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Hank Roberts
Amerikanischer Jazz-Cellist, Bandleader und Komponist, geboren am 23. April 1955 in Terre Haute, Indiana. Roberts begann im Alter von zehn Jahren Cello zu spielen. Dazu spielte er Posaune, Gitarre und Klavier in Rock-, Pop- und Soulgruppen. Mit 19 Jahren schrieb er sich an der Berklee School of Music in Boston ein, wo er von Gary Burton ermutigt wurde, sein Spiel auf dem Cello auszudehen. Anfang der 1980er Jahre zog Roberts nach New York City, wo er schnell Mitglied der da
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14. Apr.3 Min. Lesezeit


Herb Robertson in eigenen Gruppen
Der amerikanische Avantgarde Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler und Kornettist Herb Robertson leitete im Verlaufe seiner langen Karriere viele eigene Bands. Mit dem Herb Robertson Quintet konnte er seine erste eigene Aufnahme als überhaupt veröffentlichen. Das Album hiess "Transparency" (JMT, 1985) und entstand mit Tim Berne (as), Bill Frisell (g), Lindsay Horner (b) und Joey Baron (dm, perc). Mit Gust William Tsilis (vibes) an Stelle von Frisell spielte das Herb Robertson
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14. Apr.2 Min. Lesezeit


Herb Robertson
Amerikanischer Avantgarde Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Kornettist, Komponist und Bandleader, geboren am 21. Februar 1951 in Plainfield, New Jersey. Er besuchte zwischen 1969 und 1972 das Berklee College Of Music in Boston, wo neben anderen Charlie Mariano, Herb Pommery und Phil Wilson seine Lehrer waren. Mit der Zeit begann er sich für zeitgenössischen Jazz zu interessieren. 1972 gründete er mit Mark Helias (sd) ein Quartett, das sich im Laufe der Zeit unter Helias' N
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Jean-Paul Bourelly
Amerkanischer Jazz-Gitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 23. November 1960 in Chicago, Illinois, als Sohn haitianischer Eltern. Beeinflusst von Muddy Waters, Carlos Santana und Jimi Hendrix entwickelte er schon früh einen eigenen Gitarrenstil, der auch karibische Elemente enthielt. 1979, im Alter von 18 Jahren, zog er nach New York City, wo er im Studio und auf der Bühne als Sideman für Muhal Richard Abrams, Elvin Jones, Roy Haynes und Pharoah Sanders tätig war. A
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Charles Eubanks
Amerikanischer Pianist, Komponist, Studiomusiker und Musiklehrer, geboren am 26. Juli 1948 als Charles Andrew Eubanks III, in Detroit, Michigan. Sein Vater war Jazztrompeter. Er ist der Cousin von Kevin Eubanks (g), Robin Eubanks (tb), Duane Eubanks (tp) und Dave Eubanks (b). Der Pianist Ray Bryant ist sein Onkel. Er wurde schon früh mit der Musik von Charlie Parker, Clifford Brown, Bud Powell, Dizzy Gillespie und Thelonius Monk "gefüttert". Im Alter von elf Jahren schlo
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Duane Eubanks
Amerikanischer Jazz-Trompeter und Bandleader, geboren am 24. Januar 1969 in Philadelphia, Pennsylvania. Er ist der jüngere Bruder des Gitarristen Kevin Eubanks und des Posaunisten Robin Eubanks sowie der Cousin von Charles Eubanks (p) und Dave Eubanks (b). Der Pianist Ray Bryant ist sein Onkel. Er studierte Betriebswirtschaft an der University of Maryland. Dort spielte er er in der Jazzband der Universität spielte und begleitete Stanley Turrentine, Charles Fambrough und
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Robin Eubanks
Amerikanischer Posaunist, Komponist, Bandleader und Musiklehrer, geboren am 25. Oktober 1955 in Philadelphia, Pennsylvania. Er ist der Bruder von Kevin Eubanks (g) und Duane Eubanks (tp) sowie der Cousin von Charles Eubanks (p) und Dave Eubanks (b). Seine Onkel waren Ray Bryant (p) und Tommy Bryant (b). Mit acht Jahren begann Robin Eubanks seine Musikausbildung, zuerst an der Settlement Music School, dann an der Temple University School of Music, beide in Philadelphia.
