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Commodores
Amerikanische Funk- R&B-, und Soul-Gruppe, entstanden 1967 in Tuskegee, Alabama, bei der Fusion der beiden Bands The Mystics und The Jays. Gründungsmitglieder waren William King (tp), Lionel Richie (sax, key), Thomas McClary (g), Milan Williams (key), Ronald LaPread (e-b) und Walter Orange (dm). Sämtliche Bandmitglieder steuerten zudem Gesang bei. Die Band erhielt 1972 einen Schallplattenvertrag und ging danach als Opener für Jackson Five auf Tournee. Das erste Album "Machi
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15. Jan.3 Min. Lesezeit


Earth, Wind & Fire
Amerikanische Soul- und Funk-Formation, gegründet 1969 in Chicago, Illinois, vom Schlagzeuger und Sänger Maurice White, der zuvor für das Label "Chess" und für den Pianisten Ramsey Lewis gearbeitet hatte. Zu den Musikern der ersten Stunde gehören zudem auch die Songschreiber Don Whitehead (vcl) und Wade Flemons (e-p, vcl). Diese drei Musiker nannten sich zuerst The Salty Peppers. Sie hatten mit "La La La" (TEC, 1969) einen kleinen, lokalen Hit. Nachdem die zweite Single "Uh
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15. Jan.3 Min. Lesezeit


Kool & The Gang
Amerikanische Soul-, Funk und Disco-Band, gegründet 1969 in Jersey City, New Jersey. Die Basis dafür wurde 1964 an der Lincoln High School gelegt, als die Brüder Robert (e-b) und Ronald Bell (vcl, sax) mit ihren Mitschülern Claydes Charles Smith (g), Dennis Thomas (as) und George Brown (dm, key) die Band Jazziacs auf die Beine stellten. Diese Gruppe spielte anfangs Jazz, wechselte aber dann zum Soul. Nach fünf Jahren Sessionarbeit und einigen Umbesetzungen nannte sich die
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15. Jan.3 Min. Lesezeit


Ivan Neville
Amerikanischer Sänger, Keyboarder, Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger, Bandleader und Komponist, geboren am 19. August 1959 in New Orleans, Louisiana, als Sohn des Soul/R&B-Sängers Aaron Neville . Als Teenager spielte er an der Seite seines Vaters und wurde Mitglied von The Neville Brothers . Dazu spielte auch einige Alben unter seinem eigenen Namen ein. Das erste hiess "If My Ancestors Could See Me Now" (Polydor, 1988) und ging in Richtung Alternative Rock. Bei den Aufnahm
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15. Jan.2 Min. Lesezeit


Art Neville
Amerikanischer R&B-, Funk- und Soul-Sänger, Pianist, Keyboarder und Bandleader, geboren am 17. Dezember 1937 in New Orleans, Louisiana. Er ist der ältere Bruder von Charles Neville, Aaron Neville und Cyril Neville. Er spielte zuerst Klavier und trat schon früh mit seinen Brüdern auf. Beeinflusst waren er und seine Brüder von R&B-Musiker wie James Booker, Bill Doggett, Booker T. Jones, Lloyd Glenn oder Professor Longhair. Während der High School-Zeit war er Mitglied von The
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15. Jan.2 Min. Lesezeit


Aaron Neville
Amerikanischer Soul- und Rhythm & Blues-Sänger, geboren am 24. Januar 1941 in New Orleans, Louisiana. Erste Erfolge hatte er in den 1960er Jahren. Seine erste Single "Over You" (Minit, 1960) belegte Platz 21 in den R&B-Charts. Mit "Tell It Like It Is" (Parlo, 1966) hatte er einen ersten grossen Hit. Die Single stand fünf Wochen auf Platz 1 der R&B-Single-Charts und schaffte es auch auf Platz 2 der Billboard Hot 100-Liste. Eine Cover-Version davon bescherte 1981 der Popgrupp
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15. Jan.3 Min. Lesezeit


The Neville Brothers
Amerikanische Soul-, Funk- und R&B-Gruppe, gegründet nach dem Ende von The Meters 1976 in New Orleans, Louisiana, von den Art Neville, (p, key, vcl), Cyril Neville (vcl, perc), Aaron Neville (vcl) und Charles Neville (sax, vcl). Art Neville hatte zuerst eine halbwegs erfolgreiche Solokarriere als Sänger und Pianist eingeschlagen, ehe er, teilweise mit seinen Brüdern, Anfang der 1960er Jahre mit Neville Sounds bzw. Art Neville And The Sounds eine eigene Band auf die Beine g
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15. Jan.3 Min. Lesezeit


