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Bennie Wallace
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Komponist und Bandleader zwischen Swing, Post und Hardbop, geboren am 18. November 1946 in Chattanooga, Tennessee. Er wuchs mit R&B, Bluegrass, Gospel und der Country-Musik der Grand Ole Opry-Radioshow auf. In seiner High School-Zeit hörte er Schallplatten von Sonny Rollins, Stanley Turrentine, John Coltrane und Eddie Lockjaw Davis. Isoliert von Einflüssen der New Yorker Jazzszene, fand er zu seiner eigenen musikalischen Sprache. Er spielte
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31. Jan.4 Min. Lesezeit


Don Lanphere
Amerikanischer Jazz-Tenor- und Sopransaxophonist und Bandleader, geboren am 26. Juni 1928 in Wenatchee, Washington, als Donald Gale Lanphere. Er studierte kurz an der Northwestern University in Evanstown, Illinois. Er zog nach New York City, wo er inmitten der aufblühenden Bebop-Szene Mitglied der Gruppe des Saxophonisten Johnny Bothwell wurde. 1949 war er Mitglied des Fats Navarro Quintets, das damals Aufnahmen machte. Zwei mit Fats Navarro (tp), Al Haig (p), Tommy Potte
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Joe LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader, geboren am 22. Februar 1948 in Mt. Morris, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und des Trompeters John LaBarbera . Ende der 1960er Jahre besuchte er zwei Jahre lang das Berklee College of Music in Boston und ging dann als Begleiter des Sängers Frankie Randall auf Tournee. Er absolvierte seinen Armeedienst in einer Army-Band in Fort Dix, New Jersey. Seine Laufbah
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


John LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 10. November 1945 in Warsaw, New York. Er ist der jüngere Bruder des Saxophonisten, Klarinettisten und Flötisten Pat LaBarbera und der ältere Bruder des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Er studierte bei seinem Vater sowie am Potsdam New York State Teachers College (1963-1965) und an der Berklee School of Music (1965–1967) in Boston. 1968 wurde er, wie davor sein Bruder Pat LaBarbera, Mitglied der Big Band von Buddy Rich
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31. Jan.1 Min. Lesezeit


Pat LaBarbera
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Klarinettist, Flötist und Bandleader, geboren am 7. April 1944 in Mount Morris, New York, als Pascel Emmanuel LaBarbera. Er ist der ältere Bruder des Trompeters John La Barbera und des Schlagzeugers Joe LaBarbera . Musikunterricht bekam er von seinem Vater. Er spielte bereits mit sechs Jahren in der Familienband. Von 1964 bis 1967 studierte er am Berklee College of Music und bei Privatlehrern. Er arbeitete von 1967 bis 1973 in der Big Band
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Clark Terry
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Bandleader, geboren am 14. Dezember 1920 in St. Louis, Missouri. Er spielte in der Highschool-Band Posaune, wechselte aber zur Trompete. Während des Zweiten Weltkrieges war Terry von 1942 bis 1945 als Mitglied in einer Militärband der US Navy. Dort erarbeitete sich Clark Terry mit Hilfe von Ausbildungsgrundlagen für Klarinettisten eine ungewöhnlich flüssige Technik und experimentierte mit Zirkularatmung. Nach der Armeezei
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


Julian Priester
Amerikanischer Post Bop/Avantgarde Jazz-Posaunist und Bandleader, geboren am 29. Juni 1935 in Chicago, Illinois. Als Teenager spielte er an der Seite von Muddy Waters, Bo Diddley und Sonny Stitt. In den frühen 1950er Jahren war er Mitglied des Sun Ra Arkestras, mit dem er zu mehreren Aufnahmen kam. Er ging mit Lionel Hampton auf Tournee und arbeitete 1958 für Dinah Washington. 1959 liess sich Priester in New York City nieder, wo er an der Seite von Eddie Chamblee, Philly Jo
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Herbie Mann
Amerikanischer Flötist, Komponist und Bandleader zwischen Soul Jazz, Smooth Jazz, Bossa Nova und World Music, geboren am 16. April 1930 als Herbert Jay Solomon in Brooklyn, New York City. Seine Eltern waren russischer bzw. österreichisch-ungarischer Herkunft. Sie waren als Tänzer und Sänger bzw. später als Tanzlehrer tätig. Herbie Mann trat erstmals 15-jährig als Berufsmusiker auf. Er war zuerst in der Bop-Szene aktiv und spielte unter anderem an der Seite von Phil Woods. Neb
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31. Jan.4 Min. Lesezeit


David Taylor
Amerikanischer Bass-Posaunist, Bandleader und Studiomusiker, geboren am 6. Juni 1944 in Brooklyn, New York City. Er absolvierte eine klassische Ausbildung. Nachdem er das Bachelor- und Masterstudium an der Juilliard School of Music absolviert hatte, wurde er Mitglied im American Symphony Orchestra unter Leopold Stokowski. Dazu trat er auch mit der New York Philharmonic auf, wo er unter Pierre Boulez spielte. Daneben arbeitete er mit Duke Ellington, Mike Gibbs und Gary Burto
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31. Jan.3 Min. Lesezeit


Jim Pugh
Amerikanischer Posaunist, geboren am 12. November 1950 in Butler, Pennsylvania, als James Edward Pugh. Er begann im Alter von zehn Jahren Posaune zu spielen. Ab 1972 war er Mitglied des Orchesters von Woody Herman, wo er zu mehreren Aufnahmen kam. Ende der 1970er Jahre war er im Umfeld von Chick Corea anzutreffen. Er machte bei den Return To Forever-Aufnahmen "Musicmagic" (Columbia, 1977) und "Live" (Columbia, 1978) mit. Dazu war er auf "Secret Agent" (Polydor, 1978), einem
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Dave Bargeron
Amerikanischer Jazz-Posaunist und Tuba-Spieler, geboren am 6. September 1942 in Athol, Massachusetts. Erste Aufnahmen machte er Mitte der 1960er Jahre als Mitglied der Band Joel Schiavone And His Mustache Stompers. Danach spielte er in der Big Bands von Clark Terry und Doc Severinsen. 1970 wurde er als Nachfolger von Jerry Hyman bei Blood, Sweat & Tears . Beginnend mit "B, S & T 4" (Columbia, 1971) war er bei der Einspielung von elf Alben dieser Jazz Rock-Band mit dabei. Dazw
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31. Jan.2 Min. Lesezeit


Super Trombone
Amerikanische Jazz-Posaunisten-Gruppe, aktiv Anfang der 2000er Jahre für japanische Labels. Der Kern bestand aus den Posaunisten Conrad Herwig, Dave Bargeron, Jim Pugh und David Taylor. Dazu kam jeweils eine Rhythmusgruppe sowie zuerst weitere Posaunisten als Gastmusiker. Das erste Album hiess "Super Trombone" (Sweet Basil, 1995) und entstand mit den Posaunisten Clifton Anderson, Ray Anderson und Robin Eubanks als Gäste in einzelnen Stücken. Dazu kamen Billy Mays (p), Eddie
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31. Jan.1 Min. Lesezeit


Reiner Winterschladen
Deutscher Trompeter, Flügelhornspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 30. Juli 1956 in Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen. Er ist seit 1979 Berufsmusiker und bewegt sich innerhalb von vielen Gruppen oder auf eigenen Aufnahmen zwischen Contemporary/Future/Smooth/Rock oder Funk Jazz. Zu ersten Aufnahmen kam er Ende der 1970er Jahre als Mitglied der Funk/Soul-Gruppe Madison sowie der Kölner Jazz Haus Big Band. Er war Anfang der 1980er Jahre auch Mitglied der Bands
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26. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Ulrich Gumpert
Deutscher Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 26. Januar 1945 in Jena. Zwischen 1961 und 1968 studierte er klassische Musik an den Hochschulen von Weimar und Ostberlin. Dann vertiefte Gumpert seine Jazz-Kenntnisse an der Musikschule von Berlin-Friedrichshain. Von 1967 und 1970 war Gumpert Mitglied der Klaus Lenz-Band, welche rockbeeinflusste Musik machte. Danach stellte er mit SOK ein eigenes Rock Jazz-Quartett auf die Beine, das durch dem Zuzug von Bläsern b
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22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Manfred Schulze
Deutscher Baritonsaxophonist, Multiinstrumentalist und Bandleader, geboren am 17. August 1934 in Schweizerthal, Sachsen, in der damaligen DDR. Nach einem privaten Musikstudium schloss er sich in den 1950er Jahren mehreren Tanzorchestern an. 1962 gründete er mit Ernst-Ludwig Petrowsky das Manfred-Ludwig-Sextett, das Hardbop spielte. Zwischen 1964 und 1970 arbeitete er in der von Klaus Lenz geleiteten Modern Jazz Big Band 65. Dort machte er seine ersten Aufnahmen als Musiker,
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22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Friedhelm Schönfeld
Deutscher Jazz-Alt- und Tenorsaxophonist, Klarinettist, Flötist, Komponist und Bandleader, geboren am 13. Mai 1938 in Zehrensdorf, im heutigen Zossen im Landkreis Teltow-Fläming, Brandenburg. Bis 1990 gehörte dieser Teil Deutschlands zur DDR. Schönfeld studierte von 1950 bis 1958 Klarinette, Klavier und Komposition in Ost-Berlin. Von 1960 bis 1970 war er erster Alt- und Solo-Saxophonist beim Rundfunk-Tanzorchester Berlin. Während dieser Zeit begann er sich auch als Komponis
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22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Ali Haurand
Deutscher Jazz-Bassist, Bandleader, TV-Moderator und Produzent, geboren am 15. November 1943 in Viersen, NRW, als Alfred Josef Antonius Haurand. Er studierte nach einer Konditor- und kaufmännischen Lehre von 1966 bis 1973 an der Folkwangschule und an der Rheinischen Musikhochschule. Er spielte zunächst mit einem eigenen Trio und ab 1967 im Trio und Quintett des Pianisten George Maycock. Ende der 1960er Jahre war er bei Auftritten in Europa als Begleiter von Philly Joe Jon
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22. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Rolf Kühn
Deutscher Klarinettist, Saxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 29. September 1929 in Köln. Er ist der 14 Jahre ältere Bruder des Pianisten Joachim Kühn . Deren Mutter war Jüdin. Ihr Zigarrengeschäft wurde in der Reichspogromnacht von 1938 zerstört. Weil sich sein Vater nicht scheiden lassen wollte, wurde er aus der Reichstheaterkammer ausgeschlossen und musste für die Organisation Todt arbeiten. Rolf Kühn wuchs in Leipzig-Lindenau auf und lernte ab 1937 das Klavi
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22. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Joachim Kühn
Deutscher Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren während des Zweiten Weltkrieges am 15. März 1944 in Leipzig. Er ist der 15 Jahre jüngere Bruder des Klarinettisten, Bandleaders und Komponisten Rolf Kühn (1929-2022). Joachim liess sich als klassischer Pianist ausbilden und trat jung als Konzertpianist auf. Unter dem Einfluss seines Bruders begann er sich für den Jazz zu begeistern. 1962 spielte er an der Seite von Ernst-Ludwig Petrowsky, Heinz Becker, Klaus Koch u
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22. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Dave Pike
Amerikanischer Jazz-Vibraphonist, Komponist und Bandleader, geboren am 23. März 1938 in Detroit, Michigan. Er lernte als Kind zuerst Schlagzeug und dann autodidaktisch Vibraphon zu spielen. 1954 zog seine Familie nach Los Angeles, wo er mit Curtis Counce, Harold Land, Elmo Hope, Dexter Gordon, Carl Perkins auftrat. "Gene Norman Presents The Jazz Couriers" (Whippet, 1957) zeigt Pike als Mitglied der kurzlebigen Gruppe The Jazz Couriers mit Gene Russell (p), John Goodman (b)
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21. Dez. 20253 Min. Lesezeit
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