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Kevin Eubanks
Amerikanischer Jazz-Gitarrist, Komponist und Bandleader, geboren am 15. November 1957 als Kevin Tyrone Eubanks in Philadelphia, Pennsylvania. Er ist der Bruder von Robin Eubanks (tb) und Duane Eubanks (tp) sowie der Cousin von Charles Eubanks (p) und Dave Eubanks (b). Seine Onkel waren Ray Bryant (p) und Tommy Bryant (b). Er spielte zuerst Violine, Trompete und Klavier. Eubanks studierte an der Settlement Music School in Philadelphia und am Berklee College of Music in B
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Cassandra Wilson
Amerikanische Jazz-Sängerin, geboren am 4. Dezember 1955 in Jackson, Mississippi, als Tochter des Bassisten und Gitarristen Herman B. Fowlkes. Zuerst studierte sie Klavier und war danach ab 1975 als Gitarristin/Sängerin im Blues- und Folk-Bereich tätig. Im Laufe der Zeit begann sie, eigene Songs zu schreiben. 1981 zog sie nach New Orelans, sang in einer weissen Redneck-Band und ging später nach New York City, wo sie sich dem M-Base Collective um den Saxophonisten Steve Cole
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Steve Coleman And Five Elements
Amerikanische Jazz-Formation, gegründet Mitte der 1980er Jahre in Chicago, Illinois, vom Altsaxophonisten Steve Coleman , der auch andere Gruppen leitete und auf vielen Aufnahmen anderer Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker zu hören ist. Noch unter dem Gruppennamen Steve Coleman Group erschien eine erste Aufnahme, allerdings mit zweijähriger Verspätung. Es war dies "Motherland Pulse" (JMT, 1987), eingespielt mit Hilfe von Geri Allen (p), Cassandra Wilson (vcl), Graham Haynes (t
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Steve Coleman
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, Komponist und Bandleader, geboren am 20. September 1956 in Chicago, Illinois. Er sang zunächst in der Kirche und in den damals aktuellen kleinen Gruppen, welche die Jackson 5 nachahmten, und begann mit 14 Jahren Altsax zu spielen. Im Alter von 17, 18 Jahren wurde seine Beschäftigung mit Musik ernsthafter. Seine Bemühungen, improvisieren zu lernen, führten ihn zu Charlie Parkers Musik, die sein Vater ständig hörte und die eine wesentliche
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Greg Osby
Amerikanischer Jazz-Altsaxophonist, Flötist, Klarinettist, Komponist und Bandleader, geboren am 3. August 1960 in St. Louis, Missouri. Nach seinen Studien am Berklee College of Music in Boston traf er 1980 auf Branford Marsalis, Donald Harrison und andere Vertreter der späteren "young lions". 1983 ging er für ein Konzert mit Jo Faddis nach New York City, wo er sich niederliess. 1985 trat er für sechs Jahren der Gruppe Jack DeJohnette's Special Edition bei. In der Anfangszei
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14. Apr.4 Min. Lesezeit


Scott Wendholt
Amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornspieler, Komponist und Bandleader, geboren am 21. Juli 1965 in Denver, Colorado. Er begann während seiner High School-Zeit Trompete zu spielen. Zu Beginn seiner Karriere war er unter anderem an der Seite von Javon Jackson und John Gunther tätig. Von 1983 bis 1987 studierte er an der Indiana University in David Bakers Jazz Studies Programm, wo er den Bachelor erwarb. Daneben arbeitete er im Pop- und Jazz-Bereich mit Künstlern wie Ralp
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Charlie Mariano
