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Gene Page
Amerikanischer Dirigent, Komponist, Arrangeur und Produzent, geboren am 13. September 1939 in Los Angeles, California, als Eugene Edgar Page Jr.. Er war Mitte der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre aktiv und dabei vor allem in den Bereichen R&B, Soul, Pop, Funk, Jazz und Disco tätig. Er orchestrierte Millionenhits von Barry White, Johnny Mathis & Deniece Williams, Whitney Houston, Peaches & Herb, Kenny Rogers, The Righteous Brothers, Aretha Franklin, Elton John, The Whisper
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


Major Harris
Amerikanischer Sänger und Gitarrist zwischen Doo-Wop, R&B und Soul, geboren am 9. Februar 1947 in Richmond, Virginia. In seiner Jugend sang er in den Gruppen The Charmers, The Teenagers, The Jarmels und bei Nat Turner Rebellion. Dazu hatte er Ende der 1960er Jahre mit "Just Love Me/Loving You More" (Okeh, 1968) und "Like A Rolling Stone/Call Me Tomorrow" (Okeh, 1969) zwei Singles unter seinem Namen veröffentlichen können. Anfang der 1970er Jahre wurde er Nachfolger von Rand
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Sister Sledge
Amerikanische R&B-, Soul- und Disco-Gesangsgruppe aus Philadelphia, Pennsylvania, bestehend ab 1971 aus den Schwestern Joni, Kim, Debbie und Kathy Sledge. Als Gesangslehrerin amtete deren Grossmutter, die Opersängerin Viola Williams. Die Gruppe hatte erste Auftritte in einer Methodistenkirche, dann in Clubs oder bei politischen Veranstaltungen in Philadelphia. Das Quartett nannte sich dabei auch A Group Called Sledge oder The Brand New Generation. Auf ihrer ersten Single "T
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Al Green
Amerikanischer Singer/Songwriter und Produzent zwischen R&B, Soul und Gospel, geboren am 13. April 1946 in Forrest City, Arkansas, als Albert Leornes Greene. Er wuchs später in Grand Rapids, Michigan, auf, wo er von seiner Familie verstossen wurde, weil er Musik von Jackie Wilson hörte. Er stellte die Gesangsgruppe Al Greene & The Creations auf die Beine und gründete mit Curtis Rodgers und Palmer James, zwei seiner Bandmitglieder, das Label "Hot Line Music Journal". Dort er
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Rex Garvin
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger sowie Bandleader, geboren am 24. Juli 1940 in Harlem, New York City. Ab 1954 war er für die Female-Vokalgruppe The Hearts als Pianist, Arrangeur und musikalischer Leiter tätig. Deren erste Single "Lonely Nights/Oo-Wee" (Baton, 1955) kam in die Top-10 der R&B-Charts. Die Gruppe machte diverse personelle Wechsel durch. Zur selben Zeit war Garvin bei "J&S Records" als Assistent und Arrangeur tätig. Das Label hatte damals mit "Over the Moun
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King Curtis
Amerikanischer R&B- und Jazz-Saxophonist, Bandleader und Produzent, geboren am 7. February 1934 in Fort Worth, Texas, als Curtis Montgomery. Er spielte ab 1952 in den Bands von Lionel Hampton und Horace Silver und machte Aufnahmen mit Melvin Daniel. 1952 liess er sich in New York City nieder, wo er als Sessionmusiker für Labels wie "Prestige", "Enjoy", "Capitol" und "Atco" arbeitete und dabei Musiker wie Nat Adderley, Wynton Kelly, Buddy Holly, Andy Williams und Waylon Jenn
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The Persuaders
Amerikanische R&B-Gesangsgruppe, gegründet 1969 in New York City von Douglas "Smokey" Scott, Willie Holland, James Barnes und Charles Stodghill. Alle vier hatten davor in diversen lokalen Gruppen gesungen. The Persuaders wurden 1971 von "Atlantic Records" unter Vertrag genommen. Mit "Thin Line Between Love and Hate" (Atco, 1971) hatte die Band gleich auf Anhieb einen Nummer-1-Hit in den R&B-Charts und einen Top-15-Hit in den Billboard Hot 100. "Love Gonna Pack Up (And Walk
