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Joe LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 22. Februar 1948 in Mt. Morris, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und des Trompeters John LaBarbera . Ende der 1960er Jahre besuchte er zwei Jahre lang das Berklee College of Music in Boston und ging dann als Begleiter des Sängers Frankie Randall auf Tournee. Er absolvierte seinen Armeedienst in einer Army-Band in Fort Dix, New Jersey. Seine Laufbah
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John LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 10. November 1945 in Warsaw, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und der ältere Bruder des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Er studierte bei seinem Vater sowie am Potsdam New York State Teachers College (1963-1965) und an der Berklee School of Music (1965–1967) in Boston. 1968 wurde er, wie davor sein Bruder Pat LaBarbera, Mitglied der Big Band von Buddy Rich
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Pat LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Bandleader, geboren am 7. April 1944 in Mount Morris, New York, als Pascel Emmanuel LaBarbera. Er ist der ältere Bruder des Trompeters John La Barbera und des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Musikunterricht bekam er von seinem Vater. Er spielte bereits mit sechs Jahren in der Familienband. Von 1964 bis 1967 studierte er am Berklee College of Music und bei Privatlehrern. Er arbeitete von 1967 bis 1973 in der Big Band
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Clark Terry
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 14. Dezember 1920 in St. Louis, Missouri. Er spielte in der Highschool-Band Posaune, wechselte aber zur Trompete. Während des Zweiten Weltkrieges war Terry von 1942 bis 1945 als Mitglied in einer Militärband der US Navy. Dort erarbeitete sich Clark Terry mit Hilfe von Ausbildungsgrundlagen für Klarinettisten eine ungewöhnlich flüssige Technik und experimentierte mit Zirkularatmung. Nach der Armeezei
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George Freeman
Amerikanischer Jazz- und Soul Jazz-Gitarrist, geboren am 10. April 1927 in Chicago, Illinois, als jüngerer Bruder des Tenorsaxophonisten Von Freeman (1923-2012) und des Schlagzeugers Buzz Freeman (1921-2006). Er ist der Onkel des Tenorsaxophonisten Chico Freeman . Seine Eltern waren Amateurmusiker. Sein Vater machte als Polizist in den Jazzclubs der South Side viele Bekanntschaften mit Musiker. Louis Armstrong, Earl Hines, Fats Waller und andere waren oft Gäste im Haus der
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Jim Knapp
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Komponist, Bandleader, Arrangeur und Hochschullehrer, geboren am 28. Juli 1939 in Chicago, Illinois. Er studierte an der University of Illinois, Champaign-Urbana, an der er den Bachelor und den Master in Komposition erwarb. In den 1960er Jahren war er bei Aufnahmen der University Of Illinois Jazz Band mit dabei. Von 1971 bis 2017 lehrte am Cornish College of the Arts in Seattle, wo er den Jazzstudiengang aufbaute und danach
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Jim Yanda
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 9. Oktober 1959 in Monticello, Iowa. Er wuchs auf einer Milchfarm auf und spielte zuerst in Garage Rock-Bands. Am Coe College in Cedar Rapids, Iowa, entdeckte er über den dort unterrichtenden Paul Smoker den Avantgarde-Jazz. Er war zuerst mehrere Jahre in der Jazz-Szene von Chicago tätig und liess sich dann in New York City nieder, wo er oft mit dem Smoker-Begleiter und Schlagzeuger Phil Haynes zusammenarb
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Mike McGinnis
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, geboren 1973 in Sanford, Maine. Er studierte an der University of Southern Maine und an der Eastman School of Music. 1997 liess er sich in New York City nieder. Seine erste Aufnahme unter eigenem Namen hiess "Tangents" (RKM, 2001), erschien auf dem Label von Ravi Coltrane und stammte von seiner Gruppe Between Green. Diese bestand neben McGinnis aus Shane Endsley (tp), Jacob Sacks (p
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Sean Moran
Amerikanischer Contemporary Jazz-Gitarrist aus Brooklyn, New York City. Ab den frühen 2000er bis Mitte/Ende der 2010er Jahre war er mit Michael McGinnis (ss, cl, bcl), Brian Drye (tb) und Tom Aldrich, später Jacob Garchik (acc) unter dem Namen The Four Bags tätig. Von dieser Gruppe kamen fünf Alben heraus. "Twelve 20 Six" (NCM East, 2002) war eine Aufnahme bzw. eine Gruppe mit dem Four Bags-Mitmusiker Brian Drye (tb) sowie mit Matt Glassmeyer (ts), Lori Bingel (tuba), Dan
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Jacob Garchik
Amerikanischer Jazz-Posaunist, Akkordeonist, Tubaspieler, Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, geboren am 12. Oktober 1976 in San Francisco, California. Seit 1994 ist er in New York City ansässig, wo er zuerst an der Manhattan School Of Music bei Steve Turre sowie später bei David Finlayson und David Taylor studierte. Er war/ist Mitglied des Lee Konitz Nonets, des Ohad Talmor/Steve Swallow Sextets, Slavic Soul Party, des Jacob Sacks Trios, des John Hollenbeck Large
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Brian Drye
Amerikanischer Free Improv/Contemporary Jazz-Posaunist, Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 25. Februar 1975. Er lebt und arbeitet in Brooklyn, New York City. Erste Aufnahmen machte er mit einer Formation, die sich The Four Bags nannte. Diese Gruppe bestand neben ihm aus Michael McGinnis (woodwinds), Tom Aldrich, später Jacob Garchik (acc) sowie Sean Moran (g) und gab bis 2017 fünf Alben heraus. Mit Moran war er auch in der Gruppe Twelve 20 Six tätig, die ein gle
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The Four Bags
Amerikanische Kammerjazz-Formation, gegründet 1999 in New York City von Brian Drye (tb), Tom Aldrich (acc), Sean Moran (g) Mike McGinnis (woodwinds). Das Debutalbum erschien in Eigenregie und hiess ebenfalls "The Four Bags" (2000). Danach folgte "Offshore" (NCM East, 2004). Ab "Live At Barbès" (NCM, 2006) spielte Jacob Garchik (acc) an Stelle von Aldrich. Nach "Forth" (NCM East, 2011) und "Waltz" (NCM East, 2017) erschienen von dieser Gruppe keine weiteren Aufnahmen mehr.