Amerikanischer Jazz-Sopran- und Altsaxophonist, Flötist, Nagaswaram-Spieler, Bandleader und Komponist, geboren am 12. November 1923 in Boston, Massachusetts, als Carmine Ugo Mariano. Er war das dritte und jüngste Kind italienischer Einwanderer aus den Abruzzen. Er wurde mit Opernmusik gross, erhielt als Kind Klavierunterricht und wechselte erst mit 17 Jahren zum Saxophon. Sein grosses Vorbild war Lester Young. Später war Mariano von Spielweise und Sound von Johnny Hodges be
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14. Apr.5 Min. Lesezeit


Ellery Eskelin with Andrea Parkins & Jim Black
Langjähriges, amerikanisches Free Improv-Trio, bestehend ab 1994 aus Ellery Eskelin (ts), Andrea Parkins (acc, sampl) und Jim Black (dm). Die ersten Aufnahme "Jazz Trash" (Songlines, 1995) erschien unter dem Namen von Eskelin. Darauf veröffentlichten Eskelin und Parker die Duo-CD "Green Bermudas" (Eremite, 1996). Weitere Trioaufnahmen, alle beim Label "hatOLOGY", hiessen "One Great Day..." (1997), "Kulak, 29 & 30" (1998), "Five Other Pieces (+ 2)" (1999), "The Secret Museum
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Ellery Eskelin
Amerikanischer Tenorsaxophonist und Bandleader zwischen freier Improvisation und Contemporary Jazz, geboren am 16. August 1959 in Wichita, Kansas, aufgewachsen in Baltimore, Maryland. Er ist der Sohn der Hammond B 3-Organistin Bobbie Lee, die in den 1960er Jahren mit ihrer Gruppe Engagements in den dortigen Jazzclubs hatte. Er trat schon früh in Gruppen in der Gegend um Baltimore auf. 1973, also knapp 14-jährig, nahm er erstmals an einem Sommer-Seminar teil, das Mitglieder
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Phil Haynes
Amerikanischer Jazz-Schlagzeuger und Bandleader zwischen freier Improvisation und Contemporary Jazz, geboren am 15. Juni 1961 in Hillsboro, Oregon. Mitte der 1980er Jahre liess er sich in New York City nieder. Dort bildetete er mit Paul Smoker (tp) und Ron Rohovit (b) das Paul Smoker Trio, von dem bis Mitte der 1990er Jahre fünf Aufnahmen erschienen. Smoker und Haynes taten sich mit Ellery Eskelin (ts) und Drew Gress (b) zum Quartett Joint Venture zusammen, von dem drei A
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Drew Gress
Amerikanischer Jazz-Bassist, Komponist und Bandleader, geboren am 20. November 1959 in Trenton, New Jersey. Er studierte an der Towson State University und an der Manhattan School of Music. Später unterrichtete er selber an diversen Universitäten und Konservatorien. Sein Name steht auf dem Cover von rund 40 Aufnahmen. Auf den meisten ist der zwar Co-Leader und Begleiter. Auf einigen ist er Leader von Gruppen oder konnte Aufnahmen unter seinem Namen veröffentlichen Unter d
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Joint Venture
Amerikanisches Free Improv-Quartett, gegründet Ende der 1980er Jahre in New York City von Paul Smoker (tp), Ellery Eskelin (ts), Drew Gress (b) und Phil Haynes (dm). Smoker und Haynes bildeten zusammen mit Ron Rohotvit (b) auch das Paul Smoker Trio, das ab Mitte der 1980er Jahre mehrere Alben veröffentlichte. Unter dem Gruppennamen Joint Venture erschienen die Alben "Joint Venture" (Enja, 1987), "Ways" (Enja, 1990) und "Mirrors" (Enja, 1993). Daneben trafen die vier Musiker
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Paul Smoker
Amerikanischer Free Improv-Trompeter, Bandleader und Musiklehrer, geboren am 8. Mai 1941 in Muncie, Indiana. Er wuchs in Davenport, Iowa, auf. Smoker erhielt zunächst Klavierunterricht und wandte sich als Zehnjähriger – beeinflusst durch Harry James – der Trompete zu. Nach seinem Trompeten-Studium an der University of Iowa, das 1974 bis zur Doktorwürde führte, unterrichtete er Jazz an den Universitäten von Iowa und Wisconsin. Seine erste Formation war das Paul Smoker Trio m
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