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Buddy Montgomery
Amerikanischer Jazz-Pianist und Vibraphonist, geboren am 30. January 1930 in Indianapolis, Indiana, als Charles Montgomery. Er war der Bruder des Gitarristen Wes Montgomery (1923-1968) und des Bassisten Monk Montgomery (1921-1982). Er spielte Klavier in lokalen Bands und später mit Slide Hampton. 1954 hatte er in der US-Army ein eigenes Quartett. Mit Alonzo "Pookie" Johnson (ts), Wes Montgomery (g), Monk Montgomery (b) und Sonny Johnson (dm) bildete er von 1955 bis 1957 da
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Mike Wofford
Amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist, geboren am 28. Februar 1938 in San Antonio, Texas. Ab dem fünften Altersjahr wuchs es in San Diego, California, auf, wo er ab siebenjährig klassiche Klaiverstunden bekam. Zum Jazz kam er über seine Mutter, die vor der Heirat Sängerin war. Er spielte in lokalen Bands von John Guerin, Don Sleet und Gary Lefebvre. Als er 19 Jahre alt war, führte das San Diego Symphony Orchestra zwei Werke auf, die er im Alter von 14 bzw. 18 Jahren ges
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Alan Broadbent
Neuseeländicher Jazz-Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren am 23. April 1947 in Auckland. Er studierte dort Klavier und Musiktheorie. 1966 setzte er seine Studien am Berklee College of Music in Boston fort und blieb danach in den USA. Zu ersten Aufnahmen kam er Anfang der 1970er Jahre als Mitglied der Orchester von Woody Hermann und anderer Big Bands. Er begleitete bei Aufnahmen Percy Faith, Irene Kral, Barbra Streisand, die Sparks, Glen Campbell, Jackie DeShannon und a
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Roger Kellaway
Amerikanischer Jazz-Pianist, geboren am 1. November 1939 in Waban, Massachusetts. Er spielt seit seinem siebten Altersjahr Klavier. Er studierte in den späten 1950er Jahren am New England Conservatory. Er verbrachte die frühen 1960er Jahre in New York, spielte bei Kai Winding, Al Cohn und Zoot Sims sowie ab 1964 regelmässig in der Clark-Terry/Bob-Brookmeyer-Band. In den 1960er Jahren kam er auch zu ersten eigenen Aufnahmen. Die erste war "A Jazz Portrait Of Roger Kellaway
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Stanley Cowell
Amerikanischer Jazz-Pianist und Bandleader zwischen Hard Bop, Post Bop und freieren Klängen, geboren am 5. Mai 1941 in Toledo, Ohio. Cowell begann schon als Kind Klavier zu spielen und studierte dieses Instrument im Rahmen seiner Ausbildung intensiv an verschiedenen Schulen und Universitäten. 1966 zog er nach New York, wo er vorerst für Marion Brown (66/67), Max Roach (67/70) oder Bobby Hutcherson/Harold Land (68/71) arbeitete. Seine erste Aufnahme unter eigenem Namen hiess
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Dick Hyman
Amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Arrangeur und Komponist, geobren am 8. März 1927 in New York City als Richard Hyman, aufgewachsen in Mount Vernon, New York. Er arbeitete auch als musikalischer Direktor anderer Musikerinnen und Musiker und gab Aufnahmen mit elektronischer Musik heraus. Er lernte klassisches Piano bei seinem Onkel, dem Konzertpianisten Anton Rovinsky. Während seiner Zeit bei der US-Army spielte er in einer Band der Navy. Danach studierte er an der Colu
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Dave McKenna
Amerikanischer Jazzpianist, geboren am 30. Mai 1930 in Woonsocket, Rhode Island. Ab seinem 15. Altersjahr spielte er in Big Bands, später vor allem in jenen von Charlie Ventura (1949) and Woody Herman (1950–1951). Er diente während des Korea-Krieges zwei Jahre lang in der US-Army und kehrte 1963/1954 zur Charlie Ventura zurück. Mit Ventura, Urbie Green und Ruby Braff kam er ab Mitte der 1950er Jahre zu ersten Aufnahmen als Sideman. Dazu begann er Aufnahmen unter seinem eige
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Maybeck Recital Hall Series
Piano Solo-Schallplatten-Reihe des amerikanischen Labels "Concord Records" von Carl Jefferson. Zwischen 1989 und 1995 lud Jefferson 42 Pianisten oder Pianistinnen für Solokonzerte in die Maybeck Recital Hall in Berkeley im Grossraum San Francisco, California, ein. Die Konzerte wurden mitgeschnitten und auf Schallplatten veröffentlicht. Die Maybeck Recital Hall, auch bekannt als Maybeck Studio for Performing Arts, ist ein Nebengebäude des Kennedy-Nixon House an der 1537 Eucl
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14. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Prudence Johnson
Amerikanische Folk- und Jazz-Sängerin, geboren um 1952/53 in Moose Lake, Minnesota. In den frühen 1970er Jahren gründete sie mit Tim Sparks und Tom Lieberman die Vocal Jazz-Gruppe Rio Nido. Diese veröffentlichte die drei Alben "I Like To Riff" (Shadow, 1978), "Hi-Fly" (Red House, 1985) und "Voicings" (ProJazz, 1986). Rio Nido trat meist in der Umgebung von Minneapolis, Minnesota, auf. Danach spielte Johnson für das Label "Red House ihre drei ersten eigenen Alben "Vocals" (1
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3. Dez. 20251 Min. Lesezeit