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Eddie Chamblee
Amerikanischer Jazz- und Blues-Saxophonist, Klarinettist und Bandleader, geboren am 24. Februar 1920 in Atlanta, Georgia, als Edwin Leon Chamblee. Sein Vater spielte Trompete, seine Mutter Klavier. Er begann mit zwölf Jahren Saxophon zu spielen. Er wuchs in Chicago auf, wo er die Wendell Phillips Highschool besuchte. Während seines einjährigen Studiums der Rechtswissenschaft an der University of Chicago arbeitete er als Musiker. Auch während seines Militärdienstes von 1941 bi
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Julian Priester
Amerikanischer Post Bop/Avantgarde Jazz-Posaunist und Bandleader, geboren am 29. Juni 1935 in Chicago, Illinois. Als Teenager spielte er an der Seite von Muddy Waters, Bo Diddley und Sonny Stitt. In den frühen 1950er Jahren war er Mitglied des Sun Ra Arkestras, mit dem er zu mehreren Aufnahmen kam. Er ging mit Lionel Hampton auf Tournee und arbeitete 1958 für Dinah Washington. 1959 liess sich Priester in New York City nieder, wo er an der Seite von Eddie Chamblee, Philly Jo
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Bennie Maupin
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Sopransaxophonist, Bassklarinettist, Piccolo-Spieler, Flötist, Pianist, Bandleader und Komponist, geboren am 29. August 1940 in Detroit, Michigan. Er besuchte das Detroit Institute for Musical Arts. 1963 ging er nach New York City, wo er mit Bands von Marion Brown, Pharoah Sanders und Chick Corea auftrat. Von 1966 bis 1968 gehörte er der Band von Roy Haynes an, danach bis 1969 derjenigen von Horace Silver. Ab Mitte der 1960er Jahre wurde er
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Maulawi
Amerikanische Hard Bop/Jazz-Funk-Gruppe des Komponisten und Multiinstrumentalisten Maulawi Nurudin (sax, p, oboe, dm, div instr), geboren am 28. November 1934 in Chicago, Illinois, als Willis Wardell oder Wardel. Maulawi hatte ab den 1960er Jahren eigene Bands geleitet, in denen Musiker wie Jack DeJohnette, Billy Greenfield oder Jerome Cooper ihre ersten Engagements hatten. Er gehörte nie zur AACM, spielte aber oft mit Musikern aus diesem Kreis, wie Fred Anderson und andere
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Herbie Mann
Amerikanischer Flötist, Komponist und Bandleader zwischen Soul Jazz, Smooth Jazz, Bossa Nova und World Music, geboren am 16. April 1930 als Herbert Jay Solomon in Brooklyn, New York City. Seine Eltern waren russischer bzw. österreichisch-ungarischer Herkunft. Sie waren als Tänzer und Sänger bzw. später als Tanzlehrer tätig. Herbie Mann trat erstmals 15-jährig als Berufsmusiker auf. Er war zuerst in der Bop-Szene aktiv und spielte unter anderem an der Seite von Phil Woods. Neb
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David Taylor
Amerikanischer Bass-Posaunist, Bandleader und Studiomusiker, geboren am 6. Juni 1944 in Brooklyn, New York City. Er absolvierte eine klassische Ausbildung. Nachdem er das Bachelor- und Masterstudium an der Juilliard School of Music absolviert hatte, wurde er Mitglied im American Symphony Orchestra unter Leopold Stokowski. Dazu trat er auch mit der New York Philharmonic auf, wo er unter Pierre Boulez spielte. Daneben arbeitete er mit Duke Ellington, Mike Gibbs und Gary Burto
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Jim Pugh
Amerikanischer Posaunist, geboren am 12. November 1950 in Butler, Pennsylvania, als James Edward Pugh. Er begann im Alter von zehn Jahren Posaune zu spielen. Ab 1972 war er Mitglied des Orchesters von Woody Herman, wo er zu mehreren Aufnahmen kam. Ende der 1970er Jahre war er im Umfeld von Chick Corea anzutreffen. Er machte bei den Return To Forever-Aufnahmen "Musicmagic" (Columbia, 1977) und "Live" (Columbia, 1978) mit. Dazu war er auf "Secret Agent" (Polydor, 1978), einem
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Dave Bargeron
Amerikanischer Jazz-Posaunist und Tuba-Spieler, geboren am 6. September 1942 in Athol, Massachusetts. Erste Aufnahmen machte er Mitte der 1960er Jahre als Mitglied der Band Joel Schiavone And His Mustache Stompers. Danach spielte er in der Big Bands von Clark Terry und Doc Severinsen. 1970 wurde er als Nachfolger von Jerry Hyman bei Blood, Sweat & Tears . Beginnend mit "B, S & T 4" (Columbia, 1971) war er bei der Einspielung von elf Alben dieser Jazz Rock-Band mit dabei. Dazw
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