes Material einzubringen. 1984 trat das Ensemble erstmals unter dem Namen Loose Tubes auf. Weitere Hauptfiguren waren Eddie Parker (fl), Chris Batchelor (tp), Dave DeFries (tp), John Eacott (tp, flh) und John Harborne (tb), d
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9. Juni1 Min. Lesezeit


Alex Riel
Dänischer Jazz-Schlagzeuger und Landleader, geboren am 13. September 1940 in Kopenhagen. Ab Ende der 1950er/Anfang der 1960er Jahre war er erstmals auf Schallplatten von dänischen Bands zu hören. Er begann seine Profi-Karriere als Mitglied der Hausband des Jazzclubs "Montmartre" in Kopenhagen. Dort begleitete er mit dem Bassisten Niels-Henning Ørsted Pedersen sowie mit Tete Montoliu oder Kenny Drew am Klavier Musiker wie Ben Webster, Yusef Lateef, Don Byas, Donald Byrd, Do
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Iro Haarla
Finnische Jazz-Pianistin, Harfen- und Guzhengspielerin, Keyboarderin, Komponistin und Bandleaderin, geboren am 7. November 1956 in Tampere. Haarla ist die Witwe des Schlagzeugers und Bandleaders Edward Vesala (1945-1999). Ende der 1970er Jahre lernte sie Vesala als Absolventin der Sibelius-Akademie kennen, wirkte auf dessen Alben mit oder schrieb gemeinsam mit Vesala Kompositionen. Gemeinsam entstand das Album "Yarra Yarra" (November, 2002). Weitere Aufnahmen machte sie m
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9. Juni2 Min. Lesezeit


Edward Vesala Sound & Fury
Finnische Free/Contemporary/Ethno Jazz-Grupppe, gegründet und geleitet vom Schlagzeuger Edward Vesala (1945-1999), der unter seinem Namen oder mit diversen anderen Gruppen viele weitere Aufnahmen veröffenlichte. Die erste Sound & Fury-Aufnahme hiess "Ode To The Death Of Jazz" (ECM, 1990) und erschien noch unter Vesalas Namen. Begleitet wurde er von Jorma Tapio (as, bcl, fl), Pepa Päivinen (ss, ts, bars, fl, cl, bcl), Jouni Kannisto (ts, fl), Matti Riikonen (tp), Taito Vaini
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Edward Vesala
Finnischer Avantgarde Jazz-Schlagzeuger, Komponist und Bandleader, geboren am 15. Februar 1945 in Mäntyharju. Er ging 1966 nach Helsinki, wo er an der Sibelius-Musikakademie studierte und alle Arten von Musik spielte. Mit dem Sänger Mauri Antero Numminen und mit dem Altsaxofonisten Eero Koivistoinen kam er zu ersten Schallplattenaufnahmen. Später war er zeitenweise einer der meistbeschäftigsten Schlagzeuger Finnlands. Soulset hiess eine 1969 von Vesala und Seppo Paakkunainen
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Maarten Altena
Holländischer Bassist, Cellist, Komponist und Ensemble-Leiter zwischen Free Jazz und Contemporary Jazz, geboren am 22. Januar 1943 in Amsterdam. Er trat auch als Maarten Van Regteren Altena in Erscheinung. Seine ersten Aufnahmen machte Altena in der zweiten Hälfte der 1960er Jahren als Mitglied der Gruppen Theo Loevendie Three, Woorden, Nedly Elstak Trio, Heavy Soul Inc. sowie mit Harry Bannink. Bei "Porto Novo" (Polydor, 1969) stand er neben Han Bennink (dm) als Begleiter
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Ernst Glerum
Holländischer Bassist, Pianist, Komponist, Bandleader und Labelbesitzer zwischen freiem Jazz und zeitgenössischer Musik, geboren am 20. April 1955 in Deventer. Er studierte Bass am Sweelinck Conservatorium in Amsterdam. Während seines Studiums spielte er im Asko Ensemble, einem Kammerorchester für zeitgenössische Musik. Zudem arbeitete er auch für Rock- und Pop-Produktionen und kam 1983 als Mitglied von J.C. Tans + Rockets zu ersten Aufnahmen im Bereich Jazz. Danach folgte
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9. Juni3 Min. Lesezeit


Tom van der Geld
Amerikanischer Vibraphonist, Marimbaspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 9. September 1947 in Boston, Massachusetts. Er spielte zuerst Klavier und Trompete, bevor er das Vibraphon für sich entdeckte. Er studierte an der University of New Mexico und dann bei Gary Burton am Berklee College of Music in Boston. 1971 gründete er mit Larry Porter (p, e-p) die Band Children At Play, die auf einem europäischen Label ihr erstes, gleichnamiges Album (Japo, 1976) präsentierte
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8. Juni2 Min. Lesezeit


Carlos Bechegas
Portugiesischer Flötist und Komponist zwischen freier Improvisation und Contemporary Jazz, geboren 1957 in Lissabon. Er besuchte eine Kunstschule und unterrichtete ab 1975 als Kunsterzieher im öffentlichen Schulsystem. Seit 1977 ist er in der Jazzszene aktiv, zuerst als Saxophonist. In den 1980er Jahren gehörte er mit Carlos Zingaros Trio Plexus an und wirkte bei mehreren Folkprojekten mit. Er studierte Musik am Musikkonservatorium von Lissabon und nahm an verschiedenen Wor
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8. Juni2 Min. Lesezeit


Anne Mette Iversen
Dänische Jazz-Bassistin, Komponistin und Leaderin, geboren am 15. März 1972 in Aarhus. Sie studierte drei Jahre lang in Kopenhagen, wo ein Jahr lang auch der Bassist Niels-Henning Ørsted Pedersen ihr Lehrer war. 1998 setzte sie ihre Studien in New York City fort, wo sie von Ron Carter, Buster Williams, Reggie Workman, Greg Cohen, Cecil McBee und Joe Chambers unterrichtet wurde. In NYC bekam sie auch erste Jobs als Begleiterin von Nina Nastasia, Lea Delaria und Ben Taylor.
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8. Juni3 Min. Lesezeit
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