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Peggy Scott
Amerikanische Soul-Sängerin, geboren am 25. Juni 1948 in Opp, Alabama, als Peggy Stoutmeyer. Sie wuchs in Pensacola, Florida, auf. Als Teenager tourte sie mit Ben E. King durch die Lande. Ende der 1960er Jahre tat sie sich auf Anregung des Produzenten Huey Meaux mit dem Sänger Jo Jo Benson zu einem Duo zusammen. Das Paar wurde vom Label "SSS International" von Shelby Singleton unter Vertrag genommen. Mit ihrer ersten Single "Lover's Holiday/Here With Me" (1968) hatte das
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Jo Jo Benson
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger, geboren am 15. April 1938 in Phenix City, Alabama, als Joseph M. Hewell. Schon als Jugendlicher sang er in Nightclubs. In den 1950er Jahren wurde er Backingsänger von Chuck Willis. Dann tat er sich auf Anregung des Produzenten Huey Meaux mit der Sängerin Peggy Scott , der Backingsängerin von Ben E. King, zu einem Duo zusammen. Das Paar wurde vom Label "SSS International" von Shelby Singleton unter Vertrag genommen und hatte mit ihrer ers
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Brook Benton
Amerikanischer R&B-, Soul- und Gospel-Sänger, Songschreiber und Schauspieler, geboren am 19. September 1931 in Lugoff, South Carolina, als Benjamin Franklin Peay. Er sang zuerst in der Methodistenkirche seiner Gemeinde, wo sein Vater den Chor leitete. 1948 ging er nach New York City, wo er Mitglied der Gesangsgruppen The Langfordaires, The Jerusalem Stars und The Sandmen wurde. Mit The Sandmen konnte er 1954 erste Aufnahmen für "Okeh machen. Darauf beschloss "Okeh", Benton
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The Rainbows
Amerikanische Doo-Wop-Gruppe aus Washington D.C., aktiv ab Mitte der 1950er Jahre. Die Gruppe hat ihre Wurzeln in mehreren anderen Gruppen, die ab 1951 aktiv waren. Eine erste Version bestand aus Henry "Shorty" Womble (ftenor), Frank "Jake" Hardy (bass), James "Sally" Nolan (bariton) und Ronald "Poosie" Miles (tenor), John "J.B." Berry (tenor) sowie aus dem Pianisten Donald Watts. 1954 versuchte die Gruppe ihr Glück in New York City, wo sie dem Label- und Schallplatten-Lade
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10. Jan.1 Min. Lesezeit


Don Covay
Amerikanischere R&B- und Soul-Sänger, geboren am 24. März 1936 in Orangeburg, South Carolina, als Donald James Randolph. In den frühen 1950er Jahren zog die inzwischen verwitwete Mutter mir ihren Kindern nach Washington, D.C.. Dort bildete er mit anderen Mitgliedern seiner Familie das Gospel-Quartett Cherry Keys. Danach wurde er Mitglied der Doo-Wop-Gruppe The Rainbows und kam mit ihr 1956 zu ersten Aufnahmen. 1957 wurde er Mitglied der Little Richard Revue, wo er als Open
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Arthur Conley
Amerikanischer Soul-Sänger, geboren am 4. Januar 1946 im McIntosh County, Georgia, als Arthur Lee Conley. Zu ersten Aufnahmen kam er 1959 als Leadsänger der R&B-Gruppe Arthur & The Corvets, von der 1964 drei Singles erschienen. Für das Label "Ru-Jac" konnte er mit "I'm a Lonely Stranger" (1964) eine erste Single unter seinem Namen veröffentlichten. Als Otis Redding den Song hörte, bat er Conley eine neue Version davon einzuspielen, die Redding 1965 auf seinem Label "Jotis R
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Solomon Burke