Richie Kamuca
Amerikanischer Tenorsaxophonist und Bandleader, geboren am 23. Juli 1930 in Philadelphia, Pennsylvania. Er spielte zuerst in den Big Bands von Stan Kenton (1952-1953) und Woody Herman (1954-1956), wo er zusammen mit Stan Getz, Zoot Sims, Al Cohn und Serge Chaloff bzw. mit Allen Eager, Brew Moore oder Bill Perkins die Sax-Section The Four Brothers bildete. Dann siedelte Kamuca an die US-Westküste um, wo er in die damalige Westcoast-Szene geriet und Aufnahmen mit Chet Baker,
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28. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Herb Geller
Amerikanischer Jazz-Saxophonist, Flötist und Bandleader, geboren am 2. November 1928 in Los Angeles, California, als Herbert Arnold Geller. Seine Mutter Frances Mildred Fullman alias Fannie Fullman (1899–1980), begleitete in Kinos in Hollywood Stummfilme. Im Alter von acht Jahren begann Herb Saxophon zu spielen. Zwei Jahre später begann er auch Klarinette zu lernen. In der Band der Dorsey High School traf er auf Eric Dolphy und Vi Redd. Unter dem Eindruck eines Konzerts von
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Eddie Safranski
Amerikanischer Jazz-Bassist, geboren am 25. Dezember 1918 in Pittsburgh, Pennsylvania, als Eric Edward Szafranski. Als Jugendlicher spielte er Violine. Während der High School-Zeit begann er Bass zu spielen. Seine Karriere als Musiker begann 1941 an der Seite von Hal McIntyre. Er war bis 1945 nicht nur der Bassist der Gruppe, sondern auch der Arrangeur. Danach arbeitete er für Miff Mole, Stan Kenton und Charlie Barnet. Er liess sich in New York City nieder und arbeitete bei
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28. Nov. 20251 Min. Lesezeit


