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Pernice Brothers
Amerikanische Indie Rock-Formation, gegründet 1996 in Dorchester, Massachusetts, von Joe Pernice (g, vcl) nach dem Ende seiner vorherigen Band The Scud Mountain Boys. Für die Aufnahmen seines ersten Albums "Overcome By Happiness" (Sub Pop, 1998) stellte er eine Band zusammen. Diese bestand aus seinem Bruder Bob Pernice (g, vcl) sowie aus Peyton Pinkerton (g, vcl), Michael Deming (p, e-p, vcl), Thom Monahan (e-b, vcl) und Aaron Sperske (dm, perc). Dazu kamen ein Kammerensemb
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2. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Richie Kamuca
Amerikanischer Tenorsaxophonist und Bandleader, geboren am 23. Juli 1930 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte zuerst in den Big Bands von Stan Kenton (1952-1953) und Woody Herman (1954-1956), wo er zusammen mit Stan Getz, Zoot Sims, Al Cohn und Serge Chaloff bzw. mit Allen Eager, Brew Moore oder Bill Perkins die Sax-Section The Four Brothers bildete. Dann siedelte Kamuca an die US-Westküste um, wo er in die damalige Westcoast-Szene geriet und Aufnahmen mit Chet Baker,
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28. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Dory Previn
Amerikanische Singer/Songwriterin, Songtexterin und Dichterin, geboren am 22. Oktober 1925 in Rahway oder Woodbridge, New Jersey, als Dorothy Veronica Langan. Nach der High School besuchte sie die American Academy of Dramatic Arts. Danach war sie als Tänzerin und Sängerin unterwegs und arbeitete als Schauspielerin, Model, Sekretärin, Verkäuferin und Servierhilfe. Der Filmproduzent Arthur Freed verschafte ihr einen Job als Songtexterin bei "MGM". Dort begann sie mit dem Kom
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28. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Herb Geller
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 2. November 1928 in Los Angeles, California, als Herbert Arnold Geller. Seine Mutter Frances Mildred Fullman alias Fannie Fullman (1899–1980), begleitete in Kinos in Hollywood Stummfilme. Im Alter von acht Jahren begann Herb Saxophon zu spielen. Zwei Jahre später begann er auch Klarinette zu lernen. In der Band der Dorsey High School traf er auf Eric Dolphy und Vi Redd. Unter dem Eindruck eines Konzerts von
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Eddie Safranski
Amerikanischer Jazz-Bassist, geboren am 25. Dezember 1918 in Pittsburgh, Pennsylvania, als Eric Edward Szafranski. Als Jugendlicher spielte er Violine. Während der High School-Zeit begann er Bass zu spielen. Seine Karriere als Musiker begann 1941 an der Seite von Hal McIntyre. Er war bis 1945 nicht nur der Bassist der Gruppe, sondern auch der Arrangeur. Danach arbeitete er für Miff Mole, Stan Kenton und Charlie Barnet. Er liess sich in New York City nieder und arbeitete bei
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28. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Gerald Wiggins
Amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Komponist und Dirigent, geboren am 12. Mai 1922 in New York City als Gerald Foster Wiggins. Er studierte klassische Musik, wandte sich aber noch als Teenager dem Jazz zu. Zu Beginn seiner Karriere begleitete er den Komiker Stepin Fetchit. Danach arbeitete er für Louis Armstrong und Benny Carter, ehe er von 1944 bis 1946 der US-Army diente. In den 1940er Jahren zog er nach Los Angeles, wo er Musik für Film und Fernsehen spielte. Dazu wa
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Bob Cooper
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Oboist, Englischhorn-Spieler, Arrageur, Komponist und Bandleader, geboren am 6. Dezember 1925 in Pittsburgh, Pennsylvania. Cooper lernte als 15-Jähriger Klarinette, ein Jahr später auch Tenorsaxophon. Zwischen 1945 und 1951 war der Mitglied des Stan Kenton Orchestras, das damals eine ganze Reihe von Aufnahmen machte und veröffentlichte. In jener Zeit heiratete er die Sängerin June Christy. Von 1952 bis 1962 war er Mitglied vom Howard Rumsey'