Amerikanischer Soul- und R&B-Sänger, geboren am 21. März 1940 in Philadelphia, Pennsylvania. Er sang schon jung im Chor der Kirche seiner Grossmutter und predigte bereits mit neun Jahren vor der dortigen Gemeinde, wo er als "Wonder Boy Preacher" bekannt war. Mit zwölf Jahren reiste er in der Umgebung von Philadelphia umher und trat als Gospel-Sänger auf. 1954 bekam Burke von seiner Grossmutter zu Weihnachten eine Gitarre geschenkt. 1955 meldete er sich mit seiner Band, den
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Erma Franklin
Amerikanische Gospel-, R&B- und Soul-Sängerin, geboren am 13. März 1938 in Shelby, Mississippi. Sie ist die vier Jahre ältere Schwester der ungleich berühmteren Aretha Franklin (1942-2018). Auch deren jüngere Schwester Carolyn Franklin (1944-1988) schlug eine Karriere als Sängerin ein. Der Vater der drei Franklin-Geschwister war der Baptistenprediger und Zivilrecht-Aktivist C.L. Franklin (1915-1984). Erma, Aretha und Carolyn Franklin sangen in ihrer Jugend in der New Beth
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Percy Sledge
Amerikanischer Soul- und R&B-Sänger, geboren am 25. November 1941 in Leighton, Alabama. Er arbeitete in seiner Jugend auf den Feldern von Leighton, später als Pfleger im Colbert County Hospital in Sheffield. Mitte der 1960er war er an den Wochenenden mit seiner Gruppe Esquires Combo im Südosten der USA unterwegs und arbeitete die Woche über in einem Spital. Ein früherer Patient stellte ihn dem Musikproduzenten Quin Ivy, vor, der Sledge nach einer Probeaufnahme einen Schallp
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Brenton Wood
Amerikanischer Soul-, R&B- und Pop-Singer/Songwriter und Keyboarder, geboren am 26. Juli 1941 in Shreveport, Louisiana, als Alfred Jesse Smith. Er wuchs teilweise in San Pedro, Los Angeles, California, auf. An der dortigen High School erwies er sich als guter Leichtathlet. Nach dem Besuch des East Los Angeles Colleges begann er sich Brenton Wood zu nennen und schrieb, beeinflusst von Jesse Belvin und Sam Cooke, eigene Songs. Ab 1963 erschienen erste, vorerst noch erfolglose
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The Du Droppers
Amerikanische Doo-Wop-Gesangstruppe, gegründet 1952 in Harlem, New York City, von Caleb "J.C." Ginyard (lead), Willie Ray (tenor, baritone), Harvey Ray (tenor, baritone) und Eddie Hashaw (bass). Sie hatten alle Erfahrung als Gospelsänger. Zudem war die Gruppe mit einem Durchschnittsalter von rund 40 Jahren um einiges älter als die anderen damaligen Vokalensembles. Ginyard war zuvor Mitglied von The Jubalaires gewesen, die mit "Praise The Lord And Pass The Ammunition" (1942)
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10. Jan.2 Min. Lesezeit


Allen Toussaint
Amerikanischer Musiker, Pianist, Songwriter, Produzent, geboren am 14. Januar 1938 in Gert Town, Louisiana. Er war in seiner Rolle als vielbeschäftiger Sideman eine der wichtigsten Figuren des New Orleans R&B. Mit sieben Jahren spielte er, beeinflusst durch Professor Longhair, Klavier und gründete 1952 die Band Flamingos, zu der später Snooks Eaglin stiess. Schon 17-jährig sprang er bei einem Konzert der Earl King Band in Prichard, Alabama, für Huey Smith ein. Fats Domino
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9. Jan.4 Min. Lesezeit


En Vogue
Amerikanische R&B-Frauen-Gesangsgruppe, zusammengestellt 1988 in Oakland, California, vom Produzenten und früheren Club Nouveau-Mitgliedern Denzil Foster und von Thomas McElroy. Das erste Lineup bestand aus der ehemaligen Miss Black California Cindy Herron sowie aus Terry Ellis, Maxine Jones und Dawn Robinson. Das erste Album "Born To Sing" (Atlantic, 1990) verkaufte sich gut und landete auf Platz 21 in den Billboard 200 in den USA und Platz 23 in England. Von den drei Sing
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9. Jan.3 Min. Lesezeit
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