The Meters
Amerikanische Gruppe zwischen Funk, Soul und R&B, gegründet 1965 in New Orleans, Louisina, von Art Neville (key). Art Neville , der als Leader der Hawketts mit "Mardi Gras Mambo" (Chess, 1954) einen Hit hatte und Aufnahmen unter seinem Namen veröffentlicht hatte, holte Leo Nocentelli (g), George Porter junior (e-b, vcl) und Joseph "Zigaboo" Modeliste (dm, perc) in die Band. Die Gruppe arbeitete vorerst mit Aaron und Charles Neville (beide vcl) als Art Neville And The Sounds
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15. Jan.3 Min. Lesezeit


Donnie Elbert
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger, geboren am 25. Mai 1936 in New Orleans, Louisiana. Ab dem dritten Altersjahr wuchs er in Buffalo, New York, auf. Als Kind lernte er Gitarre und Klavier und gründete 1955 die Doo-Wop-Gruppe The Vibraharps. Nach der ersten Single "Walk Beside Me" (Beech, 1956) verliess er die Gruppe und bekam dank einer Demoaufnahme einen Vertrag als Solokünstler mit dem "King"-Unterlabel "DeLuxe". Seine erste Single "What Can I Do" (1957) erreichte Platz
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


Millie Jackson
Amerikanische R&B- und Soul-Sängerin, geboren am 15. Juli 1944 in Thomson, Georgia, als Mildred Virginia Jackson. Sie wuchs teilweise in Newark, New Jersey und Brooklyn, New York City, auf. Sie arbeitete als Model für Zeitschriften. Auch trat sie in Clubs in New York City auf, wobei ihre Auftritte mehr in Richtung Spoken Word gingen. 1964 gewann sie einen Talentwettbewerb und konnte Jahre später ihre erste Single "A Little Bit Of Something/My Heart Took A Licking (But It Ke
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


David Porter
Amerikanischer R&B- und Soul-Singer/Songwriter und Produzent, geboren am 21. November 1941 in Memphis, Tennessee. Er sang zuerst in Kirchen, in der Schule und in Lokalen in Memphis und war ein enger Freund von Maurice White, dem späteren Gründer von Earth, Wind & Fire. Er veröffentlichte Anfang der 1960er Jahre erste Singles als Kenny Cain und Little David. Er wurde Songwriter für das Label "Satellite Records", wo er für Booker T. Jones, William Bell und Andrew Love arbeite
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11. Jan.1 Min. Lesezeit


Joe Simon
Amerikanischer R&B- und Soul-Sänger, geboren am 7. September 1936 in Simmesport, Louisiana, als Joseph Simon. Er sang zuerst in der Methodistenkirche seines Vaters. Ende der 1950er Jahre zog seine Familie in die Nähe von Oakland, California. Dort schloss er sich den Golden West Gospel Singers, die sich als Golden Tones der sekulären Musik zuwandten und bei "Hush Records" zwei Singles veröffentlichen konnten. Die Labelbesitzer Gary und Carla Thompson drängten Simon dazu, Auf
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


The Writers
Amerikanische Funk- und Soul-Supergruppe aus New York City, aktiv Ende der 1970er Jahre. Mitglieder waren Frank Floyd (vcl), Hugh McCracken und Jeff Mironov (g), Jerry Peters (key), Anthony Jackson (e-b), Harvey Mason (dm) und Ralph MacDonald (perc). Die Musiker stammten von Bands wie Consumer Rapport, The Writers, Mike Mainieri & Friends, The Plastic Ono Band, The Headhunters und anderen. Von der Gruppe erschienen einzig die beiden Alben "The Writers" (Columbia, 1978) und
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11. Jan.1 Min. Lesezeit