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28. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Red Callender
Amerikanischer Jazz-Bassist und Tuba-Spieler, geboren am 6. März 1916 in Haynesville, Virginia, als George Sylvester Callender. 19-jährig kam er als Begleiter von Louis Armstrong zu seinen ersten Aufnahmen. In den frühen 1940er Jahren spielte in der Band von Lester und Lee Young und gründete ein eigenes Trio. Danach entstanden Aufnahmen mit Nat King Cole, Erroll Garner, Charlie Parker, André Prévin, Wardell Gray, Dexter Gordon, Uffe Baadh und anderen. Nach seiner Rückkehr v
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Dave Pell
Amerikanischer Jazz-Saxophonist und Bandleader, geboren am 26. Februar 1925 in Brooklyn, New York City. Er spielte zuerst in den Bigbands von Tony Pastor, Bob Astor und Bobby Sherwood, ehe er Mitte der 1940er Jahre an die Westküste in den US-Bundesstaat California zog. Dort spielte er 1946 im Orchester, das die Radioshow von Bob Crosby musikalisch umrahmte und war von 1947 bis 1955 Mitglied der Gruppe von Les Brown. Ab 1953 begann er seine eigenen Bands zusammenzustellen. E
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Marty Paich
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, geboren am 23. Januar 1925 in Oakland, California, als Martin Louis Paich. Er spielte in jungen Jahren Akkordeon und Klavier. Noch als Teenager leitete er eigene Gruppen und spielte bei Hochzeiten. 16-jährig schrieb er mit Pete Rugolo Arrangements. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Musik an der University of Southern California und am Los Angeles Conservatory of Music, das er mit einem Master-Titel absc
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


André Previn
Amerikanischer Dirigent, Komponist und Pianist, geboren am 6. April 1929 in Berlin, als Andreas Ludwig Priwin bzw. als Sohn einer jüdischen Familie. Über sein Geburtsjahr gibt es unterschiedliche Angaben. Die Familie Priwin musste während ihrer Flucht vor den Nazis in die USA 1938 alles zurücklassen, so auch Unterlagen wie die Geburtsurkunden. Die spätere Schreibweise des Familiennamens übernahm man im Exil von amerikanischen Verwandten. André Previn ist seit 1943 US-amerik
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28. Nov. 20254 Min. Lesezeit


Harold Land
Amerikanischer Hard und Post Bop-Tenorsaxophonist und Komponist, geboren am 18. Dezember 1928 in Houston, Texas. Neben Saxophon spielte er auch Flöte und Oboe. Er wuchs in San Diego, California, auf und begann seine Karriere als Musiker in der R&B-Szene. Seine ersten Aufnahmen als Leader machte er am 25. April 1949, als er in Los Angeles vier Titel einspielen konnte. Begleitet wurde er von William S. Doty (as), Froegel Brigham (tp), Russell B. Campbell (tb), Fred Jackson (p
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Jimmy Giuffre Three
Amerikanisches Jazz-Trio zwischen Kammerjazz und freier Improvisation, gegründet 1956 in Los Angeles, California, vom Klarinettisten, Tenor und Bartionsaxofonisten Jimmy Giuffre . Bei der Gründung wurde Giuffre von Claude Debussys Sonate für Flöte, Viola und Harfe inspiriert. Giuffres erste Three-Mitmusiker waren Jim Hall (g) und Ralph Peña (b). Mit ihnen nahm Giuffre im Dezember 1956 "The Jimmy Giuffre 3" (Atlantic, 1957) auf. Ziemlich genau ein Jahr später ging Giuffre mi
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28. Nov. 20255 Min. Lesezeit


Jimmy Giuffre