Gerald Wiggins
Amerikanischer Jazz-Pianist, Organist, Komponist und Dirigent, geboren am 12. Mai 1922 in New York City als Gerald Foster Wiggins. Er studierte klassische Musik, wandte sich aber noch als Teenager dem Jazz zu. Zu Beginn seiner Karriere begleitete er den Komiker Stepin Fetchit. Danach arbeitete er für Louis Armstrong und Benny Carter, ehe er von 1944 bis 1946 der US-Army diente. In den 1940er Jahren zog er nach Los Angeles, wo er Musik für Film und Fernsehen spielte. Dazu wa
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Bob Cooper
Amerikanischer Tenorsaxophonist, Oboist, Englischhorn-Spieler, Arrageur, Komponist und Bandleader, geboren am 6. Dezember 1925 in Pittsburgh, Pennsylvania. Cooper lernte als 15-Jähriger Klarinette, ein Jahr später auch Tenorsaxophon. Zwischen 1945 und 1951 war der Mitglied des Stan Kenton Orchestras, das damals eine ganze Reihe von Aufnahmen machte und veröffentlichte. In jener Zeit heiratete er die Sängerin June Christy. Von 1952 bis 1962 war er Mitglied vom Howard Rumsey'
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28. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Red Callender
Amerikanischer Jazz-Bassist und Tuba-Spieler, geboren am 6. März 1916 in Haynesville, Virginia, als George Sylvester Callender. 19-jährig kam er als Begleiter von Louis Armstrong zu seinen ersten Aufnahmen. In den frühen 1940er Jahren spielte in der Band von Lester und Lee Young und gründete ein eigenes Trio. Danach entstanden Aufnahmen mit Nat King Cole, Erroll Garner, Charlie Parker, André Prévin, Wardell Gray, Dexter Gordon, Uffe Baadh und anderen. Nach seiner Rückkehr v
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Dave Pell
Amerikanischer Jazz-Saxophonist und Bandleader, geboren am 26. Februar 1925 in Brooklyn, New York City. Er spielte zuerst in den Bigbands von Tony Pastor, Bob Astor und Bobby Sherwood, ehe er Mitte der 1940er Jahre an die Westküste in den US-Bundesstaat California zog. Dort spielte er 1946 im Orchester, das die Radioshow von Bob Crosby musikalisch umrahmte und war von 1947 bis 1955 Mitglied der Gruppe von Les Brown. Ab 1953 begann er seine eigenen Bands zusammenzustellen. E
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Marty Paich
Amerikanischer Jazz-Pianist, Komponist, Arrangeur und Bandleader, geboren am 23. Januar 1925 in Oakland, California, als Martin Louis Paich. Er spielte in jungen Jahren Akkordeon und Klavier. Noch als Teenager leitete er eigene Gruppen und spielte bei Hochzeiten. 16-jährig schrieb er mit Pete Rugolo Arrangements. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Musik an der University of Southern California und am Los Angeles Conservatory of Music, das er mit einem Master-Titel absc
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


André Previn
Amerikanischer Dirigent, Komponist und Pianist, geboren am 6. April 1929 in Berlin, als Andreas Ludwig Priwin bzw. als Sohn einer jüdischen Familie. Über sein Geburtsjahr gibt es unterschiedliche Angaben. Die Familie Priwin musste während ihrer Flucht vor den Nazis in die USA 1938 alles zurücklassen, so auch Unterlagen wie die Geburtsurkunden. Die spätere Schreibweise des Familiennamens übernahm man im Exil von amerikanischen Verwandten. André Previn ist seit 1943 US-amerik
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28. Nov. 20254 Min. Lesezeit


Harold Land
Amerikanischer Hard und Post Bop-Tenorsaxophonist und Komponist, geboren am 18. Dezember 1928 in Houston, Texas. Neben Saxophon spielte er auch Flöte und Oboe. Er wuchs in San Diego, California, auf und begann seine Karriere als Musiker in der R&B-Szene. Seine ersten Aufnahmen als Leader machte er am 25. April 1949, als er in Los Angeles vier Titel einspielen konnte. Begleitet wurde er von William S. Doty (as), Froegel Brigham (tp), Russell B. Campbell (tb), Fred Jackson (p
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28. Nov. 20252 Min. Lesezeit


Jimmy Giuffre Three
Amerikanisches Jazz-Trio zwischen Kammerjazz und freier Improvisation, gegründet 1956 in Los Angeles, California, vom Klarinettisten, Tenor und Bartionsaxofonisten Jimmy Giuffre . Bei der Gründung wurde Giuffre von Claude Debussys Sonate für Flöte, Viola und Harfe inspiriert. Giuffres erste Three-Mitmusiker waren Jim Hall (g) und Ralph Peña (b). Mit ihnen nahm Giuffre im Dezember 1956 "The Jimmy Giuffre 3" (Atlantic, 1957) auf. Ziemlich genau ein Jahr später ging Giuffre mi
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28. Nov. 20255 Min. Lesezeit
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