Average White Band
Schottische Soul-, Funk- und R&B-Band, gegründet 1971 in London von Alan Gorrie (e-b, g, key, vcl), Mike Rosen (tp, g) bzw. Hamish Stuart (g, e-b, vcl), Owen "Onnie" McIntyre (g), Malcolm "Mollie" Duncan (ts), Roger Ball (as, key) und Robbie McIntosh (dm). Die Musiker hatten davor schon in Schottland zusammengespielt, doch sie hatten sich alle individuell in London niedergelassen, wo sie sich bei einem Traffic-Konzert trafen. 1973 konnte die AWB als Opener für Eric Clapton
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


Gene Page
Amerikanischer Dirigent, Komponist, Arrangeur und Produzent, geboren am 13. September 1939 in Los Angeles, California, als Eugene Edgar Page Jr.. Er war Mitte der 1960er bis Mitte der 1980er Jahre aktiv und dabei vor allem in den Bereichen R&B, Soul, Pop, Funk, Jazz und Disco tätig. Er orchestrierte Millionenhits von Barry White, Johnny Mathis & Deniece Williams, Whitney Houston, Peaches & Herb, Kenny Rogers, The Righteous Brothers, Aretha Franklin, Elton John, The Whisper
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


The Fatback Band
Amerikanische Funk- und Disco-Gruppe, gegründet 1970 in New York City vom Schlagzeuger Bill Curtis. Ihm schwebte vor, den "Fatback"-Jazzbeat von New Orleans in die Musik einer Funk Band zu integrieren. Das ganze bekam den Namen Street Funk. Das Lineup der ersten Stunde bestand neben Curtis aus Johnny King (g), George Williams (tp), Earl Shelton (sax), George Adams (fl), Gerry Thomas (key) und Johnny Flippin (e-b). Gerry Thomas war lange Zeit auch Mitglied von The Jimmy Cast
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


Jimmy Castor
Amerikanischer Saxophonist, Sänger und Bandleader zwischen Soul, Funk und Disco, geboren am 23. Januar 1940 in Manhattan, New York City, als James Walter Castor. Seine erste Band war die Vokalgruppe Jimmy & The Juniors, die einige wenige Aufnahmen machen konnte. Darunter befand sich der Titel "I Promise to Remember", der zusammen mit "I Know The Meaning Of Love" auf einer Single (Wing, 1956) erschien. "Mercury Records" wollte für die bei einem Unterlabel erschienene Single
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


The Jimmy Castor Bunch
Amerikanische Soul/Funk/Disco/Latin-Gruppe, gegründet und geleitet vom Saxophonisten und Säner Jimmy Castor (1940-2012) sowie vom Songwriter und Produzenten John Pruitt. Castor leitete in den 1950er Jahren zuerst die Gruppe Jimmy & The Juniors und gab Aufnahmen unter seinem Namen heraus. Seine Gruppe The Jimmy Castor Bunch war während den 1970er Jahren atkiv. Mit "Troglodyte (Cave Man)" hatte die Gruppe gleich zu Beginn eine Hitsingle, die auf Platz 4 der R&B-Charts und au
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11. Jan.2 Min. Lesezeit


Ace Spectrum
Amerikanisches Soul-Gesangsquartett, gegründet 1966 in New York City von Rudy Gay Sr., Elliot Isaac, Henry "Easy" Zant und Aubrey "Troy" Johnson. Die Gruppe hatte keinen Leadsänger. Die Leadstimme wechselte von Song zu Song. Erste Aufnahmen kamen erst Mitte der 1970er Jahre heraus. Mit der Single "Don't Send Nobody Else" (Atlantic, 1974) feierte die Band ihren grössten Erfolg. Allerdings schaute nur gerade Platz 20 in den R&B-Charts und Platz 57 bei den Billboard Hot 100 h
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11. Jan.1 Min. Lesezeit


Black Heat
Amerikanische Funk-Gruppe, gegründet von King Raymond Green (perc, hca, vcl) und aktiv in den 1970er Jahren. Weitere Musiker waren Bradley Owens (g, vcl), Phil Guilbeau (tp), Johnell Gray (key, vcl), Naamon Jones (e-b, vcl) und Esco Cromer (dm, vcl). Das erste Album hiess wie die Gruppe "Black Heat" (Atlantic, 1972) und schaffte es nicht in die Charts. Als Gast wirkte David "Fathead" Newman (ts) mit. Dass zweite Album "No Time to Burn" (Atlantic, 1974) kletterte auf Platz 5
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11. Jan.1 Min. Lesezeit
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