Amerikanischer Jazz-Klarinettist, Flötist, Bariton-, Tenor- und Sopransaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 26. April 1921 in Dallas, Texas. Er hatte zuerst Engagements in den Bands von Boyd Raeburn, Jimmy Dorsey und Buddy Rich. Ende der 1940er Jahre heuerte er bei Woody Herman, wo er auch als Komponist und Arrangeur der Second Herd tätig war. 1947 schrieb er mit der Komposition "Four Brothers" der gleichnamigen Saxophon-Section mit Stan Getz, Zoot Sims, Herbie
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28. Nov. 20257 Min. Lesezeit


Curtis Counce
Amerikanischer Jazz-Bassist, geboren am 23. Januar 1926 in Kansas City, Missouri. Er war im Hard Bop- und - als einer der ersten Schwarzen - auch im Westcoast Jazz aktiv. Counce hatte neben Bass auch Violine und Tuba studiert, ehe er 1945 nach Los Angeles zog. Dort wurde er von Johnny Otis engagiert und machte im Jahr darauf erstmals Aufnahmen, und zwar als Mitglied des Orchesters von Lester Young. Weitere Jobs hatte er in den Gruppen Shelly Manne & His Men, Shorty Rogers
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Virgil Gonsalves
Amerikanischer Westcoast Jazz-Baritonsaxophionist und Klarinettist, geboren am 5. September 1931 in Monterey, California. Er hielt sich als Musiker zuerst im Umfeld von Alvino Rey, Jack Fina und Tex Beneke auf. Sein Debut als Leader gab er auf dem 10"-Album "Virgil Gonsalves Sextet" (Nocturne, 1954), dessen Stücke wie damals üblich auch gleichzeitig auf zwei 7"-EPs veröffentlicht wurden. Begleitet wurde Gonsalves von Buddy Wise (ts), Bob Enevoldsen (v-tb), Lou Levy (p), Har
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28. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Lou Levy
Amerikanischer Jazz-Pianist, geboren am 5. März 1928 in Chicago, Illinois, unter dem Namen Louis A. Levy als Sohn jüdischer Einwanderer. Mit zwölf Jahren begann Levy mit dem Klavierspiel. Ende der 1940er Jahre machte er als Pianist für Georgie Auld, Boyd Raeburn und Chubby Jackson erstmals auf sich aufmerksam. 1948 schloss er sich für einige Zeit dem Orchester von Woody Herman an. Ab den 1950er Jahren machte er sich vor allem als Begleitmusiker zahlreicher namhafter Vokalis
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Stacy Rowles
Amerikanische Trompeterin, Flügelhornspielerin und Sängerin, geboren am 11. September 1955 in Los Angeles. Sie ist die Tochter des Jazzpianisten Jimmy Rowles (1918-1996), bei dem sie ab dem sechsten Lebensjahr Klavier lernte. Danach brachte ihr der Vater auf einer alten Trompete, die zuvor Pete Candoli gehört hatte, die Grundzüge des Trompetenspiels bei. Während ihrer Zeit auf dem Orange Coast College wurde sie als beste Solistin ausgezeichnet. Mit ihrem Vater trat sie 197
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Jimmy Rowles
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist und Bandleader, geboren am 19. August 1918 in Spokane, Washington, als James George Hunter. Später übernahm er den Namen seines Stiefvaters. Rowles studierte an der University of Washington in Seattle. 1940 ging er nach Los Angeles, wo er mit Slim Gaillard, Lester Young, Benny Goodman und Woody Herman arbeitete. Nach dem Militärdienst kehrte er zur First Herd von Woody Herman und zu Goodman zurück. Zudem trat er mit Les Brown und Tommy
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Harry Babasin
Amerikanischer Jazz-Bassist, Cellist und Bandleader, geboren am 19. März 1921 in Dallas, Texas, als Yervant Harry Babasin Jr.. Zusammen mit Oscar Pettiford war er einer der ersten Jazzmusiker, der auf dem Cello pizzicato-Passagen spielte. Er besuchte die North Texas State University und spielte um 1940 an der Seite von Jimmy Giuffre im Orchester von Bill Ware. Mit Herb Ellis (g) war Babasin 1942 im Charlie Fisk Orchestra beschäftigt. Fisk entliess seine vorherige Rhythmusse